Majorette Fiat Coupé...Modelljahrgang 1995-1998 / Collection #377

Der mit 4,25m durchaus kompakte und mit bis zu 250 km/h recht flotte Sportwagen Fiat Coupé, wurde zu Beginn des Jahres 1994 auf den Markt gebracht, basierte technisch auf dem Tipo und weil sich das Auto zu einem Flop entwickelte, befinden sich heute nur noch wenige Fahrzeuge auf dem Markt, was das Coupé zu einem begehrten weil seltenen Youngtimer macht. Für das ungewöhnliche Design, dass an Ford GT40 erinnern sollte, zeichnete die markeninterne Kreativabteilung verantwortlich, der von Pininfarina eingereichte Entwurf wurde stattdessen von Peugeot aufgegriffen und im 406 Coupé umgesetzt. Schon aus diesem Grund lohnt es sich die Gestaltung der beiden Fahrzeuge miteinander zu vergleichen. Doch auch Pininfarina durfte sich an diesem Fiat austoben, wurde ihnen doch die Gestaltung des Innenraums überlassen. Das Coupé bot bis zu vier Personen Platz, wobei die hinteren Sitze für großgewachsene Menschen aufgrund der weit heruntergezogenen Dachlinien nicht wirklich geeignet waren. Von den insgesamt sechs gebauten Motoren, waren zum Produktionsende im Dezember 2000 noch drei übrig geblieben, die in der höchsten Leistungsstufe bis zu 220 PS erreichten. 

Ich habe lange mit mir gerungen, welches Ergebnis die geplante Restauration bringen soll, existieren in meinem Kopf doch gleich zwei Optionen. Es wird daher bei einer zunächst nur kleinen optischen Aufhübschung bleiben, sollte noch ein zweites Exemplar zu vertretbaren Konditionen in meine Sammlung einziehen, soll jene unifarben in dunkelblau metallic umlackiert werden, denn in dieser Farbe produzierte Majorette den Fiat nie. Stattdessen entschied man sich für etwas einfallslos wirkende Ziermuster auf den Grundfarben blau, silber und rot, die Farbe des Interieurs wurde ebenfalls mehrfach geändert. Wer das Modell noch sucht und nicht bereit ist die teils unverschämten Preise bei Ebay und Co. zu bezahlen, ist auf Glückstreffer auf dem Flohmarkt oder Sammlungsankäufe angewiesen. Das Pendant von Kyosho ist von der Detaillierung wesentlich hochwertiger und wäre meine erste Wahl gewesen, aber auch hier gilt...erstmal finden. 

Geplante Restauration:
- Erneuerung der Lackierung in dunklem gelb 
- Fiat-Logo an der Front in silber
- Heckleuchten in rot

Aufgrund der umfangreichen Arbeiten bekam "Rolki" aus dem Forum matchboxmania den Auftrag zur Restauration. Tätigkeitsdauer: 23.08.25-23.02.26 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, hintere Kennzeichenplatte aus silbernem Metall, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Federung, Spiegeldreiecke aus Metall in Wagenfarbe, bewegliche Vordachse für besseres Kurvenverhalten, Fiat-Logo als Gravur an der Front, Tankklappe in Wagenfarbe, Lufteinlässe in Wagenfarbe, Scheibenwischer, Kühlergrill in Wagenfarbe, Interieur aus braunem Plastik, Frontschürze aus schwarzem Plastik, Seitenschweller aus schwarzem Plastik

Modell:Fiat Coupé
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:  Metall (chrom)  
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---




Majorette Toyota Tercel 4WD (L20)...Modelljahrgang 1985-1985 / Collection #736

Blicken wir heute doch einmal nach Japan und dem dort beheimateten größten Automobilhersteller der Welt...Toyota, denn von dieser Marke stammt der Tercel L20, einem in mehreren Karosserieformen gebauten Fahrzeug das primär für amerikanische und europäische Kunden entwickelt worden war (in Deutschland vor allem als Gegner für den VW Golf vorgesehen) und daheim mit dem Nissan Cherry konkurrieren sollte. Zum Verkaufsbeginn standen drei Motorvarianten bis zu 86 PS im 1,5 Liter-Motor zur Auswahl, wenngleich erwähnt werden muss dass die höchste Leistungsstufe außerhalb Japans nur im Toyota Sprinter Carib angeboten wurde. Dabei handelte es sich das erste SUV von Toyota, dass aus dem Tercel weiterentwickelt worden war, in Europa wurde es unter dem Tercel 4WD verkauft. 1986 wurde die Produktion beendet und durch die 3. Generation ersetzt. 

