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CF Audi 5000 Turbo (Type 43)...Modelljahrgang ?-? / Collection #832

Kommen wir heute mit 5000 Turbo C2 des Typs 43 zu einem bei uns eher unbekannten Fahrzeuge von Audi. Die Ingolstädter bauten den Nachfolger des Audi 100 C1 speziell für den us-amerikanischen Markt und boten den nur als Limousine erhältlichen Wagen ausschließlich mit gänzlich neu entwickelten Fünfzylindermotoren an, der Fahrzeugname war dabei ein Hinweis auf die Zylinderanzahl, während die drei Nullen eine Anlehnung an das Markensymbol mit den drei Ringen darstellten. Aufgrund gesetztlicher Vorgaben in den Vereinigten Staaten verstärkte Audi die Stoßfänger, ebenso mussten seitliche Markierungsleuchten in orange und rund gestaltete Sealed-Beam-Scheinwerfer installiert werden, damit die Autos in den USA überhaupt zugelassen werden konnten. Zwei Jahre nach der Markteinführung 1977 stattete Audi die Limousine erstmals mit einer serienmäßigen Klimaanlage aus, zudem konnte optional eine Lederausstattung gebucht werden. Der turboaufgeladene Benzinmotor des 5000 Turbo (später gab es noch zwei Dieselantriebe) verfügte über einen Hubraum von 2144 cm³ und leistete 133 PS, produziert wurde diese Version von 1980-1982, ehe im Herbst 1983 der Modellwechsel auf den Audi 5000 C3 Typ 44 erfolgte.

Über viele, viele Jahre war mir völlig unklar, dass ich mit dem hier gezeigten Audi eine durchaus seltene Rarität besitze, die mir der Zufall bereits in Kindertagen in meine Sammlung spülte, denn es handelt sich um eine Miniatur von CF, die in den 80er Jahren als Hersteller von Tomica-Kopien bekannt wurden. Grundsätzlich ist die Qualität des Modells eher mäßig, denn die Heckleuchten blieben unbedruckt und auch die verwendeten Felgen wirken bereits auf den ersten Blick einfach nur billig. An eine Federung und Seitentüren, die sich nach all den Jahren intensiver Bespielung meinerseits immer noch öffnen lassen, wurde aber immerhin gedacht. Ein Überbleibsel dieses Spieleinsatzes ist auch am Heck deutlich zu erkennen, wo ich damals versucht habe mit rot Buntstiften die Heckleuchten zu färben. Auf dem Dach befindet sich eine weiße Bedruckung im Fantasiemuster und auf beiden Kennzeichenplatten wurde die Modellnummer CF 301 eingraviert. Während die früheren Modelle von CF laut Markung auf der Bodenplatte noch in Hong Kong produziert wurden, wechselte später der Hinweis auf Made in China, wie es auch bei meinem Modell der Fall ist. Es sind aber auch Modellautos von CF bekannt - die übrigens nur ein sehr kleines Sortiment hatten - wo jeglicher Hinweis auf das Herstellungsland fehlt, dass diese dennoch in China produziert wurden, ist allerdings nahe liegend. Mit rot, braun, gold, weiß, blau und hellgrün entstanden noch weitere Farbvarianten, zudem gab es diese Modelle mit unterschiedlichen Fantasiebedruckungen und mehreren Radtypen. Aufgrund der zahlreichen Lackschäden sehe ich keine realistische Aussicht, bei einem späteren Verkauf des Modells eine nennenswerte Summe zu erzielen, daher habe ich mich für eine Restauration entschieden.

