Matchbox '06 Lexus GS 430...Modelljahrgang 2009-2009 / Collection #1079

Lexus-Modelle waren für Matchbox über einen sehr langen Zeitraum bedauerlicherweise kein Thema, dies änderte sich im Jahr 2007 als der GS 430 plötzlich im Sortiment erschien und war für mich eine äußerst positive Überraschung. Die herrliche Vielspeichenfelge passt hervorragend zu diesem edlen Japaner und ebenso kann man Matchbox zu Auswahl der Farbvarianten (gold, grün, silber, schwarz, dunkelblau, rot, weiß, orange und hellblau) nur gratulieren. Bei der Produktion feuerte man dabei aus allen Rohren, denn 2010 wurde das Modell bereits wieder eingestellt, was für den üblichen Lebenszyklus eines Matchboxprodukts schon ungewöhnlich kurz ist. Die fotorealistische Bedruckung der Leuchten, das Schiebedach aus durchsichtigem Plastik sowie der in silber eingerahmte und geschwärzte Kühlergrill war sämtlichen Varianten vergönnt. Die Superfastvariante wurde zusätzlich noch mit detaillierten silbernen Kühlergrillstreben, bedruckten Nebelscheinwerfer und einer silbernen Umrandung der Seitenscheiben aufgewertet. Mir gefällt das Modell so gut, dass neben meinem weißen Exemplar auch die übrigen Farben auf meiner Einkaufsliste stehen.

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden:

chromfarbene Felgen, leicht getönte Fensterscheiben, rot umrandetes kalifornisches Kennzeichen, fotorealistisch bedruckte Front- und Heckleuchten, Blinker in orange, Logo an Front und Heck in silber, Lexus-Schriftzug auf der hinteren Kennzeichenplatte in rot, Lexus-Schriftzug am Heck in silber, Modellbezeichnung am Heck in silber, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe aus Metall in Wagenfarbe, Schiebedach aus leicht getöntem Plastik, kleiner Heckspoiler aus Metall in Wagenfarbe, Innenspiegel, Scheibenwischer, in silber eingefasster Kühlergrill in schwarz, Interieur aus braunem Plastik, Heckschürze aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:'06 Lexus GS 430
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte: Plastik (schwarz) 
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:2006
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---






Matchbox Mercedes-Benz 450 SEL (W116)...Modelljahrgang 1979-1980 / Collection #1059

Im heutigen Beitrag zeige ich mit dem Mercedes-Benz 450 SEL (Typbezeichnung W116) einen alten und in meinem Fall sehr stark bespielten Klassiker von Matchbox, den es nach der Erstfassung in blau metallc noch in fünf weiteren Varianten gab, die sich aus einem beigen und gelbem Taximodell, zwei Polizeifahrzeugen und einer Ambulance-Version zusammensetzten. Die vorderen Seitentüren lassen sich öffnen, eine ganz leichte Federung ist vorhanden und am Heck befindet sich ein Anhängerkupplung, die mit dem Interieur ein gemeinsames Bauteil bildet. Auch der bei meinem Einkauf bereits schlechte Zustand hat mich nicht abgeschreckt und habe es daher zu ersten eigenen Restaurationsversuchen genutzt. Aufgrund des korossionsbedingten schlechten Zustands des Modell, wo bereits ein Teil des Kühlergrills fehlt, ist hier keine umfassende Restauration, sondern stattdessen ein Neukauf vorgesehen, denn die blaue Variante gibt es im Onlinehandel noch für unter 10 € und das ist es definitiv wert, das heute gezeigte Exemplar wird dann in mein Ersatzteillager übergehen. Die Neuauflage des Mercedes-Benz 450 SEL, die Matchbox seit 2022 im Programm führt,  ist ebenfalls nett und wird später hier auch gezeigt werden, doch die Bodenplatte aus Metall gibt es nicht mehr, weshalb das heute gezeigte ältere Modell für mich einen höheren Stellenwert hat. 

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden.

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):

chromfarbene Felgen, gelb getönte Fensterscheiben, Bodenplatte aus unlackiertem Metall, vordere Kennzeichenplatte aus unlackiertem Metall (Teil des Chassis), "KAB 41T" als Gravur auf beiden Kennzeichenplatten, Frontleuchten aus unlackiertem Metall, zu öffnende Türen, Anhängerkupplung, Federung, Mercedes Benz-Logo als Gravur am Heck, Modellbezeichnung als Gravur am Heck, Türgriffe in Wagenfarbe, Lüftungsgitter, Lufteinlässe aus unlackiertem Metall, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus unlackiertem Metall, Interieur aus beigem Plastik, Stoßstangen aus unlackiertem Metall, Front- und Heckschürze aus unlackiertem Metall, Auspuffrohre aus unlackiertem Metall

Modell:Mercedes-Benz 450 SEL
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte:Metall (chrom)
Räder:Plastik
Made in:England
Produktionsjahr:1979
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Türen
In Sammlung seit:2011



 

Matchbox Ford Cortina Mk. 4...Modelljahrgang 1984-1984 / Collection #1095

Der Ford Cortina wurde ab 1962 in Großbritannien gebaut und besaß somit eine bereits längere Tradition, parallel lief dazu in Deutschland der Ford Taunus vom Band. 1976 änderte sich die Modellpolitik von Ford dahingehend, dass der Name Cortina zwar weiterhin genutzt wurde, doch ansonsten wurde die eigenständige, englische Form zugunsten des deutschen Modells aufgegeben. Zusammengefasst kann man sagen, dass der Ford Cortina Mk. IV nichts anderes war, als ein umgelabelter Ford Taunus, produziert wurde der neue Cortina aber weiterhin im englischen Dagenham. Dabei wurden mehrere Bauteile aus dem Vorgängermodell übernommen, wie beispielsweise das erst 1974 erneuerte Armaturenbrett. Optisch fiel der '76er Cortina vor allem durch die neuen Frontscheinwerfer auf, welche nun eine eckige statt wie bislang runde Form aufwiesen, auch die Heckpartie wirkte nochmals kantiger. Ford produzierte den Cortina sowohl als zwei- bzw. viertürige Limousine als auch als entsprechenden Kombi, bei den Motoren konnten die Kunden aus insgesamt 10 Varianten wie dem beispielhaft aufgeführten 1,3-Liter Vierzylinder mit 57 PS und einem manuellen 4-Gang Schaltgetriebe wählen. Als großes Problem für den Cortina Mk. IV erwies sich der mangelhafte Rostschutz, weshalb trotz der Beliebtheit des Fahrzeugs nur wenige Exemplare bis heute überlebt haben. Die 1979 überarbeitete Version des Taunus/Cortina wurde als Mk. V bekannt und erhielt u. a. neu gestaltete Heckleuchten und Blinker. Außerdem wurde beispielsweise die Leistung des 2,3-Liter-V6-Motors von 109 auf 119 PS geringfügig gesteigert. Ford ging zudem das Thema Korrosionsschutz an, das Ergebnis war dabei besser als beim Mk. IV, doch das grundsätzliche Problem konnte nicht behoben werden. Die Vorstellung des Sierra 1982 bedeutete das Ende der unterschiedlichen Modellnamen, denn sowohl in Großbritannien als auch in Kontinentaleuropa wurde nur noch der Name Sierra genutzt. 

Die 4. Generation des Ford Cortina produzierte Matchbox als Rechtslenker, womit es sich eindeutig um die englische Form handelt, zudem erhielt das Modell eine entsprechende Markung auf der Bodenplatte, die aus unlackiertem Metall besteht. Die ersten Varianten aus den Jahren 1979-1982 besaßen noch zu öffnende Türen, ein sehr schönes Details welches den letzten beiden 1984 produzierten Varianten aus Kostengründen verwehrt blieb. Wenn man heute nach einem Cortina von Matchbox Ausschau hält, lohnt es sich also in dem immer noch reichhaltigen Angebot gezielt nach den älteren Varianten zu suchen. Eine Lackierung der Leuchten und Blinker gab es generell ebenso wenig wie eine Federung. 

Geplante Restauration:

- Beseitigung der Korrosionsschäden
- neue Farbe: weiß
- Frontleuchten in silber
- Heckleuchten in rot
- Stoßstangen und Chassis in silber
- Türgriffe in schwarz
- Kühlergrill in schwarz
- Ford-Logo im Kühlergrill in blau
- Ford-Logo am Heck in blau
- Reinigung der Scheiben

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus unlackiertem Metall, vordere Kennzeichenplatte aus unlackiertem Metall, "RSH 88T" als Gravur auf beiden Kennzeichenplatten, Frontleuchten aus unlackiertem Metall, vordere Blinker aus unlackiertem Metall, Ford-Logo als Gravur an Front und Heck, Modellbezeichnung als Gravur am Heck, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Lüftungsgitter, Lufteinlässe aus unlackiertem Metall, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus unlackiertem Metall, Interieur aus cremefarbenem Plastik, Stoßstangen aus unlackiertem Metall, Front- und Heckschürze aus unlackiertem Metall, seitliche Zierleisten in schwarz

Modell:Ford Cortina
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte:Plastik (chrom)
Räder:Plastik
Made in:England
Produktionsjahr:1979
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---





Matchbox Aston Martin DBS Volante...Modelljahrgang 2011-2011 / Collection #1122

Da Modellautohersteller aus Kostengründen oft dazu neigen, bei einer roten oder silbernen Lackierung die Bedruckung der Front- bzw. Heckleuchten einzusparen, bin ich froh heute einmal ein Modell zeigen zu können, wo dies nicht zutrifft, denn Matchbox gönnte seinem Nachbau des Aston Martin DBS Volante dieses für mich so wichtige Detail. Ein Innenspiegel, sowie ein schön herausgearbeitetes Interieur aus schwarzem Plastik und die Vielspeichenfelge runden das Ganze ab. Kurz gesagt, Matchbox hat bei diesem Modell eine Menge richtig gemacht, speziell wenn man berücksichtigt, dass in der Regel weniger als 2 € für den Einkauf im Einzelhandel zu bezahlen waren. Kleiner Wehrmutstropfen sind die Seitenspiegel, welche hier Teil der Frontscheibe sind und somit eine hohe Abbruchgefahr besteht. Alle Farbvarianten (dunkelgrün, rot, silber, dunkelblau, schwarz, champagner und weiß) erhielten eine identische Detaillierung was bemerkenswert ist, da zum Produktionsende eines Modells gerne der Rotstift angesetzt wird und während das Coupé auch noch von anderen Herstellern gefertigt wurde, blieb Matchbox beim Cabrio bis heute konkurrenzlos.

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, leicht getönte Frontscheibe, hintere Kennzeichenplatte in silber, fotorealistische Bedruckung der Frontleuchten, Heckleuchten in silber, Aston Martin-Logo an der Front in schwarz/weiß, Aston Martin-Logo am Heck in schwarz/silber, Modellbezeichnung am Heck in silber, Modellbezeichnung auf der hinteren Kennzeichenplatte in schwarz, Türgriffe in Wagenfarbe, Seitenspiegel aus durchsichtigem Plastik, Lufteinlässe auf der Motorhaube in Wagenfarbe, Lufteinlässe an der Front aus schwarzem Plastik, Frontspoilerlippe aus schwarzem Plastik, kleiner Heckspoiler aus Metall in Wagenfarbe, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus leicht getöntem Plastik (Teil der Frontscheibe), Interieur aus schwarzem Plastik, Heckschürze aus schwarzem Plastik, Zierleiste am Heck in silber, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Aston Martin DBS Volante
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:2011
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2012



Matchbox Mercury Sable Wagon Mk. 1...Modelljahrgang 1988-1989 / Collection #1141

Mit einem für die damalige Zeit geradezu futuristischen Design stellte die zu Ford gehörende und 2011 aufgelöste Marke Mercury Ende 1985 den Mercury Sable vor, der das Modell Marquis beerbte. Durch seine aerodynamisch Form überzeugte der als Stufenhecklimousine und Kombi gebaute Sable mit einem -Wert von 0,28 und wurde anfangs mit einem 90 PS starken Vierzylinder mit Dreigangautomatik verkauft, alternativ stand ein 3,0-V6-Motor zur Verfügung, welcher sich erheblich besser verkaufte und 1987 zur Einstellung des kleineren Motors führte. Als Ersatz fungierte ab 1988 ein 141 PS starker 3,8-Liter-Essex-V6 von Ford. Dieser hatte jedoch seine Tücken und es gab häufig technische Probleme an der Kühlung und den Zylinderkopfdichtungen. Als die Verkäufe des Sable auf unter 90.000 Exemplare zurückgingen, nahm Mercury die erste Generation vom Markt und präsentierte im Herbst 1991 die zweite, die bis 1995 im Programm blieb. Generell ist festzuhalten, dass sich alle Mercury Sable-Generationen nur für wenige Jahre halten konnten.  

Ein ähnliches Schicksal traf das Kombimodell von Matchbox, dass in weiß lediglich zwei Jahre im Sortiment war und 1998 nochmals in grün mit einer seitlichen Bedruckung im Holzdesign ein kurzzeitiges Comeback feierte. Ich finde diesen US-Amerikaner trotzdem schön und habe, wie sich unschwer erkennen lässt, intensiv damit gespielt. Um ein entsprechendes Ersatzmodell habe ich mich bereits bemüht und auch ein theoretisch weiterer Nachkauf wäre angesichts der immer noch großen Verfügbarkeit machbar, denn Matchbox überschüttete den Handel damals damit. In schwarz oder dunkelblau würde mir dieser Mercury mit seiner Bodenplatte aus Metall und den dunkelgrau lackierten Seitenschweller (ebenfalls Metall) gut gefallen, aber auch rot, silber und dunkelgrau hätten mein Wohlwollen. Daher werde ich bei meinen Flohmarktbesuchen weiterhin ein wachsames Auge haben, um günstig ein oder mehrere Exemplare einzukaufen, denn die bemalten Frontleuchten bei meinem Modell erschweren natürlich die Restauration. Die Heckklappe ist hier wohl der größte Knackpunkt, denn sie lässt sich zwar öffnen, besteht jedoch vollständig aus Plastik, was die Abbruchgefahr deutlich erhöht. 

Geplante Restauration:
- mal schauen

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):
chromfarbene Felgen, leicht gelb getönte Fensterscheiben, Bodenplatte aus dunkelgrauem Metall, Frontleuchten aus leicht gelb getöntem Plastik (Teil der Scheiben), vordere Blinker aus leicht gelb getöntem Plastik, Heckscheibenheizung, Federung, zu öffnende Heckklappe, Zweifarben-Lackierung in weiß/dunkelgrau, angedeutetes Mercury-Logo an der Front aus Plastik in silber, angedeutetes Mercury-Logo am Heck als Gravur, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe aus dunkelgrauem Metall (Teil des Chassis), Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus Plastik in silber, Interieur aus grauem Plastik, Stoßstangen aus dunkelgrauem Metall, Front- und Heckschürze aus dunkelgrauem Metall, Seitenschweller aus dunkelgrauem Metall, Auspuffrohr aus dunkelgrauem Metall (Teil des Chassis)

Modell:Mercury Sable Wagon 
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik (modifiziert)
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte:Metall (dunkelgrau)
Räder:Plastik
Made in:Macau
Produktionsjahr:1987
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Heckklappe
In Sammlung seit:---




Matchbox Mercedes-Benz S500 (W 220)...Modelljahrgang 2002-2002 / Collection #1058

Viele Modellautohersteller haben ein nicht gerade glückliches Händchen bei der Felgenauswahl für das eigenen Programm, ich denke da vor allem an Siku und Welly, doch die Y-Felge von Matchbox zählt meiner bescheidenen Ansicht nach neben der Vielspeichenfelge zu den schönsten, die es in unsem Maßstab gibt. Beide wurde an dieser S-Klasse von Mercedes-Benz montiert. Oft sind besitzt die Erstfassung eines Modells die beste Detaillierung, anders jedoch hier, wo vor allem die letzten Farbvarianten in weiß, dunkelblau und dunkelgrau mit ihren riffelartig bedruckten Heckleuchten überzeugen, wer eine solche unterhalb der 10 €-Marke findet, sollte unbedingt zugreifen. Mein Exemplar aus der Rubrik "Stars of Germany" in dunkelrot metallic gibt es vergleichsweise häufig und deutlich günstiger, muss aber ohne jegliche Bedruckung der Leuchten auskommen, so dass hier ein früherer Besitzer selbst Hand angelegt und diese neben den Innenflächen der Seitenspiegel händisch lackiert hat, was zwar alles andere als perfekt gelungen ist und dennoch gefällt es mir so deutlich besser als im Originalzustand. Auch sonst gab es seitens Matchbox hier leider nur sehr wenige Details. 15 Varianten stellte Matchbox zwischen 1999 und 2008 her, andere Hersteller dieser S-Klasse in unserem Maßstab sind Welly, Siku, Tarmac und Maisto.

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Federung, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Schiebedach aus durchsichtigem Plastik, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik, Interieur aus hellgrauem Plastik, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Mercedes-Benz S500
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt (modifiziert) 
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:1999
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2011



Matchbox Pontiac Solstice...Modelljahrgang 2005-2005 / Collection #1155

Der us-amerikanische Automobilkonzern stellte 2002 ein höchst interessantes Konzeptfahrzeug vor, das Echo war dabei so gut, dass Anfang 2004 die optisch nahezu unveränderte Serienversion auf der North American International Auto Show in Detroit gezeigt wurde. Nach anfänglichen Fertigungsproblemen in Wilmington (Delaware) begann die Produktion im Herbst 2005, insgesamt liefen 65.724 Solstice vom Band. Der ab knapp 20.000 US-Dollar erhältliche Pontiac besaß mit dem Saturn Sky, Daewoo  G2X und dem Opel GT gleich mehrere Schwestermodelle und erhielt als Roadster gleich mehrere Auszeichnungen in den USA. Aufgrund der hohen Nachfrage erhöhte Pontiac rasch den Verkaufspreis, so waren 2008 bereits über 23.000 Dollar für die Basisausstattung und den 2,4-Liter-Motor mit 175 PS zu zahlen, in der stärksten verfügbaren Motorvariante betrug die Leistung 264 PS. Im Jahr 2009 erschien der Pontiac Solstice neben dem Roadster nun auch als Coupé, doch zu diesem Zeitpunkt befand sich General Motors in großen, finanziellen Nöten. Um den Konzern retten zu können, wurde massive Umstrukturierungen vorgenommen, in deren Folge die Marke Pontiac und somit auch der Solstice eingestellt wurde, auch das Werk in Delaware schloss seine Tore für immer. 

Das heutige Fotomodell in einer schicken Silbermetallic-Lackierung zählt zu den Superfast-Modellen und erhielt auch die entsprechenden Felgen. Die Frontleuchten und der Kühlergrill mit ihrer separaten Bedruckung in silber sowie den rot-weiß bedruckten Heckleuchten machen optisch durchaus etwas her und das Interieur passt ebenfalls, auch eine (sehr straffe) Federung ist vorhanden, zu öffnende Teile gibt es jedoch keine. Mein Modell wurde leider "verschönert", was ich hier auch bewusst in Anführungszeichen setze, denn so ist eine Restauration und Neulackierung angebracht. Die ebenfalls aus dem Jahr 2005 zweite Superfast-Variante in schwarz ist mein optischer Favorit und da ich diese schon lange vergeblich suche, soll mein Modell dieser zumindest möglichst nah kommen. Anders verhält es sich bei der hellblauen Mainline-Variante, die auf meiner Einkaufsliste steht und möglichst zeitnah in meine Sammlung einziehen soll. Neben Matchbox produzierte auch Maisto den Pontiac Solstice und tat dies in beiden Karosserieformen, sprich sowohl als Coupé, aber auch als Roadster. 

 Geplante Restauration:
- neue Farbe: schwarz
- Frontleuchten in silber
- obere Heckleuchten in rot
- untere Heckleuchten in rot/weiß
- Nebelscheinwerfer in silber 
- Kühlergrill in silber
- Reinigung der Scheiben

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, hintere Kennzeichenplatte aus schwarzem Plastik, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in rot, Rückfahrleuchten in rot/weiß, Pontiac-Logo an Front und Heck in rot/weiß, Türgriffe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, seitliche Lüftungsgitter aus Metall in Wagenfarbe, Lufteinlässe am Heck aus Metall in Wagenfarbe, Frontspoilerlippe aus schwarzem Plastik, Kühlergrill in silber, Interieur aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus silbernem Metall (Teil der Karosserie)

Modell:Pontiac Solstice
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt (modifiziert)
Heckleuchten:bedruckt (modifiziert)
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:2003
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---








Matchbox Austin FX4R London Taxi...Modelljahrgang 1991-1991 / Collection #1126

Wenn Matchbox den Austin FX4R als Black Cab nicht nachgebaut hätte, hätte dem Sortiment eindeutig ein absoluter Klassiker der Automobilgeschichte gefehlt. Matchbox stellte zunächst in Macau und später in China insgesamt 8 Varianten her, dabei waren die ersten sechs im typischen schwarz lackiert und bekamen als zusätzliches Detail beispielsweise den Taxi-Schriftzug mit einem Flugzeug oder den klassischen Union Jack auf die Türen gedruckt. Den Abschluss des 1987-2002 produzierten Modells bildeten eine weiße Variante als Werbeträger für Coca Cola sowie eine Fassung in gelb mit rotem Chassis und Kühlergrill anlässlich des 50 jährigen Geburtstags von Matchbox. Alle Varianten gemeinsam hatten eine Bodenplatte aus Metall sowie beidseitig zu öffnende Hecktüren, und unbedruckte Heckleuchten, die silber bedruckten Frontleuchten gab es nur im Jahr 1999. Etwas schade ist das recht lieblos gestaltete Interieur, hier hätte sich Matchbox ruhig ein bisschen mehr Mühe geben dürfen. Erste kleine Korrosionsschäden und Lackticker habe ich zum Anlass genommen, auch dieses Modell als Versuchsobjekt für eigene Restaurationen zu nutzen und nun ist die Zeit gekommen, es in talentiertere Hände zu geben. 

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Geplante Restauration:

- Beseitung der Korrosionsschäden
- Erneuerung der schwarzen Lackierung
- Frontleuchten in silber
- Heckleuchten in rot
- vordere Blinker in orange
- Chassis und Stoßstangen in silber
- Kühlergrill in silber
- Reinigung der Scheiben

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall in silber sowie aus hellgrauem Plastik (Teil des Interieurs), vordere Kennzeichenplatte in silber, "B174 XJD" auf beiden Kennzeichenplatten als Gravur, zu öffnende Türen, angedeutetes Taxi-Schild auf dem Dach aus Metall in Wagenfarbe, angedeutetes Austin-Logo im Kühlergrill in silber, Türgriffe und Tankdeckel in Wagenfarbe, Kühlergrill in silber, Interieur aus hellgrauem Plastik, Stoßstangen in silber, Auspuffrohr aus silbernem Metall (Teil des Chassis)

Modell:Austin London Taxi FX4R
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte: Metall (silber) / Plastik (grau) 
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:1986
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Türen
In Sammlung seit:---