Die schon etwas in die Jahren gekommenen Modelle von Tomica sind immer noch eine Klasse sich und bereichern jede Sammlung. Die Alternative -Majorette- stattete seinen Nachbau vom Toyota Tercel 4WD mit einer zu öffnenden Heckklappe, Federung und die meisten Varianten zusätzlich mit seitlichen schwarzen Zierstreifen und dem 4WD-Emblem aus. Leider gibt es ihn neuwertig im Onlinehandel so gut wie überhaupt nicht mehr und selbst für beschädigte Exemplare rufen viele Verkäufer zweistellige Preise auf. Mit ein wenig Glück findet man den Toyota zu deutlich attraktiveren Preisen bei einem Besuch auf dem Flohmarkt, wovon auch mein Modell stammt, leider habe ich mir damals Einkaufsort und Konditionen noch nicht aufgeschrieben. Mit grün, orange, türkis, blausilber, blau und rot sind mindestens sechs Farbvarianten bildlich belegt, die alle noch in Frankreich produziert wurden, denn im Zuge der Produktionsverlagerung nach Asien wurde das Modell bei Majorette eingestellt. 

Geplante Restauration:
- neue Farbe: bronze metallic
- Heckleuchten in rot
- hintere Blinker in orange
- hintere Kennzeichenblende in schwarz
- Reinigung der Scheiben
- neue Räder

Aufgrund der umfangreichen Arbeiten bekam "Rolki" aus dem Forum matchboxmania den Auftrag zur Restauration. Tätigkeitsdauer: 23.08.25-23.02.26

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, "703 LF 69" als Gravur auf der hinteren Kennzeichenplatte, Frontleuchten aus silbernem Metall (Teil des Chassis), vordere Blinker aus schwarzem Plastik (Teil der vorderen Stoßstange), Anhängerkupplung, Federung, zu öffnende Heckklappe, Toyota-Schriftzug als Gravur am Heck, Modellbezeichnung als Gravur am Heck, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Lüftungsgitter in Wagenfarbe, Lufteinlässe aus schwarzem Plastik, geschlossenes Schiebedach in Wagenfarbe, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Interieur aus schwarzem Plastik, Stoßstangen aus schwarzem Plastik, Frontschürze aus schwarzem Plastik

Modell:Toyota Tercel 4WD 
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Metall (chrom)
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Metall (chrom)
Räder:Plastik
Made in:France
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Heckklappe
In Sammlung seit:2011




Majorette '84 Jeep Cherokee XJ Limited...Modelljahrgang ?-? / Collection #316

Der 1984 vorgestellte Jeep Cherokee mit der internen Bezeichnung XJ war für us-amerikanische Verhältnisse mit seiner Länge von maximal 4,29 m recht klein und schmächtig, doch gerade durch diese Dimensionen wurde er auch für europäische Kunden interessant. Die Motorisierung bestand zunächst aus einem von Chevrolet stammenden 2,8-Liter-V6-Motor bzw. einem 2,5-Liter-Vierzylinder von AMC, später kam ein von Jeep selbst entwickelter 4,0-Liter-Sechszylindermotor mit 4,0-Liter Hubraum hinzu. Dieser Antrieb ermöglichte bis zu 185 PS Leistung, was eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erlaubte, ehe die elektronische Abriegelung eingriff. Unter dem Namen Jeep Comanche wurde außerdem eine Pick Up-Version mit der gleichen Auswahl an Motoren angeboten, ehe 1997 der Cherokee umfassend überarbeitet wurde und als 2. Generation des XJ auf den Markt kam. 