Geplante Restauration:
- neue Farbe: beige
- Frontleuchten in silber
- Blinker in orange
- Heckleuchten in rot
- Rückfahrlichter in weiß
- Stoßstangen in schwarz
- Kühlergrill in schwarz
- Interieur in dunkelgrau
- Audi-Logo an der Front in silber
- neue Räder

Aufgrund der umfangreichen Arbeiten bekam "Modellautos-Dresden" den Auftrag zur Restauration. Tätigkeitsdauer: 23.07.2025-

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, "CF 301" auf beiden Kennzeichenplatten eingraviert, Frontleuchten aus Plastik in Chromoptik, Fantasiebruckung auf dem Dach in weiß, zu öffnende Türen, Federung, Audi-Logo an Front aus Plastik in Chromoptik, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Lüftungsgitter, Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik, Interieur aus weißem Plastik, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell: Audi 5000 Turbo 
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Türen
In Sammlung seit:---

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Video zur Restauration:
 

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Seba Mitsubishi Colt (C10)...Modelljahrgang ?-? / Collection #1542

Die 2. Generation des europäischen Colt wurde von der japanischen Marke Mitsubishi Motors im Februar 1984 vorgestellt, in seinem Heimatland wurde der zur Kompaktklasse zählende Mitsubishi als Mirage verkauft. In den USA stand er ebenfalls unter diesem Namen bei den Händlern, zusätzlich wurde er als Dodge bzw. Plymouth Colt vertrieben und um das Wirrwarr zu komplettieren, verkaufte man das Auto in Kanada als Eagle Vista. Das ca. 3,79 m lange Fahrzeug wurde in seiner vergleichsweise kurzen Produktionszeit von 1984-1988 mit vier Benzinmotoren angeboten, das Topmodell war dabei ein 1,6 l Turbo mit 125 PS, während hingegen die beiden Dieselantriebe deutlich leistungsschwächer unterwegs waren. Da ich in unmittelbarer Nachbarschaft eines damaligen Mitsubishi-Händlers aufwuchs, kann ich mich an diesen zweiten Mitsubishi Colt noch sehr gut erinnern, auf der Straße trifft man das Fahrzeug heute quasi gar nicht mehr an, auch wenn er damals aufgrund seines sehr guten Preis-/Leistungsverhältnisses dem VW Golf einiges an Marktanteilen wegschnappte. 

Dieser Flohmarktfund vor bereits über 10 Jahren bedeutet mir trotz der (vermutlich durch Kinderhand) schwarz bemalten Frontscheibe und der an sich eher geringen Verarbeitungsqualität immer noch sehr viel, denn Seba blieb bis heute der einzige Hersteller, der diesen Colt nachbaute. Das im Maßstab 1:56 hergestellte Modell besitzt eine Anhängerkupplung aus schwarzem Kunststoff, sowie eine Federung, ein zweifarbiges Interieur und eine zu öffnende Heckklappe. Die Frontleuchten aus Plastik bilden kein gemeinsames Bauteil mit der Verglasung und wurde ebenso simpel eingesteckt wie die Verbindung der Karosserie und der Bodenplatte. Zusätzlich finden sich auf der Motorhaube, dem Dach und den Seitenflanken einige Aufkleber, die sich immer mehr lösen und da ohnehin aufgrund der Lackschäden eine Restaurierung geplant ist, werden diese anschließend der Vergangenheit angehören. Mit silber, orange und blau erschien das Modell noch in drei weiteren Farbvarianten, mein Modell hingegen soll eine weiße Lackierung bekommen.

Geplante Restauration:
- neue Farbe: weiß
- stabile Befestigung des Armaturenbretts und Lenkrads
- Kühlergrill in schwarz
- Heckleuchten in rot
- Nebelscheinwerfer in silber
- Blinker in orange
- Türgriffe in schwarz
- Reinigung der Scheiben (falls nicht möglich, blickdicht in hellgrau lackieren)
- neue Räder 

Aufgrund der umfangreichen Arbeiten bekam "Modellautos-Dresden" den Auftrag zur Restauration. Tätigkeitsdauer: 23.07.2025- 

