Der Fisker Karma war eine Limousine der Oberklasse und wurde sowohl als Plug-in-Hybrid als auch mit reinem Elektroantrieb verkauft. Da es für Hersteller wie Fisker Automotive, die ihre Fahrzeuge in Kleinserien produzieren, unrentabel ist ein eigenes Produktionswerk aufzubauen und zu betreiben, erfolgte die Produktion des Karma bei Valmet Automotive in Finnland. Das Design hatte der Däne Henrik Fisker entworfen, der früher für BMW und Aston Martin als Designer gearbeitet hatte, doch als eigenständiger Unternehmer wollte es nicht so recht klappen, denn sowohl Fisker Automotive als auch das Nachfolgeunternehmen Fisker Inc., mussten Insolvenz anmelden. Das nur 1,33 m hohe Fahrzeug erhielt 22-Zoll-Räder, die im Verhältnis zur Karosserie entsprechend riesig wirkten und dennoch wurden dem Karma ein angenehmer Komfort bescheinigt. Mit rein elektrischem Antrieb erreichte der Fisker Karma eine Geschwindigkeit von 153 Stundenkilometern und hatte eine angegebene Reichweite von 81 Kilometern. Für eine nennenswerte Strecke kam man also nicht um die Hybridvariante herum, bei welcher der 212 PS starke Ecotech-Motor von General Motors die notwendige Unterstützung leistete. In der nur zweijährigen Produktionszeit des Fisker Karma entstanden insgesamt 2450 Fahrzeuge. Der zum chinesischen Automobilzulieferer Wanxiang Group gehörende Hersteller Karma Automotive baute jedoch von 2016-2025 mit dem Karma Revero ein baugleiches Auto.
Matchbox produziert zunehmend auch Fahrzeuge mit umweltfreundlichem Antrieb und sorgt lobenswerterweise so dafür, dass sich ein Bewusstsein für den sensible Natur in den Köpfen der Kinder entwickelt. Das Modell selbst stammt aus der Zeit als Matchbox seine große Krise gerade überwunden hatte und verkaufte sich recht gut, obwohl es nur vier Jahre im Programm war. Ausgestattet mit einem aufgedruckten Solarpanel auf dem Dach, fotorealistischen Front- und Heckleuchten, einem kalifornischem Kennzeichen am Heck und einer prima passenden Fünfstern-Felge ist die Detaillierung sehr gut und Matchbox brachte mit silber, blau, dunkelrot, lila weiß und schwarz gleich sechs Farbvarianten heraus. Positiv zu erwähnen ist auch, dass die Detaillierung auf dem gleichen Niveau blieb und nicht beispielsweise die Bedruckung der Leuchten zum Ende hin eingespart wurde. Bis heute blieb Matchbox der einzige Modellautohersteller für den Fisker Karma und realistischerweise wird es dabei wohl auch bleiben.
Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, leicht getönte Fensterscheiben, hintere Kennzeichenplatte in silber, "Californian Plug In"-Aufdruck auf der hinteren Kennzeichenplatte in rot/blau, fotorealistisch bedruckte Front- und Heckleuchten, Spiegeldreiecke aus Metall in Wagenfarbe, fotorealistisch aufgedrucktes Solarpanel auf dem Dach, vordere und hintere Dachleiste in schwarz, Fisker-Logo an Front und Heck in rot/blau/silber, Fisker-Schriftzug am Heck in silber, Modellbezeichnung am Heck, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlass an der Front in Wagenfarbe, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Interieur aus schwarzem Plastik, Heckschürze aus schwarzem Plastik, angedeutete Auspuffrohre aus Metall in silber (Teil der Karosserie)
| Modell: | '11 Fisker Karma |
| Maßstab: | 3 Inch |
| Frontleuchten: | bedruckt |
| Heckleuchten: | bedruckt |
| Bodenplatte: | Plastik (schwarz) |
| Räder: | Plastik |
| Made in: | Thailand |
| Produktionsjahr: | 2010 |
| Einkaufspreis: | --- |
| Einkaufsort: | --- |
| Federung: | Nein |
| Zu öffnen: | Nichts |
| In Sammlung seit: | --- |
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