Da die meine Quellen für das heute gezeigte Modell unterschiedliche Produktionszeiträume angeben, habe ich den üblichen Hinweis in der Überschrift des heutigen Beitrags leer gelassen, lediglich die entfernte Markung "Made in France" gibt einen groben Hinweis, es muss sich also um ein nach 1990 gebautes Modellauto handeln. Bewegliche oder abnehmbare Teile verschwinden oft als erstes, so fehlen meinem heutigen Fotomodell die ursprünglich festgeklemmten Surfbretter auf dem Dach und auch generell zeugen die zahlreichen Lackschäden von einem intensivem Spieleinsatz. Weil viele Modellautohersteller diesen Klassiker der Automobilgeschichte gebaut haben bzw. wie Greenlight es immer noch tun, habe ich mich zu einer Restauration entschlossen und bin sehr gespannt, was aus dem Modell noch alles herauszuholen ist.  

Geplante Restauration: 
- Beseitigung der Korrosionsschäden
- neue Farbe: dunkelgrün metallic
- Interieur, Kotflügel u. Seitenschweller in schwarz
- Kühlergrill und Chassis in schwarz
- Anhängerkupplung in schwarz
- Heckleuchten in rot
- Reinigung der Scheiben
- neue Räder 

Aufgrund der umfangreichen Arbeiten bekam "Rolki" aus dem Forum matchboxmania den Auftrag zur Restauration. Tätigkeitsdauer: 23.08.25-23.02.26 

Folgende Details sind vorhanden: 
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, vordere Blinker aus durchsichtigem Plastik, Surfbretter auf dem Dach (fehlen), zu öffnende Heckkklappe, Federung, Anhängerkupplung, Abschleppöse am Heck aus grauem Plastik, Zierstreifen auf der Motorhaube und an den Seiten in gold, "Limited"-Aufdruck auf der Motorhaube und an den Seiten in gold, Spiegeldreiecke aus Metall in Wagenfarbe, Lüftungsgitter in Wagenfarbe, Scheibenwischer, Kühlergrill aus grauem Plastik, Interieur aus grauem Plastik, Stoßstangen aus grauem Plastik, Front- und Heckschürze aus unlackiertem Metall, Seitenschweller aus grauem Plastik, Kotflügel aus grauem Plastik

Modell:Jeep Cherokee XJ
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Metall (chrom)
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Federung
Zu öffnen:Heckklappe
In Sammlung seit:---




Majorette '79 Toyota LiteAce (M20)...Modelljahrgang 1990-1990 / Collection #312

Der Toyota LiteAce vom Typ M20 entstand als Kleinlaster von Oktober 1979 bis September 1986 im Honsha-Werk im japanischen Aichi, während sich die viertürige Version als Van nicht so lange halten konnte und bereits ein Jahr früher eingestellt wurde. Sie bot Platz für bis zu acht Personen und konnte auf Wunsch mit Klimaanlage, einem vierteiligen Lautsprecher-Audiosystem und Aluminumrädern bestellt werden, in einer späteren Ausführung ließen sich außerdem die Sitze der zweiten Sitzreihe drehen, wodurch sich die Passagiere im Fond direkt anschauen konnten, mein Fall wäre die Rückwärtsfahrt trotzdem nicht gewesen. Im Zuge eines kleinen Facelifts Ende 1982 bei dem u. a. die vorderen Blinker überarbeitet und nun eine Servolenkung eingeführt wurde, rüstete Toyota den LiteAce auch mit verbesserten Motoren aus, denn der stärkste 1,8-Liter-Benziner brachte es jetzt auf 95 PS, die Leistung des Diesel blieb mit 63 PS deutlich darunter. 

