Matchbox Mercury Sable Wagon Mk. 1...Modelljahrgang 1988-1989 / Collection #1141

Mit einem für die damalige Zeit geradezu futuristischen Design stellte die zu Ford gehörende und 2011 aufgelöste Marke Mercury Ende 1985 den Mercury Sable vor, der das Modell Marquis beerbte. Durch seine aerodynamisch Form überzeugte der als Stufenhecklimousine und Kombi gebaute Sable mit einem -Wert von 0,28 und wurde anfangs mit einem 90 PS starken Vierzylinder mit Dreigangautomatik verkauft, alternativ stand ein 3,0-V6-Motor zur Verfügung, welcher sich erheblich besser verkaufte und 1987 zur Einstellung des kleineren Motors führte. Als Ersatz fungierte ab 1988 ein 141 PS starker 3,8-Liter-Essex-V6 von Ford. Dieser hatte jedoch seine Tücken und es gab häufig technische Probleme an der Kühlung und den Zylinderkopfdichtungen. Als die Verkäufe des Sable auf unter 90.000 Exemplare zurückgingen, nahm Mercury die erste Generation vom Markt und präsentierte im Herbst 1991 die zweite, die bis 1995 im Programm blieb. Generell ist festzuhalten, dass sich alle Mercury Sable-Generationen nur für wenige Jahre halten konnten.  

Ein ähnliches Schicksal traf das Kombimodell von Matchbox, dass in weiß lediglich zwei Jahre im Sortiment war und 1998 nochmals in grün mit einer seitlichen Bedruckung im Holzdesign ein kurzzeitiges Comeback feierte. Ich finde diesen US-Amerikaner trotzdem schön und habe, wie sich unschwer erkennen lässt, intensiv damit gespielt. Um ein entsprechendes Ersatzmodell habe ich mich bereits bemüht und auch ein theoretisch weiterer Nachkauf wäre angesichts der immer noch großen Verfügbarkeit machbar, denn Matchbox überschüttete den Handel damals damit. In schwarz oder dunkelblau würde mir dieser Mercury mit seiner Bodenplatte aus Metall und den dunkelgrau lackierten Seitenschweller (ebenfalls Metall) gut gefallen, aber auch rot, silber und dunkelgrau hätten mein Wohlwollen. Daher werde ich bei meinen Flohmarktbesuchen weiterhin ein wachsames Auge haben, um günstig ein oder mehrere Exemplare einzukaufen, denn die bemalten Frontleuchten bei meinem Modell erschweren natürlich die Restauration. Die Heckklappe ist hier wohl der größte Knackpunkt, denn sie lässt sich zwar öffnen, besteht jedoch vollständig aus Plastik, was die Abbruchgefahr deutlich erhöht. 

Geplante Restauration:
- mal schauen

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):
chromfarbene Felgen, leicht gelb getönte Fensterscheiben, Bodenplatte aus dunkelgrauem Metall, Frontleuchten aus leicht gelb getöntem Plastik (Teil der Scheiben), vordere Blinker aus leicht gelb getöntem Plastik, Heckscheibenheizung, Federung, zu öffnende Heckklappe, Zweifarben-Lackierung in weiß/dunkelgrau, angedeutetes Mercury-Logo an der Front aus Plastik in silber, angedeutetes Mercury-Logo am Heck als Gravur, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe aus dunkelgrauem Metall (Teil des Chassis), Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus Plastik in silber, Interieur aus grauem Plastik, Stoßstangen aus dunkelgrauem Metall, Front- und Heckschürze aus dunkelgrauem Metall, Seitenschweller aus dunkelgrauem Metall, Auspuffrohr aus dunkelgrauem Metall (Teil des Chassis)

Modell:Mercury Sable Wagon 
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik (modifiziert)
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte:Metall (dunkelgrau)
Räder:Plastik
Made in:Macau
Produktionsjahr:1987
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Heckklappe
In Sammlung seit:---




Matchbox Mercedes-Benz S500 (W 220)...Modelljahrgang 2002-2002 / Collection #1058