Folgende Details sind vorhanden:
goldfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, angedeutete Nebelscheinwerfer aus schwarzem Plastik, zu öffnende Heckklappe, Federung, Aufkleber auf der Motorhaube sowie dem Dach und den Seiten in schwarz/silber/rot, Modellbezeichnung auf dem Dach als Aufkleber in rot, Türgriffe in Wagenfarbe, Interieur aus hellgrauem und schwarzem Plastik, Stoßstangen aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Mitsubishi Colt
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:---
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Heckklappe
In Sammlung seit:2013





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So soll das Modell in etwa aussehen:

 









Sohbi Opel Calibra...Modelljahrgang ?-? / Collection #836

Kommen wir heute zu einem meiner absoluten Lieblingsautos, dem Opel Calibra. Gebaut wurde das auf dem damaligen Opel Vectra basierende und 4,49m lange Sportcoupe von 1989-1997 und trat im Programm von Opel die Nachfolge des Manta an. Konzipiert war der Calibra dabeials so genannter "2+2-Sitzer, was bedeutete, dass sich hinter der vorderen Sitzreihe, noch zwei Notsitze befanden. Der Verkauf des auf IAA 1989 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellten Coupes startete am 9. Juni 1990 zu einem Basispreis von 36.900 DM. Durch das geschickte Design des Calibra, für das der leider bereits verstorbene Erhard Schnell verantwortlich zeichnete, konnte der Luftwiderstandsbeiwert auf 0,26 reduziert werden, zudem besaß das Sportcoupe einige stilistische Besonderheiten wie den lediglich 7 cm hohen Ellipsoid-Scheinwerfern, bei denen das Licht durch eine Linse austrat. Zur Serienausstattung gehörten z. B. Servolenkung, Sportsitze, getönte Scheiben und Leichtmetallräder, ab 1993 kamen noch Airbags hinzu. Die Motorisierung bestand anfangs lediglich aus zwei Varianten, u. a. dem 2.0 i V6 mit seinen 150 PS, 223km/h Höchstgeschwindigkeit und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8,5 Sekunden, bei dem optional angebotenen Allradantrieb gab es leicht abweichende Werte. Als Kind habe ich fasziniert vor dem Fernseher gesessen, wenn die eher chancenlosen Calibra's (u. a. von Klaus Ludwig pilotiert) es in der DTM dennoch tapfer mit den deutlich erfolgreicheren Rennwagen von Alfa Romeo und Mercedes-Benz aufnahmen. Das waren die Anfänge meiner Liebe zur Marke mit dem Blitz und ich kann mich noch allzu gut daran erinnern, wenn abends die jungen Männer in meiner kleinen Heimatstadt ihre Frauen mit sportlichen Boliden beeindrucken wollten...u. a. dem Opel Calibra.

Zum Modell selbst gibt es leider nicht viel zu sagen, denn wenn sich mal jemand dazu entschloss, den Calibra in 1:64 nachzubauen, entschied man sich dabei immer für das DTM-Rennfahrzeug, der normale Straßenwagen blieb hingegen unbeachtet. Lediglich Darda und der Low-Budget-Hersteller Sohbi, der mir bis zum Kauf des unten gezeigten schwarzen Calibra völlig unbekannt war, stellten ihn her und ich bin unendlich dankbar dafür. Es fehlen zwar jegliche Bedruckung der Leuchten oder der typische Opel-Blitz, auch die Frontschürze hätte man gern noch aus Metall fertigen können, aber das soll mich nicht weiter stören, denn die Restauration dieses Opel Calibra steht schon länger fest. 