Als Modellauto blieb dieser Toyota LiteAce M20 ein Exot, da nur Majorette ihn nachbaute, wenngleich er mit schwarz, weiß, gelb, silber, grün und mehreren Blautönen in doch einer ganzen Reihe von Farbvarianten erschien. Die ersten Modelle wurden noch in Frankreich zusammengebaut, später folgte die Produktionsverlagerung nach Thailand wo auch mein Modell entstand, das ich in meinen jungen Jahren für einen ersten Umgestaltungsversuch quasi missbraucht habe. Dabei ist die ursprüngliche seitliche Bedruckung in Form von braun/silbernen-Zierstreifen entfallen und die Frontscheinwerfer bekamen eine weiße Lackierung, die größtenteils schon wieder abgeblättert ist, die rote Lackierung der Heckleuchten ist noch halbwegs gelungen und trotzdem bin ich überzeugt...das geht viel besser. Somit Bahn frei für eine Restauration, zumal der Nachkauf eines neuwertigen Exemplars des von 1983-1992 gebauten Modells auch heute noch keine Herausforderung darstellt. 

Geplante Restauration:
- neue Farbe: hellbraun metallic
- Chassis inkl. Stoßstangen in schwarz
- Untergrund der Frontleuchten in schwarz
- Frontleuchten in silber
- Nebelscheinwerfer in silber
- Heckleuchten in rot
- Rückfahrleuchten in weiß
- vordere und hintere Blinker in orange
- Interieur in dunkelbraun
- das angedeutete Toyota-Logo an der Front in silber
- hintere Kennzeichenblende in schwarz
- Türgriffe in schwarz
- Reinigung der Scheiben
- neue Räder


 

Aufgrund der umfangreichen Arbeiten bekam "Rolki" aus dem Forum matchboxmania den Auftrag zur Restauration. Tätigkeitsdauer: 23.08.25-23.02.26

Folgende Details sind vorhanden (auf das Original bezogen):
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, vordere Kennzeichenplatte aus unlackiertem Metall, hintere Kennzeichenplatte in Wagenfarbe, Frontleuchten aus unlackiertem Metall, Nebelscheinwerfer aus unlackiertem Metall, vordere Blinker aus unlackiertem Metall, seitliche Zierstreifen in braun/silber, Federung, zu öffnende Heckklappe, Anhängerkupplung, angedeutetes Toyota-Logo an der Front in Wagenfarbe, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Lufteinlässe aus unlackiertem Metall, Innenspiegel, Scheibenwischer, Interieur aus weißem Plastik, Stoßstangen aus unlackiertem Metall

Modell:'79 Toyota Lite Ace (M20)
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:modifiziert
Heckleuchten:modifiziert
Bodenplatte:Metall (chrom)
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Heckklappe
In Sammlung seit:---




Majorette '88 Fiat Tipo...Modelljahrgang ?-? / Collection #371

Der Fiat Tipo war ein von 1988-1995 gebautes Fahrzeug der Kompaktklasse, das 1989 aufgrund seines großen Raumangebots von maximal 3700 Litern (auf den gesamten Innenraum bezogen) und der gezeigten Innovationsfreude zum Auto des Jahres gekürt wurde, in Europa ersetzte er den Fiat Ritmo. Zunächst wurde nur die fünftürige Schräghecklimousine gebaut, ab dem Februar kamen eine Stufenheck-Variante und ein Kombi hinzu, welche die Namen "Tempra" und "Tempra Station Wagon" erhielten. Um mögliche Probleme mit der Korrosion gar nicht erst entstehen zu lassen, baute Fiat den Kompaktwagen mit einer teilverzinkten Karosserie, welche die Außenhaut und alle tragenden Teile umfasste, die Heckklappe hingegen wurde aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt, die aufgrund ihrer speziellen Form damals noch nicht aus Blech produziert werden konnte, den Vorteil der Gewichtsersparnis nahm Fiat natürlich gerne mit. Die Motorenpalette umfasste zum Verkaufsstart drei Benzinmotoren mit jeweils vier Zylindern und bis zu 90 PS, alternativ stand ein 1,7-Liter-Vierzylinder Saugdiesel mit 58 PS zur Verfügung. Der anfängliche Trend primär auf Benziner zu setzten, sollte sich bis zum Produktionsende 1995 nicht mehr ändern, als Nachfolger gelten die Modelle Bravo und Brava. 
 
