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Guisval Ford Scorpio...Modelljahrgang ?-? / Collection #784

Der im Kölner Stammwerk von 1985-1994 hergestellte Ford Scorpio gehörte zum Segment der oberen Mittelklasse und wurde zunächst in einer Fließheck-Variante produziert, die in diesem Beitrag zu sehen ist, später folgten noch eine Stufenhecklimousine und ab 1992 ein Turnier genannter Kombi. Von seinem Vorgänger, dem Ford Granada grenzte sich der neue Ford optisch deutlich ab und nahm eine wesentlich moderne und rundlichere Form an. Zugleich handelte sich bei dem Scorpio um das erste in Großserie produzierte Fahrzeug, in das serienmäßig ein Antiblockiersystem eingebaut war, denn bisher hatte es dieses nur als kostspielige Zubuchoption bei verschiedenen Herstellern gegeben. Speziell für die Passagiere auf den hinteren Sitzplätzen war das Platzangebot äußerst großzügig, vermutlich einer der Gründe warum der Scorpio auch bei uns in Deutschland durchaus beliebt war. Dennoch blieben die Verkäufe hinter den Erwartungen zurück, was sicherlich auch den recht spät angebotenen Stufenheck- und Kombimodellen lag. Andere Marken waren bei ihren Modellen da oft zügiger. Die Bewertungen des Ford Scorpio fielen dennoch positiv aus. Mit insgesamt 18 Versionen war die Motorenpalette recht umfangreich, dabei reichte das Leistungsspektrum von 90-195 PS.

Bis heute ist Guisval der einzige Modellautohersteller, der diesen Ford nachbaute und ich hoffe sehnlichst, dass z. B. Majorette sich noch ein Herz fasst und den Scorpio ins Sortiment aufnimmt. Mit Frontleuchten aus durchsichtigem und Heckleuchten aus orangenem Plastik sowie zu öffnenden Seitentüren und einer Heckscheibenheizung gehört das Modell zu den besseren von Guisval und ist ein wichtiger Bestandteil meiner Sammlung. Mit weiß sowie einer Bedruckung als Rennwagen und weiteren Fassungen mit Werbeaufdrucken von Continental und Goodrich ist die Gesamtzahl der hergestellten Varianten überschaubar und das Modell heute eine gefragte und entsprechend teure Rarität. Das meinige weist einige Lackschäden auf und da die Bodenplatte mit der Karosserie lediglich durch Klemmverbindungen gehalten wird, habe ich mich entschlossen das Modell in eine fachkundige Restauration zu geben und so den Originalzustand so gut wie möglich wiederherzustellen. 

Geplante Restauration:
- Erneuerung der Lackierung in mattem dunkelblau

Aufgrund der aufwendigen Neulackierung bekam "Franz'l" vom Forum matchboxmania den Auftrag für die Restauration. Tätigkeitsdauer: 12.07.2024-01.02.2025

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, leicht getönte Fensterscheiben, Frontleuchten aus leicht getöntem Plastik (Teil der Verglasung), Heckleuchten aus orangenem Plastik, Nebelscheinwerfer aus schwarzem Plastik, zu öffnende Türren, Heckscheibenheizung, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Lufteinlässe in Wagenfarbe, Heckspoiler aus Metall, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Interieur aus orangenem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Ford Scorpio
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:Plastik
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Spain
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:Ebay
Federung:Nein
Zu öffnen:Türen
In Sammlung seit:---


Guisval Seat Ibiza...Modelljahrgang ?-? / Collection #775

Die zum VW-Konzern gehörende spanische Automarke Seat brachte 1984 mit dem Ibiza die erste Eigenentwicklung auf den Markt, nachdem zuvor die Kooperation mit Fiat beendet worden war. Während man beim Design der Karosserie auf Giorgetto Giugiaro vertraute, der auch schon Fahrzeuge wie den VW Golf und Fiat Uno entworfen hatte, setzte Seat bei den Motoren vornehmlich auf Porsche als Lieferant. Diese neue Zusammenarbeit war den Spaniern so wichtig, dass sie die Motoren als System Porsche vermarkteten und dieses Vorgehen erwies sich als durchaus geschickt, da sie die Verkäufe des Ibiza merklich ankurbelten. Die ab März 1989 ausschließlich in der Schweiz angebotene 1,5 Liter-Motorvariante mit Katalysator und Turbolader war mit 109 PS auchj das leistungsstärkste Modell des Ibiza. Wer sich bei den zahlreichen Ausstattungslinien für die Sportsline entschied, dem wurde u. a. eine Zentralverriegelung, Sportsitze und eine Metallic-Lackierung ohne Aufpreis angeboten. Die Klimaanlage gehörte hingegen nicht zum Standard. Nachdem im Oktober 1986 dem bisher ausschließlich als Dreitürer angebotenen Ibiza, auch eine Version als Fünftürer hinzugefügt wurde, erhielt das Fahrzeug im Frühjahr 1991 ein Facelift. Hier wurden neben den vorderen Blinkern auch der Kühlergrill auch die Seitenspiegel vergrößert, zudem gab es nun teilgetönte Heckleuchten, die vom deutschen Zulieferer Hella stammten. Im Mai 1993 endete die Produktion dieser ersten Generation des Seat Ibiza, welcher im spanischen Barcelona vom Band gelaufen war. 

Vom Seat Ibiza I gibt es leider nur wenige Modellautos, was in erster Linie daran liegt, dass das Modell in unserem Maßstab lediglich von den spanischen Herstellern Guisval, Gisima und Salvat produziert wurden, von denen Guisval noch der bekannteste ist. Insgesamt gibt es leider nur wenige Details wie beispielsweise die Lüftungsgitter, Scheibenwischer und Innenspiegel, auch eine recht primitive Anhängerkupplung ist vorhanden. Zu öffnende Teile, ein Interieur oder eine Federung sucht man vergeblich und die grün getönten Scheiben passen meiner Meinung nach so überhaupt nicht. Die Felgen gehören zu den besseren im Sortiment von Guisval, die den Ibiza auch noch in gelb und blau sowie einer Variante als "Guardia Civil" und als Rennfahrzeug herausbrachten. Ich würden mir diesen Seat Ibiza ausdrücklich auch von Majorette wünschen, mal schauen ob dieser Wunsch in Zukunft erfüllt wird.

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, grün getönte Fensterscheiben, vordere Kennzeichenplatte aus schwarzem Plastik, Frontleuchten aus schwarzem Plastik, Türgriffe in Wagenfarbe, Lüftungsgitter, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Stoßstangen aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Seat Ibiza
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Spain
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:Ebay
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2011



Guisval Opel Kadett E...Modelljahrgang ?-? / Collection #770

Der zur Kompaktklasse zählende Opel Kadett E wurde von August 1984 bis Mai 1993 gebaut und war das fünfte, zugleich aber auch letzte Modell der Kadett-Baureihe, welche in Großbritannien als Vauxhall Astra vermarktet wurde und mit knapp 3,8 Millionen gebauter Exemplare als sehr erfolgreich bezeichnet werden kann. Los ging der Verkauf zunächst mit der drei- bzw. fünftürigen Schräghecklimousine und dem dazugehörigen Kombi, welcher den Namen "Caravan" erhielt. Der Kombi wurde zudem als Lieferwagen ohne die hinteren Seitenfenster angeboten. Im September 1985 folgte eine Stufenheckvariante und ab Mai 1987 auch noch ein Cabriolet des Kadett. Die angebotene Motorenpalette war mit insgesamt 30 Varianten recht umfangreich, der Benziner erreichte bei einem Hubraum von knapp 2 Litern eine Leistung von bis zu 156 PS, der Diesel war mit maximal 82 PS deutlich leistungsschwächer. Im Juli 1991 wurde die Produktion des Kadett eingestellt, das Cabrio blieb allerdings noch bis Mai 1993 im Programm. Als Nachfolger stellte Opel den Astra vor, der in seiner aktuellen Generation bis heute gebaut wird.

In unserem Maßstab produzierten bislang zwei Modellautohersteller den Opel Kadett E, wobei sich Matchbox für die Sportvariante GSI und Gusival für die Standardfassung entschied, so dass sich die Modelle hervorragend ergänzen. Während es Matchbox in zahlreiche deutsche Kinderzimmer schaffte, ist der Opel von Guisval selten geblieben, was vermutlich vor allem daran liegt, dass es keinen direkten Export der in Spanien hergestellten Modelle nach Deutschland gibt. Dem grundsätzlich eher schlicht verarbeiteten Modell gab Guisval immerhin zu öffnende Türen und eingesetzte Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik mit, ebenso die Nachbildung der Lüftungsgitter vor der Frontscheibe sowie Innenspiegel und Scheibenwischer. Die Heckleuchten bilden ein gemeinsames Bauteil mit dem Interieur und wurden aus rotem Plastik gefertigt. Die verwendeten Felgen empfinde ich als lieblos und billig, aber was soll's. Es ist ein Opel-Modell und von denen gibt es in unserem Maßstab wahrlich nicht viele, zudem erhielten alle mir bekannten anderen Varianten eine Fantasiebedruckung, die mein Modell zum Glück nicht aufweist. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Frontleuchten aus Plastik, Heckleuchten aus rotem Plastik (Teil des Interieurs), Heckscheibenheizung, Türgriffe in Wagenfarbe, Lüftungsgitter, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Interieur aus rotem Plastik, Stoßstangen aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik

Modell:Opel Kadett
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:Plastik
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Spain
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:Ebay
Federung:Nein
Zu öffnen:Türen
In Sammlung seit:2011



Guisval Seat Malaga...Modelljahrgang ?-? / Collection #769

Heute steht eine weitere Rarität in unserem Maßstab an, der Seat Malaga. Diese Limousine kam als Nachfolger des Seat 131 und Seat Ronda im Frühling 1985 auf den Markt und die damals sehr enge Verbindung zwischen den Spaniern und Fiat wird hier überdeutlich, da nicht nur der Diesel-Motor von Fiat zugekauft wurde, auch optisch ist die Nähe zum Fiat Regata bereits auf den ersten Blick deutlich erkennbar. Ebenso entstammten die beiden angebotenen Benziner mit einer Leistung von 63 bzw. 85 PS keiner eigenen Entwicklung, sondern wurden von Porsche zugeliefert. Glücklicherweise beließ es Seat nicht dabei, sondern stattete die Malaga 1.5 genannte leistungsstärkste Version 1987 mit einer Einspritzanlage was, wodurch sich die Motorleistung auf 100 PS und 174 km/h erhöhte, mit Katalysator waren die Werte etwas geringer. Der Viertürer besaß bei den Sondermodellen eine für die damalige Zeit durchaus ansehnliche Ausstattung mit elektrischen Fensterhebern, Servolenkung, Zentralverriegelung und Wärmeschutzverglasung. Doch die insgesamt nur mäßige Verarbeitung und vor allem die Tatsache, dass der Malaga dem Rost nur wenig entgegen zu setzen hatte, sorgten dafür dass das Fahrzeug schnell wieder aus dem Straßenbild verschwand. Dabei hatte sich die Limousine in ihrer spanischen Heimat, durchaus gut verkauft. In Deutschland existiert der Malaga heute quasi nicht mehr.

Wie bereits erwähnt, ist der Seat Malaga als Modellauto nahezu unbekannt, was vermutlich auch daran liegt, dass lediglich Guisval dieses Fahrzeug in unserem Maßstab nachbaute und deren Modelle finden nur selten den Weg zu uns nach Deutschland. Für diese werden dann im Onlinehandel oft recht stattliche Preise aufgerufen, zumindest wenn man die Detaillierung und Verarbeitungsqualität als Gegenwert nimmt. Denn das lediglich zusammengesteckte Modell - es gibt keine Vernietung oder Verschraubung- bietet weder bedruckte Leuchten, noch eine Federung oder zu öffnende Teile. Selbst die Scheiben, die hier aus grünem Plastik bestehen, weisen an den Rändern erschreckende Lücken auf und ein Interieur wurde ebenfalls eingespart. Zu den wenigen Details gehören die Andeutung eines Ersatzrads an der Bodenplatte, eine sehr schlicht geratene Halterung für einen Anhänger und die Tatsache, dass die Konturen der Front- und Heckleuchten noch erkennbar sind. Wahrlich nicht viel und trotzdem verdient sich das Modell aufgrund seiner Seltenheit einen Platz in den hinteren Reihen der Vitrine. Mit gelb, orange, dunkelrot und hellgrün erschienen, zusätzlich zu den einigen Fantasie-Bedruckungen, mehrere Farbvarianten 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, grün getönte Fensterscheiben, Frontleuchten aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis), Anhänger-Halterung, angedeutetes Ersatzrad an der Bodenplatte, Türgriffe in Wagenfarbe, Lüftungsgitter, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Stoßstangen aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik, untere Seitenleisten aus schwarzem Plastik, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis) 

Modell:Seat Malaga
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Spain
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:Ebay
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2011


Guisval Peugeot 205...Modelljahrgang ?-? / Collection #782

Der Peugeot 205 wurde ab 1978 unter dem sehr vage klingenden Projektnamen M24 entwickelt, bis zur Markteinführung des Benziners in Frankreich dauerte es noch weitere fünf Jahre. Das Angebot vervollständigten der Diesel, der GTI mit Direkteinspritzung und ein Cabriolet. Die Entscheidung, den 3,70m langen Kleinwagen in Serie zu fertigen, erwies sich für Peugeot als goldrichtig, denn nicht nur in seiner französischen Heimat, sondern auch im Ausland war der 205 ein absoluter Verkaufsschlager. Die insgesamt ca. 5,3 Millionen hergestellten Exemplare lassen diesbezüglich keine Zweifel aufkommen. Auch in Deutschland war der 205 sehr beliebt, war 1985 und 1986 das meistimporte Fahrzeug und erhielt neben dem Goldenen Lenkrad und Auto des Jahres noch zahlreiche weitere Auszeichnungen. Mit insgesamt 26 ! angebotenen Motorisierungen hatten die Kunden die Qual der Wahl, die meiste Power stand mit 200 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 209 km/h in der Version 1.8 Peugeot 205 T16 zur Verfügung. Doch an diesem Kleinwagen ging die Zeit und die damit verbundene technische Weiterentwicklung natürlich nicht vorbei, so dass Peugeot den 205 im Juli 1996 aus dem Programm nahm und bereits im Sommer 1998 mit dem 206 den Nachfolger präsentierte.

Guisval gehört zu den eher unbekannten Modellautoherstellern unseres Maßstabs, besitzt ein vergleichsweise kleines Programm an Modellen, das schon seit vielen Jahren besteht und so gut wie kein Update erhält. So sind es vor allem Autos aus den 80er Jahren, die Guisval bis heute in Spanien und nicht im fernen Asien herstellt. Im elektronischen Kaufhaus gibt es kleines, aber konstantes Angebot dass vermutlich auf Urlaubsmitbringseln beruht. Die Qualität ist grundsätzlich eher mäßig, mit nur wenigen Details, dazu kommt einer hoher Anteil aus Plastik was die Modelle sehr leicht wirken lässt. So verhält es sich auch mit dem hier gezeigten Peugeot 205, der zumindest zu öffnende Türen, Heckscheibenheizung und eine Halterung für einen möglichen Anhänger bietet. Die Frontleuchten bilden mit der Bodengruppe ein gemeinsames Bauteil, was auch für die Kombination Interieur/Heckleuchten gilt. Die Übergänge sind alles andere als passgenau, so dass man hier zwar ein eher seltenes Modell sieht, dass auch noch in rot, gelb und weiß produziert wurde. Aber Majorette und Norev bieten hier deutlich mehr Qualität fürs Geld. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Frontleuchten aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis), Heckleuchten aus rotem Plastik (Teil des Interieurs), Heckscheibenheizung, Anhänger-Halterung, Peugeot-Logo an der Front, Türgriffe in Wagenfarbe, Lüftungsgitter, Innenspiegel, Scheibenwischer, Interieur aus rotem Plastik, Stoßstangen aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis) 

Modell:Peugeot 205
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:Plastik
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Spain
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:Ebay
Federung:Nein
Zu öffnen:Türen
In Sammlung seit:2012



Guisval BMW 323i (E30)...Modelljahrgang ?-? / Collection #783

Dieses Modellauto gehört zu jenen, über welche ich trotz der äußerst dürftigen Verarbeitung und den nur wenigen Details, viel nachgedacht habe. Der Grund ist, dass sich auf der Bodenplatte als Marke eindeutig der Schriftzug "Peugeot" befindet, es sich aber laut mehrerer Recherchequellen tatsächlich um eine Nachbildung des BMW 323i handeln soll. Da es dabei ein klare Tendenz zugunsten von BMW gibt, habe ich mich dem angeschlossen und im Titel ebenfalls den 323i angegeben, letzte Zweifel bleiben dennoch. Das Modell wurde u. a. noch in schwarz, gelb, rot und weiß hergestellt, dabei sind die unifarbenen Lackierungen deutlich seltener als jene mit Fantasiebedruckungen, die wiederum typisch für Guisval sind und nahezu alle der immer noch in Spanien hergestellten Miniaturen besitzen. Details gibt es bei diesem BMW wie erwähnt mit beispielsweise den Scheibenwischern auf den undurchsichtigen schwarzen Scheiben und geriffelten Heckleuchten in Wagenfarbe nur sehr wenige. Viele Kanten schließen nicht sauber ab und erlauben so einen Einblick in das Modell, welches weder ein Interieur, noch zu öffnende Teile oder bedruckte Leuchten besitzt. Aufgrund der Seltenheit mag es für Sammler von Guisval-Modellen dennoch durchaus interessant sein.

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, schwarze Fensterscheiben, Frontleuchten aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis), Nebelscheinwerfer aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis), vordere Blinker aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis), Türgriffe in Wagenfarbe, Scheibenwischer, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Stoßstangen aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis) 

Modell:BMW 323i
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Spain
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:Ebay
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2012