Welly Ford Focus ST...Modelljahrgang ?-heute / Collection #1327

Auch die zweite Farbe dieses wunderschönen Ford Focus ST ist bei mir eingezogen, so dass dieses Modell in beiden bislang produzierten Farben meine Sammlung bereichert. Die britische Police-Version, welche auf dem hier gezeigten weißen Modell basiert, spricht mich trotz einer durchaus interessanten Bedruckung nicht so an. Bei der Details gibt es zwischen der weißen und der orangenen Fassung keine Unterschiede. Zu den genauen Stückzahlen ist mir nichts bekannt, jedoch scheint der weiße Focus insgesamt deutlich seltener gebaut worden zu sein und ist daher mit einem Preis von 3-5 € im Onlinehandel auch etwas teurer. Grundsätzlich sind aber beide Farbvarianten zu fairen Konditionen in leicht gebrauchtem Zustand zu bekommen. Als Investition für die Zukunft taugen Welly-Modelle bis auf wenige Ausnahmen allerdings nicht, da sich die Nachfrage zumindest hierzulande in Grenzen hält.

Die Informationen zur Fahrzeuggeschichte und die technischen Details sind hier zu finden.

Folgende Details sind vorhanden:
silberfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in rot, zweifarbiges Ford-Logo an Front und Heck, Modellbezeichnung am linken Heck in silber, Modellbezeichnung auf der hinteren Kennzeichenplate in silber, seitliche Blinker in silber, "ST"-Aufdruck auf den seitlichen Blinkern und am Heck in rot, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Kühlergrill in schwarz, Scheibenwischer an Front und Heck in schwarz, Scheibenreinigungsdüsen auf der Motorhaube, Abschleppöse an Front und Heck, kleiner Dachspoiler aus Metall, Seitenspiegel, Innenspiegel, Interieur aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)


Modell:Ford Focus ST
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2012




Welly Ford Focus ST...Modelljahrgang ?-heute / Collection #703

Im November 2002 ging die zweite Generation der Focus-Baureihe mit der internen Bezeichnung "DA3" an den Start. Diese hatte gegenüber dem Vorgänger bei den Ausmaßen leicht zugelegt, auch der Radstand war um 3 cm gewachsen. Ein weiterer merklicher Unterschied bestand in der wesentlich flacher stehenden Heckscheibe. Die Bodengruppe des neuen Focus, der ab 2005 auch als Stufenhecklimousine und Kombi angeboten wurde, hatte die gleiche Basis wie der kompakte Van C-Max. An Sicherheitsmerkmalen war dieser Focus serienmäßig u. a. mit ASB, Gurtstraffern, ESP und sechs Airbags ausgerüstet. Beim NCAP-Crashtest erreichte er fünf von fünf möglichen Sternen. Im September 2005 stellte Ford schließlich das sportliche Top-Modell, den Focus ST vor. Dieser schöpfte seine Power aus einem 225 PS starken 2,5 Liter Fünfzylindermotor. Viele Bauteile der Kombilimousine wurden aber nicht exklusiv für den Focus ST verwendet, sondern kamen auch in mehreren Volvo-Fahrzeugen wie dem C30 und V70 zum Einsatz. Für einen Aufpreis war der Focus ST als einziger Ford in der Farbe "Electric Orange" erhältlich. Ob der große Erfolg dieser Lackierung Welly bei der Farbauswahl seines Modells beeinflusst hat, kann niemand sagen. Im Sommer 2010 stellte Ford die Produktion der 2. Focus-Generation schließlich ein.

Mit dem hier gezeigten Ford Focus ST feiert der Modellautohersteller Welly in diesem Blog sein Debüt. Aus diesem Anlass erlaube ich mir etwas weiter auszuholen. Welly ist ein Hersteller, der genauso wie viele Konkurrenten, seine Modelle in gleich mehreren Maßstäben fertigt. Auffällig ist dabei, dass dabei stets Lizenzen verwendet werden, es handelt sich also um real existierende Autos und keine Fantasieprodukte. Schon allein diese Tatsache macht Welly für mich als Sammler interessant und die Modellpalette ist umfangreich. So werden neben rassigen Sportwagen auch ganz normale PKW's und Trucks nachgebaut, dabei werden auch zudem vergleichsweise häufig Modelle ins Programm aufgenommen, die man bei anderen Modellautoherstellern unseres Maßstabs vermisst. Schwachpunkte sind die chronisch knarzende Bodenplatte aus Plastik und auch bei der Bedruckung der Leuchten wird gerne mal gespart. In Deutschland gibt es die Modelle gelegentlich an Tankstellen (zu extrem teuren Preisen!) und auch bei Einzelhändlern wie Aldi, Mäc Geiz und Galeria tauchen sie unregelmäßig auf. Da heißt es dann schnell zu sein, denn als festen Bestandteil eines stationären Geschäfts habe ich sie hier in Deutschland noch nie gefunden. Mit entsprechenden Preisaufschlägen kann man sie im elektronischen Kaufhaus bekommen, doch gibt es auch Modelle, die es leider nie nach Deutschland geschafft haben. Da wäre z. B. der Hyundai i30 genannt, welcher in diesem Blog in Kürze vorgestellt wird oder die Lada-Modelle, die ich bisher nur in Osteuropa entdecken konnte. Aus diesen Gründen beziehe ich mittlerweile ca. 80 % meiner Welly-Neuzugänge direkt im Ausland im Rahmen meiner jährlichen Fahrten nach Polen, Belgien, den Niederlanden und Frankreich. Rechnet man die Sprit- und Unterhaltskosten hinzu, kommt ein fast schon irrwitziger Einkaufspreis pro Modell heraus, Der große Vorteil dieser Vorgehensweise besteht jedoch darin, die jeweiligen Modelle hinsichtlich der Verarbeitungsqualität vergleichen zu können und nicht aufs Glück hoffen zu müssen. Dies ist bei Welly leider ein wichtiger Punkt, womit wir bei meinem letzten großen Kritikpunkt wären. Denn die Qualität wechselt sehr stark zwischen den einzelnen Modellen. Für einen Einkaufspreis von 2-5 € sollte man zumindest ein konstantes Niveau bei der Verarbeitung erwarten können. doch es gibt immer wieder negative Ausschläge wie eine schlecht platzierte Bedruckung oder ein defektes Rad. Da ist es auch keine Entschuldigung, dass die Modell ausnahmslos im billigen China gefertigt werden. Eine für Sammler nicht immer schöne Besonderheit gibt es bei der Federung, die nur bei manchen Modellen vorhanden. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass zwei optisch identische Modelle sich nur durch das vorhandensein einer straffen Federung unterscheiden. Nun aber zurück zum Ford Focus ST. Da ich leider keine jährlichen Ausgaben des Welly-Katalogs besitze, kann ich nicht sagen, seit wann der Focus ST bei Welly im Programm ist. Gebaut wird das Modell aber in der hier gezeigten orangenen Fassung bis heute. Es gab diesen Ford auch noch als britisches Polizeiauto sowie in weißer Lackierung, auch diese Fassung wird hier in Kürze vorgestellt. Die Detaillierung ist mit einem geschwärzten Kühlergrill sowie der bedruckten Front- und Heckleuchten durchaus ansprechend gelungen. Auch die Front- und Heckscheibenwischer wurden schwarz, die seitlichen Blinker in silber lackiert. Ein rundum gelungenes Modell, dass man u. a. bei mir im Shop für kleines Geld erwerben kann.

Folgende Details sind vorhanden:
silberfarbene Felgen, klare Fensterscheiben, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in rot, zweifarbiges Ford-Logo an Front und Heck, Modellbezeichnung am linken Heck in silber, Modellbezeichnung auf der hinteren Kennzeichenplate in silber, seitliche Blinker in silber, "ST"-Aufdruck auf den seitlichen Blinkern und am Heck in rot, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Kühlergrill in schwarz, Scheibenwischer an Front und Heck in schwarz, Scheibenreinigungsdüsen auf der Motorhaube, Abschleppöse an Front und Heck, kleiner Dachspoiler aus Metall, Seitenspiegel, Innenspiegel, Interieur aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)

 

Modell:Ford Focus ST
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:China
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2015

 




Tomica Subaru Forester...Modelljahrgang 2013-2015 / Collection #1835

Mit der 4. Generation des Forester setzte Subaru 2012 die Produktion der Baureihe fort, wozu es auch gute Gründe gab. Schließlich erfreut sich der Forester bis heute großer Beliebtheit, was u. a. an den hervorragenden Fahreigenschaften und den guten Werten bei Langzeittestes und TÜV-Berichten liegen dürfte. Alle Generationen verfügen über mindestens 19 cm Bodenfreiheit und permanenten Allradantrieb. Damit ist das Fahrzeug auch durchaus tauglich für leichtes Gelände. Doch zurück zur 4. Generation, die gegenüber dem Vorgänger geringfügig gewachsen war. Als Motor diente ein Vierzylinder-Boxermotor mit einer Leistung von 150-240 PS. Letztere Variante benötigte für den Sprint auf 100 km/h 7,5 Sekunden und eine Maximalgeschwindigkeit von 221 Stundenkilometern. Das SUV war europaweit erhältlich und erreichte beim NCAP-Crashtest 5 von 5 Sternen.
 
Mit etwas Glück hätte ich mir beinahe auch noch das Modell von AeroPro sichern können, die diesen Forester ebenfalls produziert haben. Doch es sollte nicht sein. Optisch ist aber auch die Fassung von Tomica ein absoluter Leckerbissen, denn die Details können sich sehen lassen. Die Front- und Heckleuchten wurden vollständig bedruckt in silber eingefasst. Ebenso gibt es einen silbernen Zierstreifen im Kühlergrill, eine zweifarbige Bedruckung des Marken-Emblems und auch die zu öffnende Heckklappe aus Metall ist vorhanden. Und wäre das noch nicht genug, gibt als Schmankerl auch noch in mattem schwarz lackierte untere Seitenleisten und Heckschürze sowie aufwendig dargestellte umgeklappte Rücksitze im Fond, was für Tomica sehr ungewöhnlich ist. Denn das Interieur wirkt bei den Mainline-Modellen oft etwas lieblos. Für einen Einkaufspreis 12,50 € ist mir da ein echtes Schnäppchen gelungen. Mit diesem wunderschönen Forester habe ich nun alle Tomica-Modelle vorgestellt, die bis einschließlich 2021 den Weg in meine Sammlung gefunden haben und das sogar rund drei Wochen früher als erwartet. Doch im letzten Jahr sind bereits weitere Modelle hinzugekommen, die ich zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Blog vorstellen werde. Weiter geht es hier mit Welly, die ebenfalls immer wieder tolle "Brot und Butter-Autos" produzieren. Freut euch drauf :)
 
Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, getönte Fensterscheiben, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in rot, zweifarbiges Subaru-Logo an Front und Heck, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Seitenspiegelbereiche und hintere Seitenscheiben in schwarz, Zierstreifen an der Front, Kühlergrillumrandung in silber, zu öffnende Heckklappe, Heckscheibe aus Metall in schwarz, Federung, Innenspiegel, Interieur aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus schwarzem Metall (Teil der Karosserie)
 
Modell:Subaru Forester
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in: Vietnam
Produktionsjahr:2013
Einkaufspreis:12,50 €
Einkaufsort:Automania, Frankfurt
Federung:Ja
Zu öffnen:Heckklappe
In Sammlung seit:2021
 
 

 

 

Tomica Honda Fit Shuttle...Modelljahrgang 2012-2014 / Collection #31

Der Fit Shuttle wurde vom japanischen Automobilhersteller Honda als Nachfolger des Airwave platziert. Ursprünglich sollte er im Sayama Werk (Präfektur Saitama) gebaut werden, doch das Tohoku-Erdbeben durchkreuzte diese Pläne. Stattdessen startete die Produktion im Mai 2011 im südjapanischen Mie. Der Minivan wurde von einem 1,5-Liter i-VTEC-Motor mit 88 kW (120 PS) Leistung angetrieben, zusätzlich war auch eine Hybrid-Version mit einem 1,3-Liter i-VTEC-Motor verfügbar. Je nach Kundenwunsch konnte man den Fit Shuttle ohne die hintere Sitzreihe als Lieferwagen bekommen. Die Länge des Kombis betrug 4,38 m, der Radstand 2,53 m und das Leergewicht bis zu 1,23 Tonnen. Im Mai 2015 übernahm die 2. Generation dieses Fahrzeugs, die zugleich auch die letzte sein war, denn Honda stellte die Produktion im Sommer 2022 ersatzlos ein.   
 
Ein weiteres Modell bei welchem Tomica die Monopolstellung inne hat, da sich kein Konkurrent ebenfalls zur Produktion des Fit Shuttle der ersten Generation durchringen konnte. Das Modell besitzt alle zu damaligen Zeit üblichen Details wie eine zu öffnende Heckklappe aus Metall mit geschwärzter Heckscheibe und schwarzen Fensterrahmen. Auch die Bedruckung der Leuchten ist komplett, jedoch fällt auf, dass die Heckleuchten ebenso silber dargestellt wurden wie die Frontleuchten. Wer dieses Modell erwerben möchte, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Denn im Onlinehandel werden derzeit Preise um die umgerechnet 150 € aufgerufen. Auch wenn das Modell an sich gut gelungen ist, wäre es mir persönlich eine solche Summe nicht wert. Bei Tomica gab es den neben Standardmodell in blau noch zwei weitere Varianten, die jedoch nicht in den regulären Handel kamen. Nachfolger im Sortiment wurde der Lexus IS 350 F Sport, den ich ebenfalls besitze und der über die Suchfunktion gefunden werden kann.
 
Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, getönte Fensterscheiben, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in silber, zweifarbiges Honda-Logo an Front und Heck, Türgriffe in Wagenfarbe, B-Säule in schwarz, Seitenspiegelbereiche und hintere Seitenscheiben in schwarz, seitliche Fensterumrandungen in schwarz, Zierstreifen an Front und Heck in silber, zu öffnende Heckklappe, Heckscheibe aus Metall in schwarz, Federung, Innenspiegel, Interieur aus weißem Plastik, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)
 
Modell:Honda Fit Shuttle
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Vietnam
Produktionsjahr:2011
Einkaufspreis:---
Einkaufsort: ---
Federung:Ja
Zu öffnen: Heckklappe
In Sammlung seit: 2012
 
 



Tomica Peugeot RCZ...Modelljahrgang 2012-heute / Collection #75

Mit dem RCZ schuf Peugeot im Jahr 2010 ein 2+2 sitziges Sportcoupe, dessen Produktion jedoch nicht in Frankreich sondern bei Magna Steyr in Österreich erfolgte. Die Präsentation fand 2009 auf der, von mir regelmäßig besuchten, IAA in Frankfurt statt und rund ein 3/4 Jahr später, startete in Deutschland der Verkauf. Technisch basierte der RCZ auf dem Peugeot 307 und war das zum damaligen Zeitpunkt sportlichen Serienfahrzeug der französischen Automarke. Optisch gab es zwischen dem RCZ und dem Audi TT durchaus Parallelen, jedoch auch Unterschiede wie die markante Doppelwölbung im Dach und der Heckscheibe. 2013 spendierte Peugeot dem RCZ eine Modellpflege, in der u. a. die Front sowie die Leuchten neu gestaltet wurden. Im Herbst des gleichen Jahres kam die mit 270 PS leistungsstärkste Variante mit dem Namen "RCZ R" in den Handel. Doch nur wenig später, im April 2015, verkündete Peugeot-Chef Maxime Picat eine massive Verkleinerung der Modellpalette um die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Dies bedeutete zugleich das Aus für den RCZ, für den es auch keinen Nachfolger gab.