Bei meinen vorbereitenden Recherchen für den heutigen Beitrag bin ich auf nur wenige Farbvarianten des kompakten Italieners als Modellauto von Majorette gestossen, am gebräuchlichsten war wohl die Erstfassung in blauer Farbe mit seitlichen weißen Zierstreifen und einem großen blauen "Tipo."-Schriftzug an den Seiten. Ein solches Modell habe ich in meiner Kindheit ebenfalls besessen, jedoch bereits veräußert. Deutlich seltener dürften die Farbvarianten rot, orange und gelb gewesen sein, die es selbst im Onlinehandel kaum noch existieren, aber gibt es nicht vielleicht doch noch weitere ? Mein Exemplar besitzt die seitlichen Aufdrucke jedenfalls nicht, der Lack macht einen unbearbeiteten Eindruck, die Vernietung der Bodenplatte wirkt original und auch verräterische Kratzspuren gibt es nicht. Die sichtbar unbeholfen aufgebrachte rote Lackierung der Heckleuchten stammt von mir selbst und da es zudem einige Lackticker gibt, hoffe ich auf ein besseres Ergebnis durch professionellere Hände, auch wenn es mich mit heutigem Stand ein wenig zwickt, eine möglicherweise äußerst seltene Variante dieses Fiat Tipo für immer verändert und somit für einen möglichen Verkauf an andere Sammler uninteressant gemacht zu haben. Man lernt halt nie aus. 

Geplante Restauration:
- neue Farbe: dunkelblau metallic
- Interieur in schwarz
- Stoßstangen (bisher aus weißem Plastik) in schwarz
- Front- und Heckschürze in schwarz
- Chassis in schwarz
- Türgriffe in schwarz
- Heckleuchten in rot 
- Fiat-Logo an der Front in silber

Aufgrund der umfangreichen Arbeiten bekam "Rolki" aus dem Forum matchboxmania den Auftrag zur Restauration. Tätigkeitsdauer: 23.08.25-23.02.26 

Folgende Details sind vorhanden (auf das Original bezogen):
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, "TO 1989 H" als Gravur auf der hinteren Kennzeichenplatte, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Federung, zu öffnende Heckklappe, Fiat-Logo als Gravur an der Front, angedeuter Fiat-Schriftzug als Gravur am Heck, angedeutete Modellbezeichnung als Gravur am Heck, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Lufteinlässe aus unlackiertem Metall, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill in Wagenfarbe, Interieur aus weißem Plastik, Stoßstangen aus weißem Plastik, Front- und Heckschürze aus unlackiertem Metall

Modell:  '88 Fiat Tipo 
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:modifiziert
Bodenplatte:  Metall (chrom)  
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Heckklappe
In Sammlung seit:---




Majorette '04 Citroen C4...Modelljahrgang 2007-2009 / Collection #319

Nachdem ich für den gestrigen Beitrag des Fiat Ritmo ca. 2 Stunden aufwenden musste, kommt heute ein kurzer Post mit der zweiten Farbvariante dran, die ich vom Citroen C4 Coupé aus dem Hause Majorette besitze. Es sind mehrere Lackschäden vorhanden, doch nicht jedes Modellauto ist mir eine Restaurierung wert, daher wird es im aktuellen leicht bespielten Zustand verbleiben. 

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, braun getönte Fensterscheiben, hintere Kennzeichenplatte aus schwarzem Plastik, fotorealistisch bedruckte Frontleuchten, Heckleuchten in rot, Federung, Frontscheibenreinigungsdüsen, Abschleppöse am Heck, Citroen-Logo an Front und Heck in Wagenfarbe, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in Wagenfarbe, Heckspoiler aus braun getöntem Plastik, Scheibenwischer, Interieur aus schwarzem Plastik, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:'04 Citroen C4
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---