Geplante Restauration:
- neue Farbe: blau metallic 
-
Frontleuchten in silber 
- Heckleuchten in rot
- Frontschürze (teilweise aus Plastik) in Wagenfarbe
- Türgriffe in schwarz 
- B-Säule in schwarz
(falls möglich)
- Interieur in schwarz
- neue Räder

Aufgrund der umfangreichen Arbeiten bekam "Modellautos-Dresden" den Auftrag zur Restauration. Tätigkeitsdauer: 23.07.2025- 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, "DOHC Sports"-Aufdruck auf dem Dach in weiß, "KING"-Aufdruck auf der Motorhaube in weiß, Opel-Logo auf der Motorhaube in gold, Türgriffe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Innenspiegel, Scheibenwischer, Interieur in hautfarbenem Plastik, Frontschürze aus schwarzem Plastik, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)


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So etwa soll das Modell am Ende aussehen: 


 

Johnny Lightning '00 Chevrolet Monte Carlo...Modelljahrgang 2001-2001 / Collection #450

Bei der von 2000-2007 gebauten und zugleich letzten Generation des Monte Carlo-Baureihe verkürzte Chevrolet die Außenlänge um 50 mm, verlängerte zugleich aber den Radstand um ca. 75 Millimeter. Beim Design orientierten sich die Amerikaner an der Historie des Fahrzeugs, so waren Details wie die vertikal ausgerichteten Heckleuchten bereits bei früheren Generationen des Monte Carlo verwendet worden. Für das Modelljahr 2000 entschied man sich für zwei V6-Antriebe mit 180 bzw. 200 PS an Leistung, der maximale netto Drehmoment lag bei beiden Motoren bei 4000. Im Jahr 2007 wurde der Monte Carlo ersatzlos aus dem Programm gestrichen, wodurch im Bereich der Mittelklasse mit dem Malibu heute nur noch ein einziges Modell produziert wird. 

Johnny Lightning gehört zu den Herstellern, die in meiner Sammlung vergleichsweise gering vertreten sind. Dies liegt nicht an der Verarbeitungsqualität der Modelle, die ich als durchaus ansprechend empfinde, auch wenn sie mit den Vintage Limited-Modellen von Tomica nicht mithalten können. Der Grund liegt vielmehr daran, dass Johnny Lightning vor allem Fahrzeuge der 60-80er Jahre nachbaut und mich eher modernere Autos interessieren. Mit rot, dunkelrot, weiß, gelb und schwarz produzierte Johnny Lightning mehrere Farbvarianten und veränderte dabei die Detaillierung, so wurde beispielsweise eine als 2002er Jahrgang bezeichnete Version mit einem Schiebedach aus Plastik ausgestattet. Dies besitzt mein Modell nicht, daher leider einen nicht unerheblichen Schaden durch Zinkpest, der sich zu einem an kleinen Beulen unter dem Lack bemerkbar macht. Fallen diese auf den ersten Blick kaum auf, sind die Schäden im Bereich der Frontschürze und vor allem der rechten Seite so gravierend, dass eine Restauration unumgänglich ist. Aufgrund der hohen Preise im elektronischen Kaufhaus kommt ein Neuerwerb des Modells nicht infrage und im stationären Handel in Deutschland, wo man einzelne Modelle von Johnny Lightning durchaus bekommen kann, ist dieser längst aus dem Sortiment geflogene Chevy nicht mehr zu finden. 

Geplante Restauration:
- Beseitung der Korrosionsschäden
- neue Farbe: mattes gelb (auch den Heckspoiler)
- Erhaltung der geschwärzten Scheibenwischer
- Frontleuchten und Nebelscheinwerfer in silber
- Rückfahrlichter in weiß
- Heckleuchten u. 3. Bremsleuchte in rot
- Innenflächen der Seitenspiegel in silber
- Seitenspiegel in schwarz
- Interieur in schwarz
- Kühlergrill in schwarz
- Blinker in orange

