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Matchbox Volkswagen Microbus...Modelljahrgang 2005-2005 / Collection #1189

Folgende Details sind hier zu finden:
chromfarbene Felgen, leicht getönte Fensterscheiben, vordere Kennzeichenplatte aus dunkelgrauem Plastik, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in rot, VW-Logo als Gravur an Front und Heck, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lüftungsgitter, Lufteinlässe, Scheibenwischer, Interieur aus pinkem Plastik, Stoßstangen aus dunkelgrauem Plastik, Front- und Heckschürze aus dunkelgrauem Plastik, Seitenschweller aus dunkelgrauem Plastik, angedeutetes Auspuffrohr aus dunkelgrauem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Volkswagen Microbus
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (grau)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:2001
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2012



Matchbox Ford Mustang Mach III...Modelljahrgang 1995-1995 / Collection #1104

 Meinem Modell wurde, wie auf den Bilder zu erkennen, eine recht unbedarfte Bemalung der Leuchten verpasst. Eine Restauration erscheint mir hier unwirtschaftlich, so verbleibt das Modell im aktuellen Zustand in meinem Bestand und wird als potentieller Ersatzteilspender dienen. 

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):
chromfarbene Felgen, Frontscheibe aus Metall in schwarz, Umrandung der Frontscheibe in rot, blau/schwarz/weißen Fantasie-Ziermuster auf der Motorhaube, Verdeck und Kofferraum, Federung, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe auf der Motorhaube in rot, Lufteinlässe an der Front aus schwarzem Plastik, Interieur aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik

Modell:Ford Mustang Mach III
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:1994
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---







Majorette Porsche Boxster (Concept)...Modelljahrgang 1996-1998 / Collection #1055

Alles begann im Oktober 1991 als der damals in der Design-Abteilung von Porsche angestellte Grant Larson die Tokyo Motor Show besuchte, wo Audi die Studie Avus Quattro vorstellte und von diesem Konzeptfahrzeug war Larson so inspiriert, dass man sich nicht nur entschloss ein neues Serienfahrzeug zu entwickeln, sondern auch ein entsprechendes Show Car zu bauen, welches den Namen Boxster tragen sollte. Ein Kunstwort, dass sich aus der ersten Silbe des Wortes Boxer und der zweiten Silbe des Wortes Roadster zusammensetzte, ein klarer Hinweis auf die Fahrzeuggattung, aber auch auf den Boxermotor, der seit vielen Jahren in Porsche-Modellen verbaut wird. Vorgestellt wurde die Studie, die sich optisch an den 550 Spyder anlehnte, schließlich 1993 in Detroit, denn man wollte auf dem wichtigen us-amerikanischen Markt Präsenz zeigen, um dort gegen die dort beliebten Konkurrenten BMW M1 und Mazda MX-5 Miata anzutreten. Im August 1996 feierte schließlich der Porsche Boxster seine Premiere als Serienfahrzeug.

Nachdem ich zuletzt im September mit dem Range Rover Stormer ein von Majorette produziertes  Konzeptfahrzeug gezeigt habe, folgt nun eine weitere Studie, nämlich das Concept Car des Boxster, welches bei Majorette nicht nur elf Jahre im Sortiment, sondern auch in drei Varianten Teil der "Super S"-Serie war. Die dort befindlichen Modelle wurden mit beweglichen Vorderachsen und einer veränderten Bodenplatte ausgestattet, mit das Modellauto besonders elegant um Kurven fahren konnte, ohne dass die Räder blockierten. Bei mindestens einer Variante erhielten die Heckleuchten eine rote Lackierung, sonst blieben diese in der Regel unbedruckt und im Laufe der Zeit wurde der Boxster Concept immer mehr mit Fantasieaufdrucken versehen. Mit rot, schwarz, weiß, gelb und hellbraun wechselte Majorette neben diversen Felgentypen auch bei der Farbe des Interieurs kräftig durch, so dass eine insgesamt vielfältige Auswahl dieses Modells entstand.  

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Frontscheibe, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Nebelscheinwerfer aus schwarzem Plastik, Federung, mehrfarbiges Porsche-Logo auf der Motorhaube, Türgriffe in Wagenfarbe, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Interieur aus rotem Plastik, Heckschürze aus schwarzem Plastik, angedeutetes Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Porsche Boxster Concept
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---




Majorette Genty Akylone...Modelljahrgang 2013-2015 / Collection #1383

Dem im Prototypenbau tätige Franzose Frédéric Genty blieb der im Segment der Supersportwagen laufende Trend zu immer mehr Leistung bei gleichzeitiger Steigerung des Gewichts nicht verborgen und so macht er sich seine Gedanken, wie das alles weiter zu optimieren sei. Die Entwicklung startete 2011 und drei Jahre später ging Genty mit dem Plan 15 Coupés und 10 Roadster zu bauen an die Öffentlichkeit, das Monocoque sollte zwecks Gewichtsreduzierung aus Karbon mit unterstützenden Aluminium-Elementen bestehen und für die nötige Leistung ein doppelt aufgeladener 6-Liter-V8 mit 1200 PS inkl. zusätzlichem Elektromotor sorgen. Doch dann ging das Geld für all die Karbonteile aus und es blieb bei dem Konzeptfahrzeug. Da die Webseite von Genty Automobile noch immer erreichbar ist und den Akylone als einziges Fahrzeug anzeigt besteht zumindest noch immer eine Resthoffnung, dass der Wagen eines Tages in die geplante Kleinstserie gehen wird, natürlich unter der Voraussetzung dass sich Geldgeber für das Projekt finden lassen. 

So sehr wie kaum ein anderer Hersteller verfolgt Majorette das Ziel regelmäßig Konzeptfahrzeuge im Programm zu haben und die Verbindung zur gemeinsamen französischen Heimat ist hier ebenfalls gegeben, somit passt alles und Sportwagen lassen immer gut an Kinder und Sammler verkaufen. Die schwarze Fassung, die zugleich auch die erste war, ist die in meinen Augen schönste geworden und wer noch weitere Farbvarianten sucht, kann gerne in meinem Shop vorbeischauen. Dank der Skalierung von 1:68 ist das Modell recht klein, dafür aber mit einem Spoiler aus Metall ausgestattet, der aus Kostengründen sonst auch gern schon mal aus Kunststoff gefertigt wird. Aus eben diesem Material bestehen die Lufteinlässe an der Frontpartie, das Interieur sowie der Motor, welcher unter der Heckscheibe gut zu sehen ist, versilberte Endrohre des Auspuffanlage sowie die attraktive 10 Speichen-Felge kommen hinzu. Normalerweise würde man ein solches Modell aufgrund der betonten Sportlichkeit eher bei Hot Wheels erwarten, doch dort überließ man Majorette in diesem Fall bereitwillig das Feld. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, hintere Kennzeichenplatte aus schwarzem Plastik, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Heckleuchten in rot. 3. Bremsleuchte in rot, detaiillierte Motornachbildung aus schwarzem Plastik, Positionsleuchten in rot, Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe aus schwarzem Plastik, Heckspoiler aus Metall in Wagenfarbe, Scheibenwischer,  Kühlergrill in dunkelgrau, Interieur aus schwarzem Plastik, Heckschürze aus schwarzem Plastik, Endrohre der Auspuffanlage in silber (Teil der Karosserie)

Modell:Genty Akylone Concept
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:2014
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2014




Majorette Range Rover Stormer...Modelljahrgang 2005-2006 / Collection #390

Land Rover war dafür bekannt, nie spektakuläre Studien auf den großen Automessen dieser Welt zu zeigen, doch diese Firmenpolitik änderte sich im Januar 2004 als man in Detroit das erste Konzeptfahrzeug der Marke unter dem Namen "Range Stormer" enthüllte. Die Ingenieure hatten sich für das SUV mit zweigeteilten Flügeltüren ein besonderes Schmankerl einfallen lassen, deren unterer Teil als Einstiegshilfe nach unten klappte und der obere Teil nach vorne aufschwang. Auch wenn klar war, dass ein mögliches Serienfahrzeug dies nicht haben würde, sorgte es doch für reichlich Gesprächsstoff und erfüllte somit den Zweck die Marke Land Rover nachhaltig im Gedächtnis zu behalten. Die eher schmal geschnittenen Scheinwerferpaare sollten für eine aggressive Optik sorgen und der unter Haube schlummernde V8-Motor speziell den us-amerikanischen Kunden ein Angebot machen, ebenso auffällig war ein großes Glasdach, dass sich heute auch in Autos anderer Marken wiederfindet. Mit dem Range Rover Sport wurde 2005 schließlich das aus dem Stormer resultierende Serienfahrzeug vorgestellt.

Majorette produzierte dieses Mal als einziger Hersteller und tat dies in nur einer einzigen Farbe, aber mit zwei unterschiedlichen Felgentypen. Bevor ich mich mal wieder über deren Form aufrege, kommen wir lieber rasch zu den erwähnenswerten Details wie den silber bedruckten Heckleuchten sowie den in dunkelgrau lackierten Lufthutzen auf der Motorhaube und der gleichfarbigen A-, B- und C-Säule, auch das riesige Glasdach wurde nachgeahmt, was Majorette einen Kostenvorteil durch eingespartes Metall brachte. Die Anhängerkupplung war natürlich nicht zufällig platziert, denn mindestens in zwei Ausführungen diente das Modell als Zugfahrzeug für unterschiedliche Anhänger. Wer einen Kauf in Erwägung zieht, sollte unbedingt auf die graue Farbe der Säulen achten, denn diese ist für rasche Abplatzer bekannt, so dass die darunter liegende Lackierung in orange metallic zu Tage tritt. In meiner persönlichen Bewertung halte ich den Range Stormer für eines der schwächsten Majorette-Modelle aufgrund der recht wenigen Details und dem hohen Anteil an Plastik, hier wäre mehr drin gewesen. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, braun getönte Fensterscheiben, Heckleuchten in silber, A-, B- und C-Säule in dunkelgrau, Anhängerkupplung, Federung, angedeutes Land Rover-Logo am Heck, Seitenspiegel, Lufthutzen auf der Motorhaube in dunkelgrau, seitliche Lufteinlässe in hellgrau, vordere Lufteinlässe aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis), Panoramadach aus braun getöntem Plastik, zweifarbiger Dachspoiler aus Metall in Wagenfarbe und dunkelgrau, Scheibenwischer, Frontschürze aus schwarzem Plastik, angedeutete Auspuffrohre aus schwarzem Plastik

Modell:Range Rover Stormer
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:Super U, Eschau (F)
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---

 


Norev Citroen Numéro 9 Concept...Modelljahrgang 2012-2013 / Collection #1549

Die heute zum Stellantis-Konzern gehörende Marke Citroën stellte 2012 in Peking unter dem Namen Numéro 9 eine neue Studie vor, deren Verbrauch bei sensationellen 1,9 Litern pro 100 Kilometer liegen sollte und in schwarzer Lackierung mit einem gleichzeitigem Hauch von violett auf der Messe für großes Aufsehen sorgte. Die Motorhaube des nur 1,27m hohen Fahrzeugs war langgezogen, was ebenso für die Öffnungen im Dach galt, die sich zum Heck hin spitz zulaufend über beide Sitzreihen zogen, angetrieben wurde das Shooting Brake von einem 295 PS starken Hybridmotor. Im Fond gab es angesichts des drei Meter langen Radstands eine angenehme Beinfreiheit und gemeinsam mit der hochwertigen Ausstattung des Innenraums war der Wagen für die Kunden bestimmt, welche die Vorzüge der DS-Linie zu schätzen wissen und bereit sind, dafür auch tiefer ins Portemonaie zu greifen. Auffällig an der Studie war auch die neue Lichtsignatur des Franzosen, denn der Kühlergrill zog sich bis in die LED-Scheinwerfer hinein und befand sich hinter einer Glasfront. Der aus der Studie resultierende DS 9 wurde dann jedoch klassischer gezeichnet, auf den markanten Spoiler wurde beim Serienfahrzeug ebenfalls verzichtet.

Vom Original übernommen wurden nicht nur die Farbe, sondern auch die futuristisch anmutenden Felgen, doch zu was würde so etwas besser passen als zu einem Konzeptfahrzeug. In einer zweiten Variante gab es das Modell auch mit vollständig geschwärzten Felgen. Der Kühlergrill, welcher sich hier hinter durchsichtigem Plastik verbirgt und silber aufgedruckt wurde, ist aber noch nicht alles bei den Details, denn die Türgriffe wurden in silber aufgedruckt, genauso wie die Seitenschweller, Dachkanten und am Heck ebenfalls in silber. Die Dachkonstruktion besteht vollständig aus Plastik, die Heckscheiben sind blickdicht somit dürfte es kein Interieur geben, zum Glück ist dies bei Norev eine absolute Ausnahme. 

Folgende Details sind vorhanden:
Felgen in schwarz/silber, blickdichte schwarze Scheiben, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Heckleuchten in rot, Citroen-Logo an der Front, Citroen-Schriftzug am Heck in silber, DS-Logo an Front und Heck, DS-Logo am Heck in silber, Türgriffe in silber, Lufteinlässe in schwarz, Dachkonstruktion aus Plastik in Wagenfarbe, Dachspoiler aus Plastik in Wagenfarbe, in silber eingefasster Kühlergrill in schwarz mit Streben in silber hinter durchsichtigem Plastik, Zierleisten an den Dachkanten, Seitenschwellern und am Heck in silber, Auspuffrohre aus Metall in silber (Teil der Karosserie)

Modell:Citroen Numero 9 Concept
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2013

 


Norev Volkswagen Concept C...Modelljahrgang 2005-2005 / Collection #242

Die "Concept C" genannte Studie aus dem Jahr 2004, welche VW auf dem Genfer Autosalon enthüllte, war ein viersitziges Cabriolet mit festem Klappdach aus Stahl, dass sich elektrohydraulisch öffnen und schließen ließ, wurde als eigenständiges 4,41m langes Fahrzeug entwickelt. Mit einer Breite von 1,81m war das Konzeptfahrzeug 5 Zentimeter breiter als beispielsweise der Golf. Angetrieben wurde die Cabrio-Studie von einem Zwei-Liter-FSI-Motor mit 150 PS und einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Auf das Serienfahrzeug Eos, was ab 2006 produziert wurde, gab die Studie optisch bereits einen klaren Ausblick, womit der VW-Konzern seine Ankündigung wahr machte, dass es sich beim Concept um ein "seriennahes Modell" handeln sollte.

Ursprünglich besaß das heute gezeigte Modell noch ein Dach aus Plastik, das im hinteren Bereich des Verdecks eingesteckt war und vorne seinen Halt zwischen den Sonnenblenden an der Frontscheibe fand, doch dieses ist in den vielen Jahren, die das Modell bereits in meinem Besitz ist, leider verloren gegangen. Ein Schicksal, das es vermutlich mit vielen der anderen Exemplare teilt, die Norev herstellte, denn zu öffnende Teile -gerade wenn sie aus Plastik gefertigt sind- brechen rasch ab und sind somit mit einer gewissen Vorsicht zu behandeln, auch auf die Frontscheibe trifft dies zu. Die silberne Lackierung war die einzige die Norev produzierte, doch kam der nahezu identische VW Eos in mehreren Farben ebenfalls heraus, denn ich in den naher Zukunft ebenfalls zeigen werde. Den Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik ziert eine weiß bedruckte vordere Kennzeichenplatte auf der sich die Modellbezeichnung befindet, die hintere Platte bildet mit der Bodenplatte aus Metall ein gemeinsames Bauteil. So wurde auf die hintere Vernietung verzichtet und dieses Vorgehen würde ich mir beispielsweise für die aktuellen Modelle aus dem Mattel-Konzern wünschen, wo sich die hintere Niete oft sogar durch das Interieur bis hinauf zum Dach zieht, in meinen Augen eine Verschandelung eigentlicher schöner Modellautos. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, vordere Kennzeichenplatte aus Plastik in weiß (Teil des Kühlergrills), hintere Kennzeichenplatte aus silbernem Metall (Teil des Chassis), Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Heckleuchten in rot, 3. Bremsleuchte in rot, Umrandung des Dachs in schwarz, seitlicher Rahmen des Verdecks aus Plastik in Wagenfarbe, Rahmen der Frontscheibe aus Plastik in Wagenfarbe, abnehmbares Verdeck aus Plastik, Federung, Sonnenblenden, VW-Logo an Front und Heck in schwarz/silber, Modellbezeichnung auf der vorderen Kennzeichenplatte in schwarz, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in schwarz, Scheibenwischer, Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik, Interieur aus beigem Plastik

Modell:Volkswagen Concept C
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:  Metall (chrom) 
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---


Norev Volkswagen Tiguan I Concept...Modelljahrgang 2007-2007 / Collection #1238

Vom VW Tiguan, welcher hier im Blog bereits mehrfach thematisiert wurde, brachte Norev auch das entsprechende Konzeptfahrzeug als Miniaturmodell heraus, was aufgrund der nahezu formgleichen Gestaltung natürlich nahe lag. Wichtige Unterschiede zum "normalen" Tiguan-Modell sind die seitlichen Zierleisten, welche in dunkelgrau metallic lackiert wurden während das Dach, das hier vollständig aus Metall gefertigt eine Schwärzung erfuhr, auch die Felgen in gedämpften silber stehen dem Modell prima. Bekanntermaßen bin ich kein Variantensammler, aber diese Studie bei der ich den verwendeten Maßstab auf grob 1:55 schätzen würde, kann man sich definitiv gönnen, zumal die seltene Lackierung in orange ein echter Hingucker ist. 

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden.

Folgende Details sind vorhanden:
Felgen in gedämpftem silber, klare Fensterscheiben, hintere Kennzeichenplatte in schwarz, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Heckleuchten in rot, Nebelscheinwerfer in dunkelgrau, Federung, Unterteilung der hinteren Seitenscheiben in schwarz, B-Säule in schwarz, Positionsleuchten in rot, VW-Logo an Front und Heck in schwarz/silber, Modellbezeichnung auf der hinteren Kennzeichenplatte in orange, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in schwarz, geschlossenes Panoramadach aus Metall in schwarz, kleiner Dachspoiler aus Metall in Wagenfarbe, Scheibenwischer, Kühlergrill aus Plastik in schwarz/silber, Interieur aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze in dunkelgrau, Seitenschweller und seitliche Zierleisten in dunkelgrau, Frontleiste in dunkelgrau, Kotflügel in dunkelgrau, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Volkswagen Tiguan I Concept
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:  Plastik (schwarz) 
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2011

 


Norev GT by Citroen...Modelljahrgang 2009-2016 / Collection #1203

Die französische Automarke Citroen verbindet man allgemein mit Klein- und Kompaktwagen sowie Limousinen, SUV's, Transporter und Kleinbussen, doch 2008 tauchte auf dem Pariser Autosalon plötzlich mit dem "GT by Citroen" ein Supersportwagen auf. Gebaut wurde die Studie von der Firma Estech, doch der eigentliche Mann hinter dem Projekt war der japanische Designer Takumi Yamamoto, welcher in Tokio und Coventry studiert hatte und von 2001-2012 für den PSA-Konzern tätig war. Yamamoto stand in engem Kontakt zu Kazunori Yamauchi, der das Videospiel Gran Tourismo entwickelt hatte und da es in diesem einen schnittigen Sportwagen von Citroen geben sollte, zeichnete Yamamoto das gewünschte Fahrzeug, dass später auch tatsächlich im Videospiel über den Rennstrecken schoss. Erst durch das hierfür erforderliche einholen der Genehmigung erfuhr Citroen von dem Projekt und entschloss sich kurzerhand den Supersportwagen auch in der Realität zu bauen. So konnten die Messebesucher das beeindruckende 4,96m lange, 2,08m breite und 1,09 hohe Fahrzeug mit seinem aus dem Ford GT stammenden 5,4-Liter-V8 mit einer Leistung von 640 PS bestaunen. Heute ist der GT by Citroen, welcher eine Studie blieb, im Paris Museum Conservatoire Citroën ausgestellt.

Normalerweise überlasse ich Rennwagen, egal von welchem Hersteller sie kommen, lieber anderen Sammlern, doch ein Supersportler von Citroen ? Da konnte ich einfach nicht widerstehen und habe es für vergleichsweise wenig Geld mitgenommen. Norev stellte gleich mehrere Farbvarianten her (schwarz, weiß, dunkelrot, sowie die Farbkombinationen schwarz/gelb, rot/schwarz und blau/schwarz. Hinzu kamen noch einige hauseigene Werbemodelle mit norev.com-Bedruckung. Zu öffnende Teile gibt zwar keine, aber geschwärzte Lufteinlässe an Front und Heck, dazu kommt ein Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik und die Spoilerlippen und Seitenschweller bilden mit der Bodenplatte aus schwarzem Plastik ein gemeinsames Bauteil. Bei einem Familientreffen entdeckten einige Kinder meine Sammlung und ehe ich eingreifen konnte, flitzte dieser Sportler ohne jegliche Schonung durch das Haus, was in der Folge einige Lackschäden bedeutete. Doch was soll's, die Kinder hatten ihren Spaß und daher habe ich es gerne in Kauf genommen. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fenterscheiben, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Heckleuchten in rot, Zierstreifen auf der Motorhaube und am Heck in silber, Citroen-Logo an Front und Heck in silber, Modellbezeichnung auf der Motorhaube und am Heck in silber, Lüftungskiemen in schwarz, Lufteinlässe in schwarz, Dachspoiler aus Metall in Wagenfarbe, Spoilerlippen aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis), in schwarz eingefasster Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik, Interieur aus schwarzem Plastik, Seitenschweller aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:GT by Citroen
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---