Majorette '78 Fiat Ritmo...Modelljahrgang 1985-1985 / Collection #310

Die insgesamt sechsjährige Entwicklungstätigkeit für den Ritmo begann 1972, denn man hatte sich dazu entschlossen den Fiat 128 durch ein modernes Fahrzeug zu ersetzen und so bekam die Öffentlichkeit den neuen Wagen, welcher mit einer Länge von 3,94 m zur Kompaktklasse zählte, erstmals 1978 auf dem Turiner Autosalon zu sehen. Auf Zierleisten in Chromoptik wie sie von vielen Herstellern gern verwendet werden, um ihre Modelle hochwertiger wirken zu lassen, verzichtete man und benutzte asymetrisch angeordnete Schlitze in der weit hochgezogenen Frontschürze aus grauem Kunststoff um auf diese Weise der Kühlergrill zu ersetzen. Die Gestaltung des Innenraum fiel durch ihre Schlichtheit auf, was freilich auch rasch Kritiker auf den Plan rief, die eine hochwertigere Ausstattung verlangten. Fiat musste reagieren und stattete den Fünfsitzer, welcher immerhin u. a. mit dem VW Golf konkurrieren sollte, ab 1979 mit verbesserten Sitzen und Nebelscheinwerfern aus, das Fahrwerk und die Lenkung des Ritmo wurden ebenfalls angepasst und ein neues Lüftungssystem eingeführt, die Servobremse war nun serienmäßig verfügbar. Auch bei den Motoren nahm Fiat einige Änderungen vor und mit dem ab April 1983 verbauten 131 PS starken 2-Liter Benziner, wurde doch einiges an Leistung geboten. Rund zwei Jahre später bekam der Ritmo ein Facelift, das u. a. neue Doppelscheinwerfer und deutlich vergrößerte Heckleuchten brachte. Alle Probleme konnte man freilich nicht beseitigen, denn die Rostanfälligkeit blieb ein hartnäckiges Ärgernis und so stellte Fiat die Produktion der drei- und fünftürigen Varianten des Ritmo im November 1988 ein, das ebenfalls gebaute Cabriolet war bereits im Frühjahr 1987 vom Markt genommen worden. Nachfolger wurde der Fiat Tipo, der demnächst hier ebenfalls vorgestellt wird.

Mit Norev und Hot Wheels bauten gleich zwei bekannte Konkurrenten den Fiat Ritmo als Modellauto und wie üblich nahm Majorette bei seinem Modell vor allem Kinder in den Fokus, die zu öffnende Heckklappe und eine Federung sind ein gutes Beispiel dafür. Entsprechend intensives bespielen hat im Gegenzug dafür gesorgt, dass nur eine vergleichsweise geringe Stückzahl in neuwertigem Zustand bis heute überlebt hat, was die Besitzer natürlich wissen und entsprechende Preise aufrufen. Wer bereit ist, Lackticker zu akzeptieren kommt im elektronischen Kaufhaus immerhin noch mit einer einstelligen Summe davon, denn grundsätzlich verkaufte Majorette den von 1981-1986 in den Farben rot, orange und gelb produzierten Fiat Ritmo in großen Mengen. Die seitliche Bedruckung mit der Aufschrift "Abarth 2000" wurde erst in den letzten beiden Produktionsjahren genutzt. Mein Modell hat bereits teilweise seine Anhängerkupplung verloren, viele Beschädigungen am Lack und es gibt orangene Farbspuren an der Front, die Heckklappe ist zum Glück noch vorhanden und so wird es eine Restaurierung geben. 

Geplante Restauration:
- Beseitung der Korrosionsschäden
- neue Farbe: weiß
- Interieur, Front- und Heckschürze und Lüftungsgitter auf der Motorhaube (ein Bauteil) in schwarz
- Chassis inkl. Frontleuchten in silber
- Reinigung der Scheiben
- Felgen in silber
- Heckleuchten in rot
(die beschädigte Anhängerkupplung soll erhalten bleiben)

Aufgrund der umfangreichen Arbeiten bekam "Rolki" aus dem Forum matchboxmania den Auftrag zur Restauration. Tätigkeitsdauer: 23.08.25- 23.02.26