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, fotorealistisch bedruckte Frontleuchten, fotorealistisch bedruckte Heckleuchten, 3. Bremsleuchte in rot, Nebelscheinwerfer in weiß, Rückfahrlichter in weiß, Blinker in orange, Seitenscheibenumrandung in schwarz, B-Säule in schwarz, Innenflächen der Seitenspiegel in silber, zu öffnende Motorhaube, Chevrolet-Logo an Front und Heck in rot, Modellbezeichnung an Heck und Seiten in rot/silber, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in schwarz, Heckspoiler aus schwarzem Plastik, Scheibenwischer in schwarz, Kühlergrill in schwarz, Interieur aus beigem Plastik, Auspuffrohre aus silbernem Metall (Teil des Chassis)

Aufgrund der aufwendigen Neulackierung bekam Modellautos-Dresden den Auftrag für die Restauration. Tätigkeitsdauer: 02.05.2024-

Modell:'00 Chevrolet Monte Carlo
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Metall (chrom)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:2000
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Motorhaube
In Sammlung seit:2016


Welly Mercedes-Benz T1 (207D)...Modelljahrgang ?-? / Collection #1703

Das hier gezeigte Fahrzeug war nicht nur der Nachfolger des "Harburger Transporters" und mit knapp 20 Jahren Produktionszeit ausgesprochen erfolgreich, sondern auch unter diversen Namen wie Mercedes T1, TN und Bremer Transporter bekannt. Doch warum trägt dieses Modell auch den Namen 207D ? Mercedes-Benz verwendet für seine Autos gerne eine Typbezeichnung, die sich aus dem abgerundeten zulässigen Gesamtgewicht und der ungefähren PS-Leistung zusammensetzt. Beim 207D lagen diese Werte bei 2,8 Tonnen Gesamtgewicht und eine Leistung von 88 Pferdestärken. Natürlich gab es neben dem Kastenwagen noch weitere Bauformen wie z. B. als Kipper, Kleinbus oder als Basis für ein Wohnmobil. Der 207D wurde ab 1977 bis in die 80er Jahre hinein gebaut. Nachfolger sollte später der Sprinter werden. 

Von diesem Modell fertigte Welly so unglaublich viele Varianten an, dass eine vollständige Auflistung den Rahmen sprengen würde, zumal es den Mercedes 207D auch noch mit diversen Werbeaufdrucken gab. Mein Modell im schlichten grün metallic besitzt nicht gerade viele Details, vor allem im Vergleich zu den heutigen Modellen des Hong Konger Herstellers Welly, doch aufgrund der immer noch großen Verfügbarkeit (man bekommt die Miniatur im Onlinehandel problemlos für 1 €) bietet er sich für den Umbau bzw. Restauration an. Spätestens im Laufe diesen Jahres werde ich mir weitere Varianten dieses Modellautos sichern und neu gestalten. Möglicherweise als Postauto, Verkaufswagen oder als Basis einer eigenen (fiktiven) Spedition...alles ist möglich. Neben Welly bauten auch Siku, Poliguri, Metalbox, Edocar und Corgi diesen Mercedes-Benz in unserem Maßstab nach, von denen Siku eindeutig die Benchmark ist. Ja, richtig gelesen...auch Siku baute mal richtig gute Modellautos. Leider schon eine Weile her.

Geplante Restauration:
- Umbau zum Camper
- neue Farbe: dunkelrot
- Frontleuchten in silber
- Blinker in orange
- Mercedes-Logo an der Front in silber
- Türgriffe in schwarz
- Heckleuchten in rot
- neue Räder

Aufgrund der umfangreichen Arbeiten bekam "Modellautos-Dresden" den Auftrag zur Restauration. Tätigkeitsdauer: 23.07.2025-

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Kennzeichenplatten aus schwarzem Plastik, Frontleuchten aus schwarzem Plastik, vordere Blinker aus schwarzem Plastik, Mercedes Benz-Logo an der Front aus schwarzem Plastik, Türgriffe in Wagenfarbe, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Interieur aus schwarzem Plastik, Stoßstangen aus schwarzem Plastik

Modell:Mercedes-Benz 207 D
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---

 



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So das Modell in etwa am Ende aussehen: