Motormax Ford Expedition...Modelljahrgang ?-? / Collection #842

Die Geburtsstunde des so genannten Fullsize-SUV von Ford, dem Expedition, schlug im Jahr 1996 wo das Fahrzeug den bis zu diesem Zeitpunkt gebauten Bronco ablöste und als Fünftürer angeboten wurde. Wer wollte, konnte den Expedition mit einer zusätzlichen dritten Sitzreihe erwerben, wodurch sich die Kapazität auf bis 9 Passagiere erhöhte. Drei Jahre nach Markteinführung erfolgte eine kleine Überarbeitung des SUV's. Bei dieser wurde der Kühlergrill niedriger platziert, die neuen vorderen Stoßfänger erhietelten integrierte Nebelscheinwerfer, zudem wurde der Radstand um zwei Millimeter verlängert. Unter der Haube bot der Expedition zunächst 2 unterschiedliche V8-Motoren mit bis 230 PS, was im Rahmen des Updates von 1999 auf bis 260 PS gesteigert werden konnte. Da er eine Zugkraft von 3,7 Tonnen besaß, wurde der in Wayne (Michigan) gebaute Expedition oft als Zugfahrzeug für Gespanne eingesetzt. 

Modellautos von Motormax tauchen hierzulande immer wieder mal in den Filialen von Kaufland auf, aber auch bei TK-Maxx werden sie in unregelmäßen Abständen (meist als Geschenk-Sets) angeboten. Alternativ kann man auf den Onlinehandel zurückgreifen, wo die Modelle eigentlich konstant in allen erhältlichen Farbvarianten zu finden sind. Grundsätzlich bietet Motormax nach meinem Wissensstand in unserem Maßstab eine Standardserie mit einem durchaus guten Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer sehr ansprechenden Reihe mit Premium-Modellen, von denen ich einige wenige besitze und diese natürlich ebenfalls hier im Blog zeigen werde. Das heutige Modell gehört zur Standardreihe, besitzt bedruckte Front- und Heckleuchten sowie Blinker in orange sowie einer versilberten Frontschürze. Die Seitenscheiben im Bereich der vorderen Türen wurden bewusst weggelassen, was bei vielen Konkurrenzprodukten heute ebenfalls Standard ist. Es zählt halt wie so oft jeder Cent bei den Herstellungskosten. Neben schwarz wurde das Modell von Motormax in blau und grau gefertigt. Die Version aus dem Hause Matchbox ist erheblich besser verarbeitet und somit meine Kaufempfehlung, mit dem Pendant von Welly bewegt sich Motormax auf einem vergleichbaren Qualitätsniveau. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Frontleuchten in weiß, Heckleuchten in rot, Nebelscheinwerfer in weiß, Blinker in orange, angedeutetes Ford-Logo an Front und Heck in Wagenfarbe, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in schwarz, Scheibenwischer in schwarz, Kühlergrill in schwarz, Interieur aus schwarzem Plastik, vordere Stoßstange in schwarz, hintere Stoßstange aus schwarzem Plastik, Frontschürze in silber, Heckschürze aus schwarzem Plastik, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis) 

Modell:Ford Expedition
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:---
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---

 



 


 



Playmind Nissan 370 Z...Modelljahrgang ?-? / Collection #1863

Zum bereits 4. Mal ist dieser Nissan hier im Blog zu sehen, doch beim heute gezeigten Modell handelt es sich um eine Nachbildung durch den eher unbekannten Hersteller Playmind. Deren Modellautos habe ich bisher temporär in Deutschland bei Kaufland und TK-Maxx sowie im belgischen Turnhout in der dortigen Carrefour-Filiale entdecken können. Nimmt man den kleinen Nissan in die Hand wirkt das Modell extrem leicht und dies obwohl die Karosserie vollständig aus Metall besteht. Die Räder rollen mäßig, dazu kommen noch die billig wirkenden lieblosen Doppelspeichen-Felgen und eine sehr unsauber verarbeitete Kante der Motorhaube im Bereich der Frontscheibe. Man merkt schon, ich werde mit diesem Modell nur sehr bedingt warm, wenngleich die Front- und Heckleuchten sowie die Türgriffe bedruckt wurden und es mit schwarz noch eine zweite Farbvariante gab. Dass die (nicht knisternde) Bodenplatte sehr stabil verschraubt wurde, ist positiv, wird dadurch eine mögliche Restauration doch deutlich erleichtert. Fragt sich nur, ob sich das überhaupt lohnen würde. Für kleines Geld als Kinderspielzeug mag es in Ordnung sein, für Sammler gibt es deutlich hochwertigere Modelle des Nissan 370Z zu kaufen.

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in rot, Nissan-Logo an Front und Heck in silber, Z-Logo in silber seitlich aufgedruckt, Türgriffe in silber, Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Kühlergrill in Wagenfarbe, Interieur aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus blauem Metall (Teil der Karosserie)

Modell:Nissan 370 Z
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:1,30 €
Einkaufsort:TK-Maxx, Kassel
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2021




Corgi Volkswagen Polo...Modelljahrgang ?-? / Collection #398

Dem Kleinwagen Polo I war mit einer Produktionszeit vom Frühjahr 1981 bis zum Sommer 1981 lediglich eine gut 6-jährige Lebenszeit vergönnt. Doch in dieser Zeit erwies er sich als als sehr erfolgreich, stellte den deutlich umfangreicher ausgestatteten Audi 50 in den Schatten und wurde zu einem wichtigen Modell für die Wolfsburger. Die ersten Fahrzeuge des Dreitürers mit dem markanten Schrägheck wurden im Mai 1975 an die Kunden übergeben, ab Februar 1977 war auch eine Stufenheckversion unter dem Namen VW Derby erhältlich. Die Grundausstattung des ersten Polo war ausgesprochen mickrig, so bestanden die Türverkleidungen lediglich aus Pappe und auf die Sonnenblende musste der Beifahrer ebenfalls verzichten. Doch als Audi sich aus dem Kleinwagengeschäft zurückzog, profitierten die Käufer des bis zu 60 PS und 152 km/h schnellen Polo von einer nun besseren Ausstattung.

Obwohl das Originalfahrzeug ein Kassenschlager war, nahmen sich meiner Kenntnis nach lediglich Polistil, Schuco und eben Corgi dem kleinen VW an. Corgi produzierte das Modell im heimischen Großbritannien in so großen Stückzahlen, dass es auch heute noch immer wieder auf Flohmärkten oder im Internet zum Kauf angeboten wird. Ich selbst besitze diesen Polo zweimal und liebäugele immer noch damit, das hier grün lackierte gezeigte Modell restaurieren zu lassen, da die Lackschäden doch recht massiv sind. Dagegen spricht der Schaden in der Frontscheibe (war da vielleicht mal was zu heißes in der Nähe?), denn dieser dürfte kaum reparabel sein. Also mal schauen, was die Zukunft der Nr. 398 meiner Sammlung bringt. Die vielen von Corgi produzierten Varianten aufzuzählen, würde den Rahmen diesen Beitrags sprengen, doch man bewies eine Vielseitigkeit, wie ich sie mir heute von Siku von wünschen würde. Aber das langsame (und selbstverschuldete) Sterben dieses deutschen Modellauto-Herstellers ist ein anderes Thema. Sammelwürdig ist der Polo von Corgi auf jeden Fall, bietet zu öffnende Türen und gut herausgearbeitete Konturen, ansonsten im Vergleich zu heutigen Modellauto leider nur wenige Details.

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, gelb getönte Fensterscheiben, zu öffnende Türen, Anhängerkupplung, Volkswagen-Logo an der Front in Wagenfarbe, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Lüftungsgitter, Interieur aus gelbem Plastik

Modell:Volkswagen Polo
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:unbedruckt
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte: Plastik (schwarz) 
Räder:Plastik
Made in:Great Britain
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Türen
In Sammlung seit:---


Johnny Lightning '00 Chevrolet Monte Carlo...Modelljahrgang 2001-2001 / Collection #450

Bei der von 2000-2007 gebauten und zugleich letzten Generation des Monte Carlo-Baureihe verkürzte Chevrolet die Außenlänge um 50 mm, verlängerte zugleich aber den Radstand um ca. 75 Millimeter. Beim Design orientierten sich die Amerikaner an der Historie des Fahrzeugs, so waren Details wie die vertikal ausgerichteten Heckleuchten bereits bei früheren Generationen des Monte Carlo verwendet worden. Für das Modelljahr 2000 entschied man sich für zwei V6-Antriebe mit 180 bzw. 200 PS an Leistung, der maximale netto Drehmoment lag bei beiden Motoren bei 4000. Im Jahr 2007 wurde der Monte Carlo ersatzlos aus dem Programm gestrichen, wodurch im Bereich der Mittelklasse mit dem Malibu heute nur noch ein einziges Modell produziert wird. 

Johnny Lightning gehört zu den Herstellern, die in meiner Sammlung vergleichsweise gering vertreten sind. Dies liegt nicht an der Verarbeitungsqualität der Modelle, die ich als durchaus ansprechend empfinde, auch wenn sie mit den Vintage Limited-Modellen von Tomica nicht mithalten können. Der Grund liegt vielmehr daran, dass Johnny Lightning vor allem Fahrzeuge der 60-80er Jahre nachbaut und mich eher modernere Autos interessieren. Mit rot, dunkelrot, weiß, gelb und schwarz produzierte Johnny Lightning mehrere Farbvarianten und veränderte dabei die Detaillierung, so wurde beispielsweise eine als 2002er Jahrgang bezeichnete Version mit einem Schiebedach aus Plastik ausgestattet. Dies besitzt mein Modell nicht, daher leider einen nicht unerheblichen Schaden durch Zinkpest, der sich zu einem an kleinen Beulen unter dem Lack bemerkbar macht. Fallen diese auf den ersten Blick kaum auf, sind die Schäden im Bereich der Frontschürze und vor allem der rechten Seite so gravierend, dass eine Restauration unumgänglich ist. Aufgrund der hohen Preise im elektronischen Kaufhaus kommt ein Neuerwerb des Modells nicht infrage und im stationären Handel in Deutschland, wo man einzelne Modelle von Johnny Lightning durchaus bekommen kann, ist dieser längst aus dem Sortiment geflogene Chevy nicht mehr zu finden. 

Geplante Restauration:
- Beseitung der Korrosionsschäden
- neue Farbe: mattes gelb (auch den Heckspoiler)
- Erhaltung der geschwärzten Scheibenwischer
- Frontleuchten und Nebelscheinwerfer in silber
- Rückfahrlichter in weiß
- Heckleuchten u. 3. Bremsleuchte in rot
- Innenflächen der Seitenspiegel in silber
- Seitenspiegel in schwarz
- Interieur in schwarz
- Kühlergrill in schwarz
- Blinker in orange

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, fotorealistisch bedruckte Frontleuchten, fotorealistisch bedruckte Heckleuchten, 3. Bremsleuchte in rot, Nebelscheinwerfer in weiß, Rückfahrlichter in weiß, Blinker in orange, Seitenscheibenumrandung in schwarz, B-Säule in schwarz, Innenflächen der Seitenspiegel in silber, zu öffnende Motorhaube, Chevrolet-Logo an Front und Heck in rot, Modellbezeichnung an Heck und Seiten in rot/silber, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in schwarz, Heckspoiler aus schwarzem Plastik, Scheibenwischer in schwarz, Kühlergrill in schwarz, Interieur aus beigem Plastik, Auspuffrohre aus silbernem Metall (Teil des Chassis)

Aufgrund der aufwendigen Neulackierung bekam Modellautos-Dresden den Auftrag für die Restauration. Tätigkeitsdauer: 02.05.2024-

Modell:'00 Chevrolet Monte Carlo
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Metall (chrom)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:2000
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Motorhaube
In Sammlung seit:2016


Bburago Ferrari F12 berlinetta...Modelljahrgang ?-? / Collection #478

Im Rahmen der von Bburago über mehrere Jahre produzierten Ferrari-Serie zeige ich heute den F12 berlinetta, ein Sportcoupe dass Bburago im klassischen rot lackierte und durch Details wie den fotorealistisch bedruckten Frontleuchten, den geschwärzten Lufteinlässen und Seitenschwellern sowie den versilberten Auspuffrohren ergänzte. Schön ist auch, dass die verschraubte Bodenplatte zwar auf Druck ein wenig nachgibt, dabei jedoch nicht knistert, was nicht allen Modellautoherstellern gelingt, zudem wurden die verwendeten Felgen dem Original durchaus ähnlich gestaltet. Wenn Bburago sich jetzt noch die Mühe gemacht und die Heckleuchten in einem dunkelrot bedruckt hätte, wäre es ein Modell für das ich durchaus 3-4 € ausgeben würde. Die fehlende Bedruckung der Heckleuchten ist jedoch der einzige Punkt, der mich wirklich stört und daher wird das Modell unverändert in meiner Sammlung verbleiben. 

 Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, fotorealistisch bedruckte Frontleuchten, Front- und Heckscheibenumrandung in schwarz, "pininfarina"-Aufdruck an den Seiten in silber, mehrfarbiges Ferrari-Logo an der Front und den Seiten, Ferrari-Logo an Front und Heck in silber, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in schwarz, Frontspoilerlippe in schwarz, Scheibenwischer in schwarz, Kühlergrill in schwarz, Interieur aus schwarzem Plastik, Heckschürze aus schwarzem Plastik, Seitenschweller in schwarz, Auspuffrohre aus Plastik in silber (Teil des Chassis)

Modell:Ferrari F12 berlinetta
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:Mukk, Münster
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2016


 



Polistil Alfa Romeo 156...Modelljahrgang ?-? / Collection #727

Nach der Übernahme von Alfa Romeo durch Fiat schien die Marke zu stagnieren, doch mit dem Erscheinen des 156 im Jahr 1997 änderte sich dies grundlegend und so entfielen1999 bereits über 50 % aller hergestellten Alfa-Romeo-Modelle auf den 156, der als Limousine und Kombi angeboten wurde und 1998 zum "Car of the Year" gewählt wurde. Insgesamt produzierte der italienische Autobauer ca. 680.000 Exemplare, ein enormer Erfolg also. Ob dabei auch die Tatsache eine Rolle spielte, dass bei der angebotenen Farbpalette auch Lackierungen möglich waren, bei der das Fahrzeug je nach Betrachtungswinkel die Farbe änderte, ist zwar nicht belegt, ein Highlight war es auf jeden Fall. Die bereits ab Verkaufsbeginn verfügbaren Dieselvariante JTD war eine weitere Besonderheit, da es sich um das erste Diesel-Fahrzeug mit einer Common-Rail-Einspritzung handelte. Von allen erhältlichen Motoren war die Version 3.2. V6 GTA mit 250 PS und 4800 Umdrehungen pro Minute das Top-Modell. Heute ist die geteilt umklappbare Rückbank eine Selbstverständlichkeit, damals jedoch bei diesem Auto noch aufpreispflichtig, zudem hatte der Alfa einen guten Durst, doch die Kundschaft betörte der Charme des 156 mit seinem im Retro-Style gehaltenen Innenraum so sehr, dass sie dies gerne verzieh. Auch im Tourenwagen-Sport kam der 156 erfolgreich zum Einsatz, so holte Fabrizio Giovanardi mit dem Alfa von 2000-2002 jeweils den Titel in der Tourenwagen-Europameisterschaft.  

Der hier als Polizia-Variante gezeigte Alfa Romeo 156 ist leider das einzige Modellauto, was ich von Polistil besitze und mag die Dachleuchte aus blauem Plastik auch abgebrochen, die Hinterräder sichtbar eingedrückt und einige Lackticker vorhanden sein, so möchte ich diesen Modell nicht missen. Polistil lackierte die Front- und Heckleuchten im klassischen silber bzw. rot, verzichtete jedoch auf die Bedruckung des Kühlergrills aus silbernem Kunststoff. Beim an sich grauen Interieur fällt die Zweifarbigkeit auf, denn das Lenkrad wurde aus schwarzem Plastik gefertigt, außerdem wurde die 3. Bremsleuchte zumindest angedeutet. Ein Hauch von Federung ist ebenfalls wahrnehmbar, allerdings auch wirklich nur ein Hauch. Als weitere Variante erschien das Modell auch noch in einer sehr gelungenen Carabinieri-Fassung, beiden Versionen tauchen nur sporadisch noch im Onlinehandel auf. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, beide Kennzeichenplatte in weiß, "Polizia 150 AT"-Aufdruck auf der beiden Kennzeichenplatte in rot/schwarz, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in rot, Zierstreifen auf dem Dach, am Heck und an den Seiten in weiß, "113 Polizia"-Aufdruck an den Seiten in blau/weiß, "Polizia"-Aufdruck am Heck in weiß, Halterung des Blaulichts aus Metall in Wagenfarbe, (abgebrochenes) Blaulicht aus blauem Plastik, angedeutetes Alfa Romeo-Logo an der Front, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in schwarz, Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik, Interieur aus schwarzem und grauem Plastik, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Alfa Romeo 156 "Polizia"
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2011








Pioneer Porsche Carrera GT (Concept)...Modelljahrgang ?-? / Collection #837

Dieser Porsche Carrera GT ist das einzige Modell, dass ich vom Nischenhersteller Pioneer besitze und wenn ich mir die bisher produzierten Produkte so anschaue, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es auch so bleiben wird, da mich kein anderes Modell wirklich überzeugt. Speziell auf Flohmärkten fällt einem ein Modell von Pioneer schon mal in die Hände, doch da es keine Markung auf der Bodenplatte gibt, ist die Marke wohl nur der Sammlergemeinde überhaupt ein Begriff. Der hier gezeige Porsche besitzt immerhin mit Frontleuchten aus Plastik und rot bedruckten Heckleuchten, geschwärzten Türgriffen und einem Innenspiegel mehr Details als man bei einem Low-Budget-Produkt erwarten kann. Die orangenen Punkte im unteren Bereich der Frontpartie sollen vermutlich die Nebelscheinwerfer darstellen, die es so aber nur beim Konzeptfahrzeug gab. Es wurden auch noch zwei weitere Varianten mit einem mehrfarbigem Porsche-Logo auf der Fronthaube, sowie einem schwarzen Fantasie-Aufdruck im Racingstyle produziert, die silberne Grundfarbe blieb jedoch immer gleich. 

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Frontscheibe, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Heckleuchten in rot, Nebelscheinwerfer in orange, Türgriffe in schwarz, Lufteinlässe aus schwarzem Plastik, kleiner Heckspoiler aus Metall, Innenspiegel, Scheibenwischer, Kühlergrill aus schwarzem Plastik, Interieur aus hellbraunem Plastik, Heckschürze aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Porsche Carrera GT
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:---
In Sammlung seit:---


RMZ BMW X6...Modelljahrgang ?-? / Collection #1464

Auch RMZ bzw. Uni-Fortune hatte diesen X6 für einige Jahre und neben dunkelgrau auch noch im hier gezeigten rot als Premium-Modell im Angebot. Da für mich eine anständige Detaillierung erst mit bedruckten Front- und Heckleuchten beginnt, kann ich nur eingeschränkt von einem guten Modellauto sprechen, da die Heckleuchten in Wagenfarbe belassen wurden. Zumindest aber gibt es profilierte Gummibereifung sowie eine fotorealistische Bedruckung der Frontleuchten und ein Interieur, alles Dinge die beim heute noch vertriebenen Mainline-Produkt eingespart wurden. Mit Konkurrenten wie Majorette, wo man sich durchaus in ähnlich preislichen Regionen befand, kann aber auch diese Premiumfassung von RMZ nicht mithalten, die es heute selbst im Onlinehandel kaum noch gibt. 

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, fotorealistisch bedruckte Frontleuchten, mehrfarbiges BMW-Logo an Front- und Heck, Modellbezeichnung am Heck in silber, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in Wagenfarbe, Innenspiegel, Scheibenwischer in schwarz, Kühlergrill in silber, Interieur aus schwarzem Plastik, Gummiräder, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:BMW X6
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte: Plastik (schwarz) 
Räder:Gummi
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:Famila, Anklam
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2013