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, "111 KJ 69" als Gravur auf der hinteren Kennzeichenplatte, hintere Kennzeichenplatte aus schwarzem Plastik, Frontleuchten aus silbernem Metall (Teil des Chassis), Heckleuchten aus schwarzem Plastik (Teil der Heckschürze), Nebelscheinwerfer aus schwarzem Plastik (Teil der Frontschürze), Anhängerkupplung, Frontscheibenreinigungsdüsen, Federung, zu öffnende Heckklappe, seitliche Zierstreifen in schwarz, "Abarth 2000"-Aufdruck an den Seiten in gelb, "65 CL" als Gravur über den Kotflügeln, Fiat-Logo als Gravur am Heck, Modellbezeichnung als Gravur am Heck, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Lüftungsgitter auf der Motorhaube aus schwarzem Plastik (Teil des Interieurs), Lufteinlässe an der Front aus schwarzem Plastik, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Interieur aus schwarzem Plastik, Stoßstangen aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik

Modell:  '78 Fiat Ritmo  
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Metall (chrom)
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Metall (chrom)
Räder:Plastik
Made in:France
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Heckklappe
In Sammlung seit:---

 


Majorette BMW 750i (E32)...Modelljahrgang ?-? / Collection #871

Wann dieses Modell als Teil der Sonic Flashers-Serie gebaut wurde, vermag ich nicht zu sagen, da die Informationslage diesbezüglich äußerst dürftig ist. Auf jeden Fall integrierten vor allem Matchbox und eben Majorette in einigen Modellen des eigenen Programms Licht- und Soundeffekte, die auf Druck aktiviert werden konnten, für viele Kinder ein faszinierendes Erlebnis und auch meine Eltern haben mir ein solches Modell (Matchbox Mercedes G-Klasse) gekauft, um mir ein breites Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Der Nachteil der verbauten Technik bestand darin, dass sich die Batterie nicht wechseln ließ und so war nur eine Frage der Zeit bis das Modell für immer verstummte und somit seinen besonderen Reiz verlor. Der heute gezeigte BMW von Majorette, der in den Farbvarianten blau und schwarz/weiß erschien, ist ein gutes Beispiel hierfür. Das es auch anders geht, stellte Tomica in der Motor Tomica-Serie eindrucksvoll unter Beweis, denn hier konnte man die Bodenplatte aufschrauben und die handelsübliche Batterie mühelos austauschen. Glücklicherweise besitze ich sogar ein solches Modell, was durch die Eingabe von #1300 im Suchfeld dieses Blogs aufgerufen werden kann. 

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden.  

In der Regel gebe ich klare Vorgaben für eine Auftrags-Restauration, da ich meist konkrete Bilder im Kopf habe, wie ich mir das zu bearbeitende Modell künftig vorstelle. Zugleich möchte ich aber denjenigen, die (glücklicherweise) für mich diesbezüglich tätig sind, auch mal freie Hand lassen und mich an ihrer Kreativität erfreuen, oft genug kommen dabei Modelle in meine Sammlung zurück, die ich mir so nie hätte vorstellen können, weil man doch gelegentlich dazu neigt, in seinem persönlichen Denkmuster zu verharren. Für das heutige Modell gilt daher wieder freie Gestaltung und ich freue mich schon jetzt auf das Ergebnis. 

Geplante Restauration:
- was schönes draus machen :)

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, blickdichte Fensterscheiben aus schwarzem Plastik, Kennzeichenplatten aus schwarzem Plastik, Frontleuchleuchten teilweise aus schwarzem Plastik und teilweise aus gelben Leuchtdioden, Nebelscheinwerfer aus schwarzem Plastik, seitliche Zierstreifen in gold, Federung, auf Druck aktivierbare Ton- und Leuchteffekte, Spiegeldreiecke aus Metall in Wagenfarbe, Modellbezeichnung an den Seiten in gold, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Lufteinlässe aus schwarzem Plastik (Teil der Frontschürze), Schiebedach, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Stoßstangen aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik

Modell: BMW 7-Series (E32)
Maßstab: 3 Inch
Frontleuchten: Plastik
Heckleuchten: unbedruckt
Bodenplatte: Plastik (schwarz)
Räder: Plastik
Made in: ---
Produktionsjahr: ---
Einkaufspreis: ---
Einkaufsort: ---
Federung: Ja
Zu öffnen: Nichts
In Sammlung seit: ---