Norev '16 Renault Scénic...Modelljahrgang 2016-2016 / Collection #1864

Die 2016 vorgestellte vierte Generation des Scénic, der auch auch noch um die Langversion Grand Scénic ergänzt wurde, sollte die letzte dieser Baureihe werden, denn im Mai 2011 verkündete Renault das Aus des Van, welcher in Douai nahe der Metropole Lille gefertigt wurde. Zum Verkaufsstart hatten die Kunden die Wahl zwischen drei Dieselmotoren mit einer Leistung zwischen 110-160 PS und zwei 1,2-Liter-Benzinmotoren, deren Top-Variante es auf 132 PS und 195 km/h Höchstgeschwindigkeit brachte. Zur Serienausstattung des Scénic zählten u. a. Licht- und Regensensor, Fernlichtassistent und eine Zweifarben-Lackierung. Das das Fahrzeug keinen unmittelbaren Nachfolger erhielt, ist wohl vor allem darauf zurückzuführen, dass Renault sich der E-Mobilität verschrieben hat, denn der seit 2024 erhältlich Scénic E-Tech besitzt keinen Verbrenner-Motor mehr. 

Eine Zweifarben-Lackierung findet man bei Modellautos in unserem Maßstab nicht allzu häufig und wenn dann am ehesten bei Norev. Dort erschien der Scénic in den vier Farbvarianten: schwarz mit grauem Dach, orange mit schwarzem Dach, weiß mit schwarzem Dach und einer roten Fassung bei der man auf die zusätzliche Lackierung des Dachs verzichtete. Überhaupt ist die rote Version die schwächste, da hier Details wie die geschwärzten Lufteinlässe, die zweifarbige Bedruckung der Heckleuchten sowie die in schwarz eingefassten silbernen Nebelscheinwerfer fehlen. Mein Modell besitzt diese zum Glück noch genauso wie die weiß bedruckten Kennzeichenplatten, auf denen sich vorne der Modellname und hinten der Renault-Schriftzug befindet. Sollte sich ein Nachkauf der schwarzen, weißen, oder orangenen Variante zu einem günstigen Preis ergeben, ist ein Nachkauf geplant, da an der Frontpartie und den Seiten meines Modells sich kleine Korrosionsschäden bemerkbar machen. Hier hoffe ich den Prozess durch eine optimierte Lagerung zum Stillstand gebracht zu haben. 

Folgende Details sind vorhanden:
Felgen in schwarz/silber, klare Fensterscheiben, beide Kennzeichenplatten in weiß, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Heckleuchten in rot/silber, in schwarz eingefasste Nebelscheinwerfer in silber, Blinker in den Seitenspiegeln in silber, Umrandung der Front- und Heckscheibe in schwarz, A-Säule in silber, zweifarbige Lackierung in schwarz/grau, Positionsleuchten in rot, Renault-Logo an Front und Heck in silber, Renault-Schriftzug auf der hinteren Kennzeichenplatte in schwarz, Modellbezeichnung auf der vorderen Kennzeichenplatte in schwarz, Modellbezeichnung am Heck in silber, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in schwarz, Innenspiegel in schwarz, Scheibenwischer in schwarz, Kühlergrill in schwarz, Interieur aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze in schwarz, Zierleisten an Front und Heck in silber, Zierleisten an den Seiten in schwarz/silber, Seitenschweller in schwarz, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:'16 Renault Scenic
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte: Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:5,00 €
Einkaufsort:CK-Modelcars, Asslar
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2021

Norev '04 Lancia Musa...Modelljahrgang 2004-2004 / Collection #165

Der Lancia war der erste und angesichts der Verkaufszahlen auch recht erfolglose Versuch der italienischen Marke mit einem Minivan sich eine weitere Zielgruppe zu erschließen. Gebaut wurde der Musa von 2004-2012 im Turiner Fiat-Werk Mirafiora gemeinsam mit seinem Schwestermodell Fiat Idea, ein Fahrzeug dass ich bereits im Blog vorgestellt habe (über die Suchfunktion zu finden). Im Vergleich zum Fiat Idea war der Lancia besser ausgestattet, was sich beispielsweise durch ein Navigationssystem, eine Klimaanlage, und Chrom-Verzierungen bemerkbar machte, auch gab es optional ein Soundsystem von Bose. Für die nötige Sicherhat gab es serienmäßig Kopfairbags, doch das für das heute so selbstverständliche ESP noch ein Aufpreis zu zahlen war...nun ja. Zu Markstart standen vier Motoren zur Auswahl, darunter der bereits vom Fiat Idea und Lancia Ypsilon bekannte 1,4 Liter, welcher 95 PS und ein maximales Drehmoment 128 Nm bei 4500/min besaß. Die Preise des kleinen Italieners dessen Kühlergrill und Heckleuchten beim Facelift 2007 überarbeitet wurden, begannen bei 16.000 €.

Norev blieb beim Lancia Musa bis heute der einzige Hersteller in unserem Maßstab, eine Aussage die ich wohl desöfteren wiederholen muss, auch wenn ich gern eigentlich Vergleiche mit Konkurrenzprodukten anstellen und darüber berichten würde. Die Qualität des Modells ist über jeden Zweifel erhaben. Frontleuchten aus Plastik, ein schönes Interieur aus hellbeigem Plastik und ein eingesetzter Kühlergrill in Chromoptik auf dem das Markenemblem in blau/silber aufgedruckt ist sind chic, doch das ist noch lange nicht alles, denn die Scheiben des Panoramadachs wurden braun getönt, während die restliche Verglasung wie gewohnt klar blieb. Apropos braun...diese Farbe ist als Lackierung extrem selten, doch Norev hat es gewagt und wenn man das Modell nah vor das Licht hält und aus der Nähe betrachtet ist die braune Grundfarbe, die fast schon ins schwarz übergeht, zu erkennen. Entsprechend mühsam ist es natürlich die geschwärzte B, C- und D-Säule zu sehen, etwas leichter fällt es da schon bei den geschwärzten Stoßstangen. Gelegentlich findet man diesen längst eingestellten Lancia Musa noch im Onlinehandel und bei Preisen von unter 15 € sollte man auf jeden Fall zuschlagen. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, klare Fensterscheiben, hintere Kennzeichenplatte aus silbernem Metall (Teil des Chassis), Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Heckleuchten in rot, Abschleppöse an der Front, Federung, vordere Dachkante in schwarz, B-, C- und D-Säule in schwarz, Lancia-Logo an Front und Heck in blau/silber, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in schwarz, Panoramadach aus braun getöntem Plastik, Scheibenwischer, Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik, Interieur aus beigem Plastik, Stoßstangen in schwarz, Zierleisten am Heck in silber

Modell:Lancia Musa
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:  Metall (chrom)  
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:IAA, Frankfurt
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---





Norev '04 Citroen C5...Modelljahrgang 2004-2005 / Collection #144

Der 2001 als Nachfolger für den XM platzierte C5 war erst rund 3,5 Jahre im Handel, als er bereits ein Facelift bekam. Eine der technischen Neuerungen war ein Spurwechselwarnsystem, bei welchem der Fahrer beim überqueren einer Fahrbahnmarkierung ohne zu blinken, durch das vibrieren des Fahrersitzes auf der entsprechenden Seite des Sitzes gewarnt wurde. Eine äußerst sinnvolle Funktion wie ich finde, denn so manche müdigkeitsbedingte Unfälle sind so schon verhindert worden, bei meinem eigenen Auto (Kia Rio) erfolgt das vibrieren nicht im Sitz sondern am Lenkrad. Optisch wurde der C5 ebenfalls überarbeitet, so formten sich die beiden Chrom-Zierleisten im Kühlergrill in der Mitte nun zum Markenemblem, statt wie bisher die Zierleiste zu unterbrechen, auch die Front- und Heckleuchten wurden gut sichtbar angepasst. Bei den Motoren blieb der 3.0i V6 mit seinen 207 PS der stärkste Benziner und war nun serienmäßig mit einem 6-Automatikgetriebe ausgerüstet, das bisherige Schaltgetriebe entfiel ersatzlos.

Während bei der ab 2008 verkauften zweiten Generation des Citroen C5 noch weitere Hersteller mitmischten, blieb Norev beim Vorgänger konkurrenlos, produzierte dabei aber lediglich die Facelift-Version. Mit beige, dunkelgrau und rot erschien die Limousine in drei Farbvarianten, von denen ich mir zumindest eine sichern konnte, bei den übrigen (die ich ebenfalls gern hätte) habe ich die Hoffnung mittlerweile aufgegeben. Schön ist bei diesem Modell das hohe Gewicht, was es der Bodenplatte aus Metall und einem Dach aus dem gleichen Material verdankt. Die eingesetzten Frontleuchten aus Plastik gehören natürlich genauso erwähnt wie die roten Heckleuchten, die geschwärzte B-Scheibe und die ebenfalls geschwärzte Umrandung der Seitenscheiben. Mit der Produktion von solchen Modellautos, deren Vorbilder auf den europäischen Straßen regelmäßig anzutreffen sind, hat sich Norev einen Namen gemacht und wir Sammler können uns glücklich schätzen, deren Modelle für einen günstigen Preis erwerben zu können. 

Geplante Restauration:
- Neulackierung der Heckleuchten in rot

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Heckleuchten in rot, Nebelscheinwerfer in schwarz, Umrandung der Seitenscheiben in schwarz, Spiegeldreiecke aus Metall in Wagenfarbe, B-Säule in schwarz, Unterteilung der hinteren Seitenscheiben in schwarz, Anhängerkupplung, Federung, Citroen-Logo an Front und Heck in silber, Citroen-Schriftzug am Heck in silber, Modellbezeichnung am Heck in silber, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, vordere seitliche Lufteinlässe in schwarz, Lufteinlässe zwischen den Zierleisten an der Front in silber, untere Lufteinlässe in Wagenfarbe, Scheibenwischer teilweise aus grauem Plastik (Teil des Interieurs), Scheibenwischer teilweise aus durchsichtigem Plastik (Teil der Scheiben), Kühlergrill in schwarz, Zierleisten an Front und Heck in silber

Modell:

'04 Citroen C5

Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:   Metall (chrom)  
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---

Norev Mercedes-Benz GLA (X 156)...Modelljahrgang 2013-2013 / Collection #1571

Heute möchte ich einen weiteren Mercedes-Benz in diesem Blog vorstellen und zwar ein so Kompakt-SUV, dass auf den Namen GLA getauft und hausintern die Bezeichnung X 156 erhielt. Nach der Präsentation auf der IAA 2013 führte ihn die Marke mit dem Stern im März 2014, also rund ein dreiviertel Jahr später auf dem Markt ein, wo er sich gerade in Deutschland gegen den BMW X1 und Audi Q3 behaupten sollte. Um dies erreichen zu können, bot Mercedes den GLA anfangs mit drei Benzinern und vier Dieselmotoren an. Die Variante GLA 250 verbarg unter der Haube einen 211 PS starken Vierzylinder mit Turbolader und 1991 cm³ Hubraum, besaß aber keinen Allradantrieb. Dieser war anfangs der sich leistungstechnisch auf vergleichbarem Niveau agierenden Version GLA 250 4Matic als serienmäßiger Antrieb bei den Benzinern vorbehalten. Heute stellen die SUV's einen Schwerpunkt für die Automobilhersteller dar und die zweite Generation des GLA (interne Bezeichnung H 247) läuft seit 2020 vom Band. 

Mercedes-Benz-Fahrzeuge wurden von Norev nur über einen begrenzten Zeitraum und somit vermutlich als Auftragsarbeit produziert. Der Kastenwagen Citan (wird noch vorgestellt) und einige Oldtimer haben sich bis vor kurzem noch im Onlineshop von Norev gehalten und man musste den Verkaufspreis teilweise auf 3 € reduzieren, um die Lagerware irgendwie loszuwerden, für mich angesichts der hohen Qualität der Modelle eine Überraschung. Der heute gezeigte GLA, ausschließlich in blauer Lackierung produziert, konnte deutlich erfolgreicher abgesetzt werden und Details wie die versilberte Dachreling sowie der Unterfahrschutz in gleicher Farbe, eingesetzte Frontleuchten aus Plastik, geschwärzte Lufteinlässe und Seitenschweller sowie ein fein detailliertes Interieur lassen die Sammlerherzen schneller schlagen. Dieser Stern gehört unbedingt in die Vitrine. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, beide Kennzeichenplatten in silber, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Heckleuchten in rot, 3. Bremsleuchte in rot, Nebelscheinwerfer in silber, Unterfahrschutz in silber, B-Säule in schwarz, Dachreling in silber, Mercedes-Benz-Logo an Front und Heck in silber, Modellbezeichnung auf beiden Kennzeichenplatten in schwarz, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, in silber eingefasste Lufteinlässe in schwarz, kleiner Dachspoiler aus Metall in Wagenfarbe, Scheibenwischer, Kühlergrill in schwarz/silber, Interieur aus schwarzem Plastik, Front- und Heckschürze in schwarz, Zierleisten unterhalb der Seitenscheiben und am Heck in silber, Seitenschweller in schwarz, Radkästen in schwarz, Auspuffrohre aus Metall in silber (Teil der Karosserie)

Modell:Mercedes-Benz GLA (X 156)
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:  Plastik (schwarz) 
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2013



Norev '09 Peugeot 5008...Modelljahrgang 2009-2009 / Collection #1216

Im September 2009 stellte Peugeot auf der IAA den Kompaktvan 5008 vor, dieses 4,53m lange Familienfahrzeug sollte u. a. mit dem VW Touran und dem Opel Zafira konkurrieren und war je nach Wunsch als Fünf- oder Siebensitzer lieferbar, nach einklappen der hinteren Sitzreihe betrug das Kofferraumvolumen 1754 Liter. Das riesige Panoramdach bot den Passagieren einen perfekten Blick nach draußen und gegen zu intensive Sonneneinstrahlung half das elektrisch verstellbare Rollo. In der Motorvariante 1.6 THP 155, welche zu den wenigen Benziner zählte, war ein Reihenvierzylinder mit Direkteinspritzung, Turbolader und 156 PS verbaut. Den Verbrauch bezifferte Peugeot mit einem Wert zwischen 7,1 und 7,3 Litern, beim Langzeittest schluckte der Franzose auf 100 Kilometer etwa 2 Liter mehr. Sicherlich ärgerlich, aber das die Hersteller die Verbrauchswerte gern etwas beschönigen, ist weit verbreitet. Zu den Schwachstellen des Franzosen gehörten u. a. die Steuerkette sowie der mangelhafte Regensensor, der den Scheibenwischer gelegentlich grundlos aktivierte und so für verschmierte Scheiben sorgte, das Fahrwerk wurde hingegen vielfach gelobt. Das Facelift im Oktober 2013 passte das Gesicht des 5008 auf die aktuelle Designlinie an, ehe die Baureihe 2017 mit der runderneuerten 2. Generation aufgefrischt wurde, diese wurde nicht mehr als Van sondern als SUV kategorisiert.

Ein wenig überraschend produzierte Norev vom ersten 5008 nur drei Farbvarianten die sich aus dunkelrot, hellblau sowie dunkelblau zusammensetzten, hier hätte ich schwarz, weiß und dunkelgrau noch als passende Ergänzungen empfunden. Über jeden Zweifel erhaben, ist natürlich das Preis-Leistungsverhältnis, da Norev wie gewohnt viel Wert auf die Detallierung legt, was das große Panoramadach aus Plastik, eine hervorragend arbeitende Federung und eine Dachreling in silber eindeutig belegt, letztere bekam an den Enden sogar einen schwarzen Anstrich. Die sich unmittelbar unterhalb der Frontleuchten befindlichen zusätzlichen Lufteinlässe wurden geschwärzt und als Bonus silber umrandet, solche Feinheiten finden sich bei anderen Herstellern in der Regel nicht. Uns Sammlern bleibt bei diesem Peugeot 5008 nur Norev, da die Konkurrenz wie so oft klassische Alltagsautos ignoriert. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Heckleuchten in rot, Umrandung des Panoramdachs und der Heckscheibe in schwarz, Dachreling in schwarz/silber, Federung, Abschleppöse an Front und Heck, B-, C- und D-Säule in schwarz, in silber eingefasstes Peugeot-Logo an der Front in silber auf schwarzem Untergrund, Peugeot-Logo am Heck in silber, Peugeot-Schriftzug am Heck, Modellbezeichnung am Heck in silber, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe an der Front in schwarz mit Streben in silber, in silber eingefasste Lufteinlässe unterhalb der Frontleuchten in schwarz, Panoramadach aus durchsichtigem Plastik, Scheibenwischer, Kühlergrill in schwarz/silber, Interieur aus schwarzem Plastik, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:'09 Peugeot 5008
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:  Plastik (schwarz) 
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2011

Norev '03 Opel Vivaro A...Modelljahrgang 2006-2006 / Collection #187

Da sich der Opel Arena aufgrund veralteter Technik und nicht mehr zeitgemäßem Design kaum verkaufte, begann im Januar 2001 die Produktion seines Nachfolgers, der den Namen Vivaro erhielt und durch die Rüsselsheimer als Kleinbus, Kastenwagen und Pick Up angeboten wurde, seine Schwestermodelle waren der Renault Trafic und der Nissan Primastar. Der zum "Van of the Year 2002" ausgezeichnete Opel war je nach Ausführung 5,18m lang und bis zu 2,50m hoch, es passte also einiges hinein und so konnte eine knappe Tonne an Transportgut aufgenommen werden. Die maximale Höchstgeschwindigkeit des in Großbritannien als Vauxhall Vivaro verkauften Fahrzeugs lag bei 170 km/h, es ging nicht darum Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen, sondern Personen oder Güter sicher zu transportieren und das tat er offenbar so gut, dass Opel aufgrund der guten Absatzzahlen dem Vivaro im Juli 2006 nur ein kleines Facelift unterzog, bei welchem die Motorenpalette komplett ersetzt wurde. Nach rund 13 jähriger Produktionszeit stellte Opel auf die zweite Generation um. 

Das sich Norev in schöner Regelmäßigkeit klassische Alltagsautos als Vorbild nimmt und für einen konstanten Modellwechsel im eigenen Programm sorgt, ist allgemein bekannt. Vor nun doch einigen Jahren überflutete man aber mit einer großartigen Modellvielfalt den Markt, darunter befand sich auch dieser Opel Vivaro, der ausschließlich in roter Grundfarbe und mit zu einer öffnenden Heckklappe aus Metall auftauchte. Das war durchaus erwähnenswert, denn der größere Movano (über die Suchfunktion zu finden) wurde ebenfalls nachgebaut, bekam aber Hecktüren aus rotem Kunststoff. Da überzeugt der Vivaro schon ein wenig mehr, auch hier finden sich Frontleuchten aus Plastik, farblich abgesetzte vordere Blinker, geschwärzte Türgriffe und Seitenschweller und natürlich eine Federung, ach waren das damals noch Zeiten. Hätte Norev sich dazu entschieden, doch noch weitere Farbvarianten zu produzieren, wären vermutlich auch die Heckleuchten dort dann rot bedruckt worden. Als Sammler und bekennender Opel-Fan kann ich nur sagen: Danke !

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Bodenplatte aus Metall, vordere Kennzeichenplatte in schwarz, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, Nebelscheinwerfer in silber, vordere Blinker aus rotem Plastik, Leiste der Schiebetür in schwarz, zu öffnende Heckklappe aus Metall in Wagenfarbe, Federung, Anhängerkupplung, Opel-Logo an der Front in silber, Türgriffe in schwarz, Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lüftungsgitter in Wagenfarbe, Lufteinlässe in schwarz, Scheibenwischer, Kühlergrill in schwarz mit Mittelstrebe in silber, Interieur aus schwarzem Plastik, Stoßstangen in schwarz, Front- und Heckschürze in schwarz, Seitenschweller in schwarz

Modell:'03 Opel Vivaro
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:  Metall (chrom)  
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Heckklappe
In Sammlung seit:2013

Norev Renault Talisman...Modelljahrgang 2015-2015 / Collection #1706

Mit dem als Stufenhecklimousine und Kombi hergestellten Talisman brachte Renault ab Februar 2016 wieder ein durchaus scharf gezeichnetes Modell der Mittelklasse auf den Markt, das im französischen Werk Douai entstand. Angetrieben wurde das Fahrzeug zunächst u. a. von drei Diesel- und zwei Benzinmotoren, hierbei erreichte der stärkste Diesel bei 200 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 247 Stundenkilometern. Der Talisman wurde in fünf Ausstattungsvarianten ausgeliefert, dabei war in der Basisversion eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik ebenso enthalten wie Einparkhilfe am Heck des Fahrzeugs. Andere Funktionen wie die Einparkhilfe vorne, Spurhalteassistent, eine Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner oder Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer waren nur gegen Aufpreis als Bestandteil höherwertigerer Ausstattungen erhältlich. Persönlich mag ich gerade Stufenhecklimousinen sehr gerne und bedauere es sehr, dass diese immer weniger nachgefragt werden. Ähnlich verhielt es sich mit dem Talisman, der im Februar 2022 aufgrund der schlechten Verkaufszahlen ohne Nachfolger gestrichen wurde. 

Aus diesem Grund wird man sich in nicht allzu ferner Zukunft kaum noch an diesen Renault erinnern, den ausschließlich Norev in den Farbvarianten graumetallic, braunmetallic und dem sehr selten verwendeten Farbton violettmetallic produzierte. Die Modelle gab es einzeln, aber auch in einem Dreier-Set zu kaufen. Herausragend ist hier die Bedruckung des Modells: fotorealistisch bedruckte Frontleuchten und Tagfahrlichter, in schwarz eingefasste Nebelscheinwerfer im klassischen silber, zweifarbige Rückleuchten und Kennzeichenplatten in weiß...alles Details die den Talisman für mich zu einem der besten Norev-Modelle der letzten Jahre machen. Da die Veröffentlichung der drei Farbvarianten bereits einige Jahre zurückliegt und Norev eher für kurze Produktionszeiten und schnelle Modellwechsel bekannt ist, glaube ich nicht, dass noch weitere Farb- oder Bedruckungsvarianten auftauchen werden, auch wenn ich mir noch Fassungen in schwarz- und weißmetallic sehr gewünscht hätte. 

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, beiden Kennzeichenplatten in weiß, fotorealistisch bedruckte Frontleuchten, Heckleuchten in rot/silber, schwarz eingefasste Nebelscheinwerfer in silber, seitliche Blinker in silber, Umrandung der Front- und Heckscheibe in schwarz, Umrandung der Seitenscheiben in silber, B- u. C-Säule in schwarz, Tagfahrlichter in silber, Spiegeldreiecke aus Metall in silber, Positionsleuchten in rot, Renault-Logo an Front und Heck in silber, Renault-Schriftzug auf der hinteren Kennzeichenplatte in schwarz, Modellbezeichnung am Heck in silber, Modellbezeichnung auf der vorderen Kennzeichenplatte in schwarz. Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegel, Lufteinlässe in schwarz, Innenspiegel in schwarz, Scheibenwischer in schwarz, Kühlergrill in schwarz/silber, Interieur aus schwarzem Plastik, Heckschürze in schwarz, Zierleisten an der Front in silber, Auspuffrohre aus Metall in schwarz/silber (Teil der Karosserie)

Modell:Renault Talisman
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte: Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:12,99 €
Einkaufsort:Amazon
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2021

Norev Peugeot 404...Modelljahrgang 2010-2012 / Collection #200

Das Jahr 1960 stellt in der Historie von Peugeot einen wichtigen Zeitpunkt dar, denn der 404, welcher als Stufenhecklimousine, Kombi, Cabrio, Coupé und Pick-Up erhältlich war, übertraf die Erwartungen deutlich und füllte somit die Kassen des französischen Autobauers. Die Gründe für den Erfolg des 404 sind vielfältig, dabei spielten u. a. eine sehr umfangreiche Serienausstattung, die gute Straßenlage und Laufruhe aber auch die Zuverlässigkeit eine große Rolle, gerade letzteres vermied die teuren Werkstattbesuche. Pininfarina hatte bereits das Design des Vorgängers 403 übernommen und schenkte dem neuen Peugeot mit den angedeuteten Heckflossen auch einen Touch us-amerikanischer Limousinen, die Karosserien des Coupé und Cabriolets wurden ebenfalls in Italien bei Pininfarina hergestellt. Der 1,5-Liter-Vierzylinder mit seinen 60 PS war eine der ersten Motorvarianten, später wurde die Leistung auf bis zu 95 PS erhöht. Günstig war der Peugeot freilich nicht, so kostete er in Deutschland im Jahr 1961 eine stolze Summe 11.275 DM die damit sogar oberhalb des Mercedes-Benz 190 lag. Den Besitzern zu denen auch deutsche Politiker wie Helmut Kohl und Oskar Lafontaine zählten, war das egal und so verkaufte sich der Peugeot blendend. Nachdem 1975 der 504 in Europa das schwere Erbe des 404 antrat, rollten die Produktionsbänder in Argentinien und Kenia noch viele Jahre weiter, erst 1989 war entgültig Schluss für diesen Klassiker, der auf Oldtimertreffen immer noch ein gern gesehener Gast ist.

Nachdem Impy Lonestar und Buby bereits vor vielen Jahren schöne Modelle des Peugeot 404 herausgebracht hatten, nahm sich auch Norev diesem so enorm beliebten Franzosen an und stattete ihn mit Frontleuchten aus Plastik, rot bedruckten Heckleuchten sowie Blinkern in orange aus. Auch die Haubenverschlüsse auf der Motorhaube sowie die Lüftungsgitter unmittelbar vor der Frontscheibe wurden sehr detailliert herausgearbeitet, so dass man sich hier nicht nur einen Klassiker der 1960er Jahre, sondern auch einfach ein gut gemachtes Modellauto mit zweifarbigem Interieur für einen Preis von 3-5 € in die Vitrine stellen kann. 7 Varianten wurden bislang produziert und da es sich weiterhin im Onlineshop von Norev befindet, sind neben dem hier gezeigten grau, rot und dem aktuell erhältlichen weiß weitere Farben durchaus zu erwarten. Auch hier gilt wieder, aufpassen beim Variantenkauf, denn der Grad der Detaillierung ist teilweise abweichend, so findet sich die profilierte Gummibereifung nicht überall, mein Modell hat z. B. die üblichen Plastikräder montiert bekommen.

Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, vordere Kennzeichenplatte in silber, Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, silber einfasste Heckleuchten in rot, Blinker in orange, Haubenverschlüsse, Peugeot-Logo an der Front in silber auf schwarzem Untergrund, Türgriffe in Wagenfarbe, Lüftungsgitter in Wagenfarbe, geschlossenes Schiebedach aus Metall in Wagenfarbe, Scheibenwischer, Kühlergrill in silber, Interieur aus schwarzem und rotem Plastik, Stoßstangen in silber mit Bumpern in schwarz, Auspuffrohr aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

Modell:Peugeot 404
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:  Plastik (schwarz) 
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---