Das Hauptaugenmerk von Tomica liegt eindeutig bei der Produktion von Modellautos japanischer Marken. Doch hin und wieder finden sich auch amerikanische und europäische Fahrzeuge im Sortiment wieder, so wie dieser Peugeot RCZ. Rein vom Aussehen sind mir die klassischen Felgen von Tomica deutlich lieber, als die schwarzen mit Chromring, welche immer häufiger verwendet werden. Trotzdem handelt es sich um ein sehr schönes Modell, wo das Dach nicht etwa aus Plastik besteht, sondern aus geschwärztem Metall. Gut nachgebildet wurde auch die Doppelwölbung am Dach und der Heckscheibe. Front- und Heckleuchten sind vollständig bedruckt, der Kühlergrill wurde geschwärzt und auch die für Tomica typische tiefe Federung ist vorhanden. So kann man dieses Modell, das sonst nur von Norev und Bburago in unserem Maßstab nachgebaut wurde, bedenkenlos für den Kauf empfehlen, was auch für die zweite Farbvariante in rot gilt. Unmöglich ist der Erwerb nicht, da das Modell trotz bereits 10-jähriger Produktionszeit, weiterhin in Vietnam gefertigt wird.
 
Folgende Details sind vorhanden:
schwarze Felgen mit Chromring, klare Fensterscheiben, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in rot, Dachleisten in silber, Dach in schwarz, zweifarbiges Peugeot-Logo an der Front, Peugeot-Logo am Heck in silber, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Kühlergrill in schwarz, B-Säule in schwarz, hintere Seitenscheiben in schwarz, Doppelwölbung an Dach und Heckscheibe, Federung, Innenspiegel, Interieur aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)
 
Modell:Peugeot RCZ
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastk (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Vietnam
Produktionsjahr:2012
Einkaufspreis: ---
Einkaufsort: ---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2013
 
 
 


Tomica Mercedes-Benz Unimog...Modelljahrgang 2010-2013 / Collection #1830

Die Produktion dieser Unimog-Reihe begann vor 22 Jahren im Mercedes-Werk Gaggenau, zwei Jahre später wurde sie jedoch nach Wörth verlagert. 2013 erhielt der Unimog ein Update, bei dem vor allem die Front neugestaltet wurde. Daher handelt sich hier ein Vor-Facelift-Modell, dass mehrere Bezeichnungen wie U300, U500 oder U405 trug. Mercedes-Benz verbaute in diesem einen 4-Zylinder-Dieselmotor mit 177 PS und 2200 Umdrehungen pro Minute. Die maximale Geschwindigkeit wurde auf 85 km/h elektronisch begrenzt. Eine Klimaanlage gehörte ebenso zur Serienausstattung wie ein großes Rückwandfenster und eine ergonomische Mittelkonsole mit 2 Einbauschächten. Auch eine Leuchtweitenregulierung musste nicht separat zugebucht werden. Seit 2022 hat die nächste Unimog-Generation das Zepter übernommen.
 
Nach einem ersten grünen Modell, folgte die Standversion im kommunalen orange mit silberner Ladefläche, bevor der hier gezeigte Schneepflug in gelb das letzte Modell dieses Unimog-Typs bei Tomica war. Und das Fahrzeug hat mit einem beweglichen Schneepflug und der kippbaren Ladefläche aus Metall zwei schöne Highlights zu bieten. Die Dachleuchten in orange passen optisch hervorragend und auch die Frontleuchten wurden silber bedruckt. Etwas hinter dem Pflug versteckt befindet sich der Mercedes-Stern auf schwarzem Untergrund. Das Auspuffrohr rechts hinter dem Fahrerhaus wurde silber lackiert, links das Lüftungsrohr in schwarz dargestellt. Die Bedruckung der Rückleuchten ist leider entfallen, was ich ausgesprochen bedauere. Ob ich diese im Rahmen einer Restauration noch rot lackiere, lasse ich mir noch offen. Im Onlinehandel zahlt man für diesen Unimog derzeit ca. 50 € inkl. Versand aus Japan.
 
Folgende Details sind vorhanden:
graue Felgen, getönte Fensterscheiben, Frontleuchten in silber, Signalleuchten in orange, Mercedes-Logo an der Front in silber auf schwarzem Untergrund, Türgriffe in Wagenfarbe, Frontschürze in schwarz, Lüftungsrohr in schwarz, Auspuffrohr in silber, beweglicher Schneepflug aus gelbem Plastik, kippbare Ladefläche aus gelbem Metall, Interieur aus schwarzem Plastik
 
Modell:Mercedes-Benz Unimog
Maßstab:1:88
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Vietnam
Produktionsjahr:2011
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Nein
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:2021
 
 


 

 

Tomica Nissan March...Modelljahrgang 2010-2013 / Collection #279

Heute geht es in diesem Modellauto um die 4. Generation des Nissan March, welcher hierzulande als Nissan Micra verkauft wurde. Der Kleinwagen fällt unter die Karosserieform einer Kombilimousine und wurde in Asien (China, Indien, Thailand) sowie in Mexiko gebaut. Speziell für den indischen Markt gab es ab 2012 auch noch ein Schwestermodell, den Renault Pulse. Nach der Präsentation des neuen March/Micra im Frühjahr 2010 auf dem Genfer Autosalon begann der Verkauf in Thailand noch im März des gleichen Jahres, bei uns stand er aufgrund von Lieferproblemen erst ab März 2011 bei den Händlern. Für den europäischen Markt waren zwei Dreizylinder-Ottomotoren verfügbar, die entweder als Saugmotor oder mit Kompressor angeboten wurden. Die maximale Leistung lag bei 98 PS und die Höchstgeschwindigkeit bei 175 km/h. Für den Wendekreis benötigte der Micra 9,3 Meter. 2013 wurde dem Micra ein Facelift verpasst, durch welches der Kühlergrill eine V-förmige Chromleiste erhielt und auch die Motorhaube, Scheinwerfer und Stoßfänger überarbeitet wurden. Vier Jahre standen die Produktionsbänder für den 4. Micra still, die Baureihe jedoch mit der nun 5. Generation weitergeführt.
 
Einen deutlichen kürzeren Lebenszyklus als das Original erlebte dieser Micra bei Tomica, wo er nur rund 2,5 Jahre produziert wurde. In dieser Zeit entstanden neben dem hier gezeigten Standardmodell in silbermetallic sowie einem Schuss Lila, insgesamt sechs weitere Varianten u. a. als japanische Polizeifahrzeug, aber auch Bestandteil eines Autotransporter-Geschenksets. Die Details entsprechen dem bis heute gültigen Standard bei Tomica, so besteht die Heckscheibe aus schwarz lackiertem Metall. Die silberne Farbe der Frontleuchten hebt sich dezent, aber ausreichend erkennbar von der Grundfarbe ab, die Heckleuchten wurden rot bedruckt. Etwas schade ist nur, dass sich die Heckklappe nicht öffnen lässt, dafür rollt das Modell dank der glatten Plastikbereifung sauber und zügig über die Tischfläche. Konkurrenz gibt es für Tomica quasi keine, da nur Epoch diesen Micra ebenfalls nachgebaut hat. Deren Modelle werden jedoch im Maßstab 1:72 gefertigt und fallen somit deutlich kleiner aus.
 
Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, getönte Fensterscheiben, Frontleuchten in silber, Heckleuchten in rot, zweifarbiges Nissan-Logo an Front und Heck, Türgriffe und Tankklappe in Wagenfarbe, Kühlergrill in schwarz, Kühlergrill in schwarz, C-Säule in schwarz, Heckscheibe aus Metall in schwarz, Federung, Innenspiegel, Interieur aus schwarzem Plastik, Auspuffrohre aus schwarzem Plastik (Teil des Chassis)
 
Modell:Nissan March
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:bedruckt
Heckleuchten:bedruckt
Bodenplatte:Plastik (schwarz)
Räder:Plastik
Made in:Vietnam
Produktionsjahr:2010
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Nichts
In Sammlung seit:---
 

 

 

 
 
 
 

Tomica Mitsubishi Pajero...Modelljahrgang 1982-1993 / Collection #1543

Die Geschichte des Mitsubishi Pajero begann 1982, wo der Verkauf des Geländewagens in Japan startete. Ein halbes Jahr später war er weltweit erhältlich, trug in Amerika aber aufgrund einer Kooperation zwischen Mitsubishi und Chrysler den Namen 'Dodge Raider'. Der Allradantrieb konnte serienmäßig zugeschaltet werden, ebenso gehörten die vorne innenbelüfteten Scheibenbremsen zum Standard. Für die Differenzialsperre musste hingegen ein Aufpreis bezahlt werden. Auch im Motorsport wurde diese 1. Generation des Pajero zum Einsatz gebracht und nahm erfolgreich an der Rallye Dakar teil. Am Anfang wurde der Geländewagen mit einem 103 PS starken Benziner und 84 PS starken Turbodiesel ausgestattet, im Laufe der Zeit wurde die Leistung auf 141 PS bzw. 95 PS gesteigert. Auf den Straßen sieht man den 1. Pajero kaum noch, da das Fahrzeug an massiven Rostproblemen litt. 2018 begann sich das Ende dieser Baureihe abzuzeichnen, als der Verkauf in Europa endete, ein Jahr später folgte das Aus in Japan und in der restlichen Welt stellte Mitsubishi den Verkauf im Frühling 2021 schlussendlich ebenfalls ein. Die Geschichte des Pajero war zu Ende.
 
Manchmal braucht man auch etwas Glück als Sammler von Modellautos und dieses hatte ich zweifelsohne beim Fund dieses Mitsubishi Pajero der 1. Generation, dass aufgrund der vielen Lackschäden offenbar von einem Flohmarkt stammt. Leider habe ich damals über meine Neuzugänge noch keine Statistik geführt. Gelegentlich taucht das Modell im Onlinehandel auf, dann jedoch nur zu Konditionen, die ich nicht bereit bin zu bezahlen. Daher werde ich mich um ein Exemplar der Konkurrenz von BM Creations bemühen, die das Modell ebenfalls in unserem Maßstab im Programm haben und das auch zu deutlichen günstigeren Preisen als Tomica. Die Standardfarbe war schwarz mit einem roten Zierstreifen an den Seiten. Mein Modell hingegen stammt aus dem "Under Construction" Set, es handelt sich somit um ein Baustellenfahrzeug. Die blaue Seitenbedruckung steht für "Koala Construction". Wer sich für den hier gezeigten Mitsubishi interessiert, darf mich gern ansprechen. Ein Verkauf dieses Modells ist definitiv geplant, sobald das Modell von BM Creations bei mir eingezogen ist.
 
Folgende Details sind vorhanden:
chromfarbene Felgen, getönte Fensterscheiben, Frontleuchten aus Plastik in Chromoptik, Signalleuchten aus rotem Plastik, Türgriffe in Wagenfarbe, Kühlergrill aus Plastik in Chromoptik (ein Bauteil mit den Frontleuchten), Stoßstangen in blau, Koala-Emblem in blau auf den Türen, japanischen Schriftzeichen an den Seiten in blau, Ersatzradmulde am Heck aus Metall, Federung, Innenspiegel, Interieur aus rotem Plastik, Auspuffrohr aus blauem Plastik (Teil des Chassis)
 
Modell:Mitsubishi Pajero
Maßstab:3 Inch
Frontleuchten:Plastik
Heckleuchten:unbedruckt
Bodenplatte:Plastik (blau)
Räder:Plastik
Made in:Japan
Produktionsjahr:---
Einkaufspreis:---
Einkaufsort:---
Federung:Ja
Zu öffnen:Türen
In Sammlung seit:2013