Mit dem im kalifornischen Fremont gebauten Model S führte der us-amerikanische Automobilhersteller Tesla im Sommer 2012 ein Fahrzeug ein, dass letztlich Maßstäbe setzen sollte, denn mit dem modernen Design des Tesla S traf Franz von Holzhausen als verantwortlicher Zeichner offensichtlich einen Nerv und in Verbindung mit dem Trend zu umweltfreundlichen Elektroantrieben verkaufte sich das Model S weltweit hervorragend. Der hohe Einstiegspreis, der in Deutschland bei 78.000 € lag, tat dem Erfolg keinen Abbruch. Im Juni 2015 gab Tesla bekannt, dass die Besitzer durch die elektrisch gefahrenen 1,6 Milliarden Kilometer eine Ersparnis von 500.000 Tonnen CO2 erreicht hätten, ein gewaltiger Wert den bisher kein Konkurrent mit seinen Elektroautos die Stirn bieten konnte. Für viele Autofahrer, die mit der Anschaffung einers Stromers liebäugeln, ist neben dem Anschaffungspreis natürlich auch die Reichweite wichtig und auch hier zeigte Tesla der Konkurrenz mit Werten 100 kWh für über 600 Kilometer die Zähne. Im April 2016 fand ein Facelift statt, bei dem auf den bislang angetäuschten Kühlergrill verzichtet wurde, die nächste Überarbeitung erfolgte 2021. Ab diesem Zeitpunkt waren die älteren Versionen nicht mehr bestellbar, ebenso entfiel zugunsten eines Steuerhorns mit Bedientasten das bisherige klassische, runde Lenkrad. Diese Neuerung kam nicht überall gut an, so dass mittlerweile auch wieder ein klassisches Lenkrad lieferbar ist. In der Version Plaid beträgt die Leistung der drei Motoren zusammengesetzte 1020 PS, was eine Höchstgeschwindigkeit von 322 km/h zulässt.
Um die heute gezeigte erste Farbvariante des Tesla Model S von Matchbox gab es einen regelrechten Hype, da die wunderschöne Lackierung in rotmetallic in Verbindung mit fotorealistisch bedruckten Front- und Heckleuchten, silberner Zierleiste am Heck, einem detaillierten Interieur und der wohl besten Felge aus dem Portfolio vermutlich jeden Sammler in ihren Bann zog. Da Matchbox rasch die nächste Farbvariante folgen ließ, war klar dass es nur eine überschaubare Stückzahl der Erstfassung geben würde und sich entsprechend in den Preisen bemerkbar machte. Ich bin recht sicher, mein Exemplar in einem der hiesigen Discounter erstanden zu haben, auch wenn meine Einkäufe damals noch nicht protokolliert erfasst habe...wohl ein absoluter Glückstreffer. Nachfolgende Varianten verkauften sich zwar ebenfalls gut, kamen aber nicht an den Erfolg der roten Version heran. Bei Matchbox war dieser erste Tesla S von 2015-2020 im Programm, mit dem 2021er Facelift-Version die es ebenfalls von Matchbox gibt, teilt er sich keine gemeinsamen Bauteile.
Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, hintere Kennzeichenplatte aus schwarzem Plastik, fotorealistisch bedruckte Front- und Heckleuchten, fotorealistisch bedruckte Nebelscheinwerfer, in silber eingefasste Kühlerabdeckung an der Front in schwarz, Tesla-Logo an Front und Heck in silber, Tesla-Schriftzug am Heck in schwarz, Modellbezeichnung am Heck in silber, Türgriffe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Panoramadach aus durchsichtigem Plastik, Interieur aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze aus schwarzem Plastik, Zierleiste am Heck in silber, Seitenschweller aus schwarzem Plastik
| Modell: | Tesla Model S |
| Maßstab: | 3 Inch |
| Frontleuchten: | bedruckt |
| Heckleuchten: | bedruckt |
| Bodenplatte: | Plastik (schwarz) |
| Räder: | Plastik |
| Made in: | Thailand |
| Produktionsjahr: | 2014 |
| Einkaufspreis: | --- |
| Einkaufsort: | --- |
| Federung: | Nein |
| Zu öffnen: | Nichts |
| In Sammlung seit: | --- |
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