Viele Modellautohersteller haben ein nicht gerade glückliches Händchen bei der Felgenauswahl für das eigenen Programm, ich denke da vor allem an Siku und Welly, doch die Y-Felge von Matchbox zählt meiner bescheidenen Ansicht nach neben der Vielspeichenfelge zu den schönsten, die es in unsem Maßstab gibt. Beide wurde an dieser S-Klasse von Mercedes-Benz montiert. Oft sind besitzt die Erstfassung eines Modells die beste Detaillierung, anders jedoch hier, wo vor allem die letzten Farbvarianten in weiß, dunkelblau und dunkelgrau mit ihren riffelartig bedruckten Heckleuchten überzeugen, wer eine solche unterhalb der 10 €-Marke findet, sollte unbedingt zugreifen. Mein Exemplar aus der Rubrik "Stars of Germany" in dunkelrot metallic gibt es vergleichsweise häufig und deutlich günstiger, muss aber ohne jegliche Bedruckung der Leuchten auskommen, so dass hier ein früherer Besitzer selbst Hand angelegt und diese neben den Innenflächen der Seitenspiegel händisch lackiert hat, was zwar alles andere als perfekt gelungen ist und dennoch gefällt es mir so deutlich besser als im Originalzustand. Auch sonst gab es seitens Matchbox hier leider nur sehr wenige Details. 15 Varianten stellte Matchbox zwischen 1999 und 2008 her, andere Hersteller dieser S-Klasse in unserem Maßstab sind Welly, Siku, Tarmac und Maisto.

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Federung, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Schiebedach aus durchsichtigem Plastik, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik, Interieur aus hellgrauem Plastik, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Mercedes-Benz S500
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt (modifiziert) 
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:1999
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2011



Matchbox Pontiac Solstice...Modelljahrgang 2005-2005 / Collection #1155

Der us-amerikanische Automobilkonzern stellte 2002 ein höchst interessantes Konzeptfahrzeug vor, das Echo war dabei so gut, dass Anfang 2004 die optisch nahezu unveränderte Serienversion auf der North American International Auto Show in Detroit gezeigt wurde. Nach anfänglichen Fertigungsproblemen in Wilmington (Delaware) begann die Produktion im Herbst 2005, insgesamt liefen 65.724 Solstice vom Band. Der ab knapp 20.000 US-Dollar erhältliche Pontiac besaß mit dem Saturn Sky, Daewoo  G2X und dem Opel GT gleich mehrere Schwestermodelle und erhielt als Roadster gleich mehrere Auszeichnungen in den USA. Aufgrund der hohen Nachfrage erhöhte Pontiac rasch den Verkaufspreis, so waren 2008 bereits über 23.000 Dollar für die Basisausstattung und den 2,4-Liter-Motor mit 175 PS zu zahlen, in der stärksten verfügbaren Motorvariante betrug die Leistung 264 PS. Im Jahr 2009 erschien der Pontiac Solstice neben dem Roadster nun auch als Coupé, doch zu diesem Zeitpunkt befand sich General Motors in großen, finanziellen Nöten. Um den Konzern retten zu können, wurde massive Umstrukturierungen vorgenommen, in deren Folge die Marke Pontiac und somit auch der Solstice eingestellt wurde, auch das Werk in Delaware schloss seine Tore für immer. 

Das heutige Fotomodell in einer schicken Silbermetallic-Lackierung zählt zu den Superfast-Modellen und erhielt auch die entsprechenden Felgen. Die Frontleuchten und der Kühlergrill mit ihrer separaten Bedruckung in silber sowie den rot-weiß bedruckten Heckleuchten machen optisch durchaus etwas her und das Interieur passt ebenfalls, auch eine (sehr straffe) Federung ist vorhanden, zu öffnende Teile gibt es jedoch keine. Mein Modell wurde leider "verschönert", was ich hier auch bewusst in Anführungszeichen setze, denn so ist eine Restauration und Neulackierung angebracht. Die ebenfalls aus dem Jahr 2005 zweite Superfast-Variante in schwarz ist mein optischer Favorit und da ich diese schon lange vergeblich suche, soll mein Modell dieser zumindest möglichst nah kommen. Anders verhält es sich bei der hellblauen Mainline-Variante, die auf meiner Einkaufsliste steht und möglichst zeitnah in meine Sammlung einziehen soll. Neben Matchbox produzierte auch Maisto den Pontiac Solstice und tat dies in beiden Karosserieformen, sprich sowohl als Coupé, aber auch als Roadster. 

 Geplante Restauration:
- neue Farbe: schwarz
- Frontleuchten in silber
- obere Heckleuchten in rot
- untere Heckleuchten in rot/weiß
- Nebelscheinwerfer in silber 
- Kühlergrill in silber
- Reinigung der Scheiben

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, hintere Kennzeichenplatte aus schwarzem Plastik, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in rot, Rückfahrleuchten in rot/weiß, Pontiac-Logo an Front und Heck in rot/weiß, Türgriffe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, seitliche Lüftungsgitter aus Metall in Wagenfarbe, Lufteinlässe am Heck aus Metall in Wagenfarbe, Frontspoilerlippe aus schwarzem Plastik, Kühlergrill in silber, Interieur aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus silbernem Metall (Teil der Karosserie)

Modell:Pontiac Solstice
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt (modifiziert)
Heckleuchten:bedruckt (modifiziert)
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:2003
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---








Matchbox Austin FX4R London Taxi...Modelljahrgang 1991-1991 / Collection #1126

Wenn Matchbox den Austin FX4R als Black Cab nicht nachgebaut hätte, hätte dem Sortiment eindeutig ein absoluter Klassiker der Automobilgeschichte gefehlt. Matchbox stellte zunächst in Macau und später in China insgesamt 8 Varianten her, dabei waren die ersten sechs im typischen schwarz lackiert und bekamen als zusätzliches Detail beispielsweise den Taxi-Schriftzug mit einem Flugzeug oder den klassischen Union Jack auf die Türen gedruckt. Den Abschluss des 1987-2002 produzierten Modells bildeten eine weiße Variante als Werbeträger für Coca Cola sowie eine Fassung in gelb mit rotem Chassis und Kühlergrill anlässlich des 50 jährigen Geburtstags von Matchbox. Alle Varianten gemeinsam hatten eine Bodenplatte aus Metall sowie beidseitig zu öffnende Hecktüren, und unbedruckte Heckleuchten, die silber bedruckten Frontleuchten gab es nur im Jahr 1999. Etwas schade ist das recht lieblos gestaltete Interieur, hier hätte sich Matchbox ruhig ein bisschen mehr Mühe geben dürfen. Erste kleine Korrosionsschäden und Lackticker habe ich zum Anlass genommen, auch dieses Modell als Versuchsobjekt für eigene Restaurationen zu nutzen und nun ist die Zeit gekommen, es in talentiertere Hände zu geben. 

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Geplante Restauration:

- Beseitung der Korrosionsschäden
- Erneuerung der schwarzen Lackierung
- Frontleuchten in silber
- Heckleuchten in rot
- vordere Blinker in orange
- Chassis und Stoßstangen in silber
- Kühlergrill in silber
- Reinigung der Scheiben

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall in silber sowie aus hellgrauem Plastik (Teil des Interieurs), vordere Kennzeichenplatte in silber, "B174 XJD" auf beiden Kennzeichenplatten als Gravur, zu öffnende Türen, angedeutetes Taxi-Schild auf dem Dach aus Metall in Wagenfarbe, angedeutetes Austin-Logo im Kühlergrill in silber, Türgriffe und Tankdeckel in Wagenfarbe, Kühlergrill in silber, Interieur aus hellgrauem Plastik, Stoßstangen in silber, Auspuffrohr aus silbernem Metall (Teil des Chassis)

Modell:Austin London Taxi FX4R
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte: Metall (silber) / Plastik (grau) 
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:1986
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Türen
In Sammlung seit:---






Matchbox '85 Toyota 4Runner (N60)...Modelljahrgang 2010-2010 / Collection #404

Mit der seit 2024 gebauten sechsten Toyota 4Runner hat die erste Generation nicht mehr allzuviel gemeinsam, denn aus dem ursprünglichen Pickup mit einer Haube über der Pritsche aus glasfaserverstärktem Kunststoff ist mittlerweile ein großes SUV geworden. Der erste 4Runner war eine Weiterentwicklung des Hilux und wurde in Tahara (Präfektur Aichi), Hamura (bei Tokio) sowie in Brasilien produziert. Der Verkauf des 4,43m langen 4Runner in Nordamerika begann 1984, wo es mächtiger Konkurrenz wie dem Ford Bronco II, dem S-10 Blazer von Chevrolet und dem Nissan Pathfinder zu trotzen galt. Die hohen Einfuhrzölle für Freizeitwagen umging Toyota, indem es den 4Runner als Nutzfahrzeug mit lediglich zwei Sitzplätzen verkaufte, die Rücksitze und Sicherheitsgurte wurden von den us-amerikanischen Händlern nachträglich eingebaut. In Europa war der erste 4Runner mit seinen beispielhaft aufgeführten Motorleistungen von 96 bzw. 116 PS nur in wenigen ausgewählten Ländern wie Österreich und der Schweiz erhältlich, nach Deutschland kam der Pickup nur als Grauimport über nicht markengebundene Händler. Die zweite Generation des Toyota 4Runner mit der internen Bezeichnung N130 übernahm 1989. 

Toyota-Fahrzeuge sind bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil des Matchbox-Programms und der 4Runner, hier als 1985er Jahrgang angegeben, wurde von Matchbox in insgesamt 14 Farbvarianten produziert, von denen ich früher noch neben der heute gezeigten Erstfassung noch eine weitere Variante besessen habe, diese ist mittlerweile verkauft. Als bekannt wurde, dass es den Toyota auch als Collectors-Modell geben würde, habe ich mich sehr darauf gefreut, wertet doch eine Gummibereifung ein Modellauto stets enorm auf. Umso größer dann die Enttäuschung, als das Modell dann schließlich mit einer Fantasiebedruckung an den Seiten und ohne rot bedruckte Heckleuchten in den Handel kam. Für ein teures Premiummodell ist das eindeutig zu wenig, zumal die Felgen in orange mit Chromrand den optischen Eindruck nicht besser machen, auch eine Federung hätte das Modell definitiv verdient. Mein noch verbliebenes Modell wird eine Restauration erfahren und mir danach auf jeden Fall besser gefallen als im aktuellen Zustand. Weder Tomica noch ein anderer Modellautohersteller außer eben Matchbox bauten den ersten Toyota 4Runner nach. 

Geplante Restauration:
- neue Farbe: beige
- Frontleuchten in silber
- Heckleuchten in rot
- Blinker in orange
- Interieur und Kühlergrill in schwarz (gemeinsames Bauteil) 
- vordere und hintere Stoßstange in schwarz
- Toyota-Logo an Front und Heck (Decals werden mitgeliefert)

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):

chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, vordere Kennzeichenplatte aus Plastik in Chromoptik,  Frontleuchten aus Plastik in Chromoptik, vordere Blinke aus Plastik in Chromoptik, seitliche Zierstreifen in schwarz/grau/silber/weiß, "4x4"-Aufdruck an den Seiten in schwarz, Spiegeldreiecke aus Metall in Wagenfarbe, Schmutzlappen aus schwarzem Plastik, Frontscheibenreinigungsanlage, Türgriffe in schwarz, Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lüftungsgitter, Lufteinlässe aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis), Schiebedach aus durchsichtigem Plastik, Heckscheibenwischer aus Metall in Wagenfarbe, Frontscheibenwischer aus durchsichtigem Plastik, Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik, Interieur aus Plastik in Chromoptik, Stoßstangen aus Plastik in Chromoptik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik, Seitenschweller in schwarz

Modell:'85 Toyota 4Runner
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte:  Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:2010
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---






Matchbox BMW 323i Cabriolet (E30)...Modelljahrgang 1987-1991 / Collection #1131

Beim heutigen Modell, der offenen Variante des BMW E30 gibt es neben der Federung und die für ein Cabriolet ungewöhnliche Anhängerkupplung ein weiteres Detail zu bestaunen, was auf den ersten Blick kaum auffällt, es aber in der Realität so nicht gab und zwar den Überrollbügel. Matchbox spendierte dem Modell somit nicht nur zusätzliches Metall, sondern schwärzte dieses sogar noch. Die bemalten Front- und Heckleuchten sowie Nebelscheinwerfer entsprechen selbstredend nicht dem Original und sind alles andere als gut gelungen. Sei's drum, dem Kind sei die Freude gegönnt. Das Modell wurden in den Grundfarben rot, weiß, und hellblau lackiert, außerdem gab es ein Werbemodell für den Mineralölkonzern BP in dunkelblau, auf die Bedruckung der Front- und Heckleuchten wurden in allen Varianten verzichtet und bei den Felgen montierte Matchbox so ziemlich alle Varianten, die es zur damaligen Zeit im eigenen Portfolio gab. Die Cabrioversion des enorm beliebten BMW E30 produzierten neben Matchbox auch Hot Wheels sowie als Low-Budget auch die Hersteller Summer, Soma, Welly und Road Champs.

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Geplante Restauration:
- neue Farbe: schwarz 
- Frontleuchten in silber
- Nebelscheinwerfer in silber
- Heckleuchten in rot
- Blinker in orange
- Rückfahrleuchten in weiß
- Chassis in schwarz
- vordere rechte Felge in silber
- Reinigung der Scheiben
- Reinigung des Interieurs
- BMW-Logo an der Front (Decal wird mitgeliefert)
(Achtung: Stoßstangen, Kühlergrill, Frontleuchten, Seitenschweller, Anhängerkupplung und Verdeck sind aus Plastik)

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):

chromfarbene Felgen, leicht gelblich getönte Fensterscheiben, Bodenplatte aus rotem Metall, vordere Kennzeichenplatte aus schwarzem Plastik, "DA 8356" als Gravur auf beiden Kennzeichenplatten, Frontleuchten aus schwarzem Plastik (Teil des Kühlergrills), vordere Blinker aus schwarzem Plastik, Spiegeldreiecke aus Metall in Wagenfarbe, B-Säule aus Metall in schwarz, Überrollbügel aus Metall in schwarz, Federung, Anhängerkupplung aus schwarzem Plastik, angedeutetes BMW-Logo an der Front, Modellbezeichnung an den Seiten in schwarz, Türgriffe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Interieur aus braunem Plastik, Stoßstangen aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus rotem Metall (Teil des Chassis), Seitenschweller aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus rotem Metall (Teil des Chassis)

Modell:BMW 323i Cabriolet
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik (modifiziert)
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte:Metall (rot)
Räder:Plastik
Made in:Macau
Produktionsjahr:1985
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---




 

 

Matchbox Jaguar XJ6...Modelljahrgang 1993-1993 / Collection #1083

Dieser Jaguar XJ6 ist ein besonders Exempar meiner Sammlung an Matchbox-Modellen, denn diese Fassung in dunkelblau überzeugt nicht nur mit ihren bedruckten Front- und Heckleuchten, sondern vor allem durch die teilversilberten Stoßstangen. Dieses ungewöhnliche Detail belegt, das mein Modell aus dem 2er-Set "Show Stoppers" aus dem Jahr 1993 stammt. Schon die Verpackung des Sets war ungewöhnlich und ein echter Eyecatcher, als zweites Modell war in dem Set ein Jaguar XJ-220 in silber enthalten. Die übrigen Details dieses Jaguar XJ6 entsprechen dem Grundmodell nach der Umstellung auf eine Bodenplatte aus schwarzem Plastik, als weitere Details sind die Federung und der Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik sowie das optisch harmonierende Interieur aus hellbraunem Plastik zu erwähnen, das Modell wurde als Rechtslenker ausgeführt. Die bei den ersten Varianten des Jaguar XJ6 von Matchbox noch zu öffnenden Türen, wurden nun geschlossen. Weitere schöne Versionen wurden für die Superfast-Serie produziert und die "World Class" und "Ultra Class" legen qualitativ nochmal ne große Schippe drauf. 

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbe Felgen, klare Fensterscheiben, vordere Kennzeichenplatte aus schwarzem Plastik, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in rot, Federung, Jaguar-Schriftzug auf beiden Kennzeichenplatten als Gravur, Türgriffe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Innenspiegel, Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik, Interieur aus hellbraunem Plastik, teilversilberte Stoßstangen aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Jaguar XJ6
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte: Plastik (schwarz) 
Räder:Plastik
Made in:Thailand
Produktionsjahr:1991
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2011




Matchbox Jeep Cherokee (XJ)...Modelljahrgang 1989-1990 / Collection #1082

Dieses Modell befindet sich bereits seit meiner Kindheit in meiner Sammlung und wurde intensiv bespielt, irgendwie hat es mir dieser kantige Geländewagen einfach angetan und der Anziehungskraft des Jeep Cherokee vom Typ XJ konnten scheinbar auch viele andere Kinder und Sammler nicht widerstehen, denn mit Majorette, Matchbox, Xcartoys, Johnny Lightning und Playwell bauten ihn gleich fünf Modellautohersteller nach, aktuell ist er bei Greenlight und Hot Wheels im Sortiment. Mein Exemplar ist die dritte von zahlreichen Farb- und Bedruckungsvarianten die Matchbox produzierte und stammt aus der zeitlichen Phase, wo Matchbox von einer Bodenplatte aus Metall auf deutlich billigeres Plastik umstellte. So wirkt auch dieses Modell extrem leicht, besitzt dafür aber immerhin neben dem hervorragenden Fahrwerk auch eine Federung, welche die Räder tief eintauchen lässt. Den obligatorischen Test um die Pylonen auf der Schreibtischplatte meistert das Modell ebenfalls mühelos und dies ohne blockierende Räder. Als Premium-Modell mit zu öffnenden Teilen würde sich dieser Cherokee meiner Meinung nach in der Moving-Parts-Reihe sicherlich hervorragend machen. Wie wär's, Matchbox ? Aufgrund der vielen Lackschäden und der mich nicht wirklich ansprechenden Bedruckung für "Mr. Fixer" ist eine umfassende Restauration vorgesehen. 

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Geplante Restauration:
- neue Farbe: schwarz
- Kühlergrill u. Stoßstangen in schwarz
- Chassis u. Kotflügel in schwarz
- Seitenschweller u. Anhängerkupplung in schwarz
- Interieur in schwarz
- Frontleuchten in silber
- Nebelscheinwerfer in silber
- Heckleuchten in rot
- vordere Blinker (Querstreifen direkt unter den Frontleuchten) in orange
- seitliche Blinker in orange
- Felgen in silber
- Reinigung der Scheiben

Folgende Details sind vorhanden (auf den Originalzustand bezogen):
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, hintere Kennzeichenplatte aus schwarzem Plastik, Frontleuchten aus grauem Plastik (Teil des Interieurs), Nebelscheinwerfer aus grauem Plastik, Federung, Anhängerkupplung, "Mr. Fixer", Home Appliance Repair", 555-1007"-Aufdrucke an den Seiten in schwarz/rot, Aufdrucke eines defekten und intakten Toasters auf der Motorhaube in schwarz/rot, Spiegeldreiecke aus Metall in Wagenfarbe, Jeep-Schriftzug als Gravur am Heck, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lüftungsgitter, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus grauem Plastik, Interieur aus grauem Plastik, Stoßstangen aus grauem Plastik, Front- und Heckschürze aus grauem Plastik, Seitenschweller aus grauem Plastik, Kotflügel aus grauem Plastik

Modell:Jeep Cherokee
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Heckleuchten:unbedruckt (modifiziert)
Bodenplatte: Plastik (grau) 
Räder:Plastik
Made in:Macau
Produktionsjahr